Archiv

Posts Tagged ‘Gesetz der Serie’

10. Bewegung – Gesetz der Serie

20. Oktober 2011 7 Kommentare


Das einzig Beständige ist die Veränderung…

Wenn in Mitteleuropa noch Hochsommer herrscht, beginnt in der arktischen Tundra schon der Herbst und Winter: Mitte August verlassen die arktischen Wildgänse die Tundra und beginnen mit ihrer langen Reise nach Mitteleuropa.

Mitte September erscheinen die ersten Gänse in Brandenburg und schon in den letzten Septembertagen kommt es dort zum Masseneinflug, bei dem mehrere hunderttausend Gänse ankommen . Am Niederrhein erscheinen in diesen Tagen die ersten kleinen Trupps, die allerdings nur einige hundert Vögel umfassen. Im Laufe des Oktobers nehmen die Gänsebestände am Niederrhein schrittweise zu und Anfang November fliegen die meisten Gänse von Ostdeutschland nach Westen, um am Niederrhein, den Niederlanden und Belgien zu überwintern.

Wenn Ende Januar oder im Februar das Wetter langsam milder wird, beginnen die ersten Gänse wieder ostwärts zu ziehen.

Quelle: Nabu

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

09. Upside Down – Gesetz der Serie

28. September 2011 3 Kommentare

Meine Blumenwelt steht Kopf und ich muss gestehen, dass ich mir dafür dieses Mal mit meinen Archivfotos weder ein Bein ausgerissen noch den Hals verrenkt habe – man möge mir dies hoffentlich verzeihen ;-)

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

08. Licht und Schatten – Gesetz der Serie

26. August 2011 9 Kommentare

Mit diesem Thema habe ich mich schwer getan – mir wollte so recht nichts einfallen. Aber als ich die gestern gemachten Bilder durchsah, fügten sich diese drei Bilder fast wie von selbst zusammen:

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

07. Schnappschuss – Gesetz der Serie

9. Juli 2011 4 Kommentare

We do not remember days – we remember moments…

Glücklicherweise brauche ich nicht in Erinnerungen zu schwelgen, sondern es reicht grad ein Schulterblick um zu sehen, wie Lara friedlich auf der Couch liegt und schläft. Aber es sind immer wieder schnappschusstaugliche Momente, wenn sie sich ihrem rosafarbenen Etwas widmet und damit nach Herzenslust spielt.

Das Ding, dem ich irgendwann meine Synchronstimme (“Yip-Yip-Yip-Yip”)  in Gedenken an die Sesamstraßenaußerirdischen geliehen habe (wer sie nicht kennt, kann sie sich hier anschauen), trägt seitdem den Namen “Yip-Yip”. Es wird von Lara durchgeknetet, zerkaut, gekratzt, gebissen, getreten, durch die Luft geworfen und versteckt. Bis jetzt haben wir es aber immer wiedergefunden, manchmal auch zu meinem Leidwesen, weil Lara schonmal um 3 Uhr morgens in Spiellaune gerät und dann mit dem Yip-Yip durch die Wohnung bimmelt.

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

06. Zeitzeugen – Gesetz der Serie

18. Juni 2011 9 Kommentare

Dieser intensiv genutzte und bereits mit Tesafilm geklebte Zeitzeuge fiel mir vor einigen Jahren in die Hände. Es handelt sich hierbei um die 11. vermehrte und verbesserte Auflage eines Kochbuchs der Maggi-Gesellschaft, Berlin W 35. So steht es geschrieben, in altdeutscher Schrift, die ich immerhin mit etwas Anstrengung noch lesen kann.

Das Buch richtet sich explizit an die Hausfrau und gekocht wurde noch bei kleiner Flamme auf dem Feuer, während die Gans in den Bratofen geschoben wurde. Frikadellen hießen noch Klopse, Nudeln waren Teigwaren und soeben entdecke ich das Rezept einer Einlauf-Suppe, von der ich gar nicht wissen möchte, wie man sie zu sich nimmt. Namentlich besser gefällt mir da schon der Rapunzelsalat, der glücklicherweise nicht aus Haaren sondern aus Feldsalat gemacht wird.

Eigentlich ein schönes Rezeptbuch mit Erprobten Kochrezepten unter Verwendung nur solcher Zutaten, die im Haushalt meist vorhanden oder je nach Jahreszeit reichlich zu haben sind, wie es eingangs gleich heißt. Kein unnötiger Schnickschnack wie Nährwert- und Kalorienangaben, keine zusätzliche CO2-Belastung weil exotisches Gemüse eingeflogen werden müsste, dafür zur Vereinfachung die Verwendung von Maggi-Suppenwürfeln und Maggi-Würze.

