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Ein genialer Film…
„…Je mehr sich die Geschichte um diesen merkwürdigen Mann dem Ende nähert, desto unwichtiger wird die Frage, ob er nun Alien oder kranker Mensch ist. Prot steht in gewisser Weise für ein Wunder. Die Normalität, in der er auftaucht, wird in Frage gestellt – und das ausgerechnet in der Psychiatrie. Dafür genügt es, dass Prot eine in sich plausible Geschichte erzählt und Kenntnisse verbreitet, die über das hinausgehen, was seine Umgebung für möglich gehalten hat…“
[Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/35733-K-Pax.html]
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„…Der Trick besteht darin, den Pfad der Erleuchtung sozusagen rückwärts zu gehen. Am Anfang des Pfades hört das Chaos im Kopf auf. Dann beginnt das ganz normale Leben – da bin ich mir sicher…“
I Found You
Musik: Andreas Wodraschke – Vocals: Thuy Pham – 2001
„…In Amélies Leben gibt es keinen Mann. Sie hat es ein-, zweimal versucht, aber das Ergebnis entsprach nicht ihren Erwartungen. Dafür hat sie einen besonderen Sinn für die kleinen Freuden des Lebens:
Sie taucht gerne ihre Hand ganz tief in einen Getreidesack, knackt die Kruste von Crème Brûlée mit der Spitze des Kaffeelöffels und lässt Steinchen springen auf dem Canal St. Martin…“
Für mich ist „Die fabelhafte Welt der Amélie“ ein Film, der mich verzaubern kann. Vermutlich fällt er mir genau deshalb in letzter Zeit öfter ein. Momentan nimmt mein Lebensgrau wieder überhand, weshalb die Suche nach den kleinen bezaubernden Dingen des Lebens und vor allem das Finden um so wichtiger ist. Wenn das kein gutes Thema für eine neue Rubrik in diesem Blog ist! Und weil Himbeerbels fabelhafte Welt einfach zu lang ist, werde ich sie einfach Findlinge nennen und dieses Schlagwort hoffentlich mit sehr vielen meiner ganz persönlichen kleinen Freuden des Lebens füllen. Amélie wäre somit also schonmal drin
Ich war zu verpeilt für den Film, aber das Drumherum hat mir gut gefallen




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