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Jetzt holt mich die Adventszeit langsam aber sicher ein.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/wiebke-worm/

In diesem Jahr habe ich die Entscheidung, ob Adventskranz ja oder nein, allein treffen können und mich dagegen entschieden. Ich bin nicht in Adventsstimmung und genau so sieht es in meiner Wohnung auch aus. Alles ist wie immer. Nur ein Adventskalender mit den ersten geöffneten Törchen steht einsam in einer Ecke herum, weil ich die Adventskalenderschokolade total lecker finde. Außerdem verhindert das Ding, dass mir die Zeit einfach wegläuft und ich die Weihnachtsvorbereitungen in meiner Transusigkeit womöglich vergesse, obwohl ich das Zusammensein mit meinen Lieben doch schön finde.

Am Samstag trifft sich unser Stammtisch zum gemütlichen Plausch, der kurzerhand in Adventskaffee umbenannt wurde. Das wird der Gemütlichkeit sicher keinen Abbruch tun und ich freue mich schon darauf. Mal sehen, ob meine Rezeptkiste zu der Gelegenheit ein schönes Plätzchenrezept ausspuckt.

Als ich vorhin den Rechner hochgefahren habe, hat mich der opensuse-Bootbildschirm statt in standardmäßigem Grün überraschend in weihnachtlichem Outfit begrüßt und lässt einige Weihnachtspinguine über den Bildschirm wandern. Irgendwie nett und es beweist wieder mal, dass Linux mich zum Lachen bringen kann. Jetzt hoffe ich nur, dass mir das Lachen nicht gefriert und ich die Vorweihnachtszeit nutzen darf um meinen Rechner neu aufzusetzen, weil ich mir irgendwelche Viren eingefangen habe. Für den Fall sollte ich dann zur Stärkung wohl ein paar Plätzchen mehr backen.

Nikotinfrei

…versetzt ins Sechste :-)

http://www.flickr.com/photos/abbietabbie/

Quelle: http://www.flickr.com/photos/abbietabbie/

In diesem Sinne…
Frohes Fest!

„…Die ersten nachweisbaren Strukturen einer Küche, also ein von einer reinen Feuerstelle unterscheidbarer Bereich zur Nahrungszubereitung, finden sich in Grabungsfunden der vorkeramischen Neolithikum-A-Strukturen Jerichos aus der Zeit um 8350 v. Chr. bis 7370 v. Chr. Diese bestanden aus sehr einfachen Lehmöfen, offenen Feuerstellen und Mahlsteinen in den Innenhöfen der strohgedeckten Lehmhütten dieser frühen Stadtsiedlung. Vermutet wird eine Gemeinschaftsnutzung dieser „Protoküchen“ durch die in den umliegenden Hütten wohnhaften Familiengruppen. In vorkeramischen Epochen gab es noch keine ausreichend widerstandsfähigen Kochgeschirre, deswegen wurde Nahrung entweder am Feuer (über dem Feuer, oder auch in der Asche) gebacken oder gebraten, oder, mittels erhitzter Steine, in Kalebassen oder Lederschläuchen erhitzt…“

[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Küche]

Die ersten nachweisbaren Strukturen unserer Küche, also unser Bereich der Nahrungszubereitung bestand immerhin neben einem Wasserkocher schon aus einem 2-Platten-Kocher, einer 18 Jahre alten Mikrowelle und einem Toaster, der schon nach kurzer Zeit seine Dienste aufgab. Bereits damals verfügten wir über widerstandsfähiges Geschirr, Besteck und einen Dosenöffner. Wir erweiterten unser Inventar dann noch kurzfristig um unseren heißgeliebten Nostalgie-Kühlschrank.

Notwendigerweise haben wir aufgerüstet. Nach etwa vier Monaten hat heute der Bereich unserer Nahrungszubereitung auch tatsächlich den Namen „Küche“ verdient. Selbstverständlich gehört dazu auch eine Spülmaschine, obwohl wir uns schon allein über fließendes Wasser in unserer Schickimicki-Küche gefreut haben. Das Ding ist schon fast zu schade zum Kochen ;-)

Wenn wir zu einem Menschen sagen:
„Ich kann ohne Dich nicht mehr leben“,
dann meinen wir in Wirklichkeit damit:
„Ich kann nicht in dem Gefühl leben,
dass Du vielleicht Schmerz empfindest,
unglücklich bist, Not leidest.-“

http://www.flickr.com/photos/blubbla/

Quelle: http://www.flickr.com/photos/blubbla/

Das ist alles.

Wenn die Menschen tot sind,
dann endet unsere Verantwortung.
Wir können nichts mehr für sie tun.

Wir können in Frieden ruhen.

Graham Greene

http://www.flickr.com/photos/xmarine1973/

Quelle: http://www.flickr.com/photos/xmarine1973/

Gegen halb neun zündete der Kuchen seine Kerzen an. Anschließend klingelte er und nahm eine Horde lieber Verrückter mit nach oben. Noch im Treppenhaus zwang er sie zu einem Geburtstagsständchen, bevor ihm endgültig das Licht ausgeblasen wurde.

Das war nicht mehr normal

Was habe ich mich gefreut!

http://www.flickr.com/photos/barca-q8/

Quelle: http://www.flickr.com/photos/barca-q8/

Nikotinfrei

…versetzt ins Fünfte :-)

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