Dieses Buch hat nicht nur im Regal herumgestanden, sondern wurde mit einem in Sütterlin auf einen Zettel geschriebenen Spritzgebäck-Rezept, ausgeschnittenen Zeitungsrezepten und leeren Vanillezuckertütchen-Rezepten ergänzt und persönlich aufgewertet. Und so mancher kleine Fleck in dem Buch könnte Auskunft darüber geben, welches der enthaltenen Rezepte in welchem Jahr des vergangenen Jahrhunderts ausprobiert wurde.

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

05. Detailliert/Abstrahiert – Gesetz der Serie

7. Mai 2011 11 Kommentare

In diesem Monat muss beim Fotoprojekt “Gesetz der Serie” genauer hingeschaut werden. Die Aufgabe ist es, einen Gegenstand so abzulichten, dass man ihn nicht gleich erkennt.

Diese drei sorgen übrigens dafür, dass man mich nicht gleich erkennt, auch wenn das nicht ihre eigentliche Aufgabe ist ;-)

Viel Spaß beim rätseln – die Lösung steht im Kommentar.

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

04. Spiegelung/Reflexion – Gesetz der Serie

19. April 2011 3 Kommentare

In diesem Monat sind beim Fotoprojekt “Gesetz der Serie” Spiegelungen/Reflexionen gefragt. Heute konnte ich mich endlich auf den Weg machen, um nach diesen surrealen, aber schönen Motiven Ausschau zu halten. Das ist dabei herausgekommen:

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

03. Perspektiven – Gesetz der Serie

7. März 2011 3 Kommentare

Im März geht es bei dem Fotoprojekt “Gesetz der Serie” um das Thema Perspektive, weshalb ich gestern unter anderem den Eingang (oder ist es ein Ausgang? ;-) ) zum Wildschweingehege etwas genauer unter die Lupe nahm. Herausgekommen ist dabei das hier:


Dass bei diesem Thema alles im Auge des Betrachters liegt, zeigt auch ein Gespräch dieser liebenswerten Zeitgenossen :mrgreen:

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

02. Energie – Gesetz der Serie

9. Februar 2011 9 Kommentare

Beim Fotoprojekt “Gesetz der Serie” geht es im Februar um “Energie (Don’t stop me now)“. Umgesetzt werden kann das Thema in wörtlichem oder bildlichem Sinne.

Da ich im Januar schon die Dinge gezeigt habe, die mich ausmachen und mir Kraft geben, habe ich mich für die wörtliche Umsetzung entschieden, die indirekt auch eine bildliche ist. Ohne Strom bin ich nur ein halber Mensch, weil ich meine Kraftreserven durch viele Dinge speise, die einfach diese Form von Energie benötigen. Ohne Licht hätte ich kaum Zeit zum Lesen und tote Steckdosen bedeuten leere Akkus, die weder den MP3-Player noch die Kamera speisen könnten. Auch eine dauerhaft computerlose Zeit mag ich mir nur schwer vorstellen.

Und wenn mir jetzt jemand “den Saft” abdrehen würde, wäre mein gerade getippter Text weg, weil ich ihn natürlich nicht zwischengespeichert habe – also “Don’t stop me now” :-)

Kategorien:Fotografie Schlagworte: ,

01. Ich bin ich – Gesetz der Serie

6. Januar 2011 8 Kommentare

Pünktlich zum 1. Januar ist auch das Projekt “Gesetz der Serie” mit dem ersten Thema “Ich bin ich” in eine Art Vorstellungsrunde in 3 Bildern gestartet.
Da ich lieber hinter der Kamera bleibe, habe ich drei wichtige Wohlfühlfaktoren in Szene gesetzt, mit denen ich versuchen will mich ein wenig zu beschreiben.


(Bild anklicken zum größer sehen)

Richtig gut geht es mir, wenn ich mich kreativ austoben kann. Sei es unter anderem durch das Bearbeiten von Ytong oder das Erstellen von Scherenschnitten, die ich in meinem Flur zu einer Wandcollage zusammensetze – ein Dauerprojekt. Außerdem beschäftige ich mich inzwischen wieder etwas mehr mit Bildbearbeitung da ich Freude am Fotografieren gefunden habe. Ein lascher Satz, er müsste lauten: Es hat mich total gepackt und ich würde mich am liebsten an sämtlichen Fotoprojekten auf diesem Planeten beteiligen, wenn ich nur ein wenig mehr Zeit hätte ;-)

Das alles geht mit Musik gleich noch viel besser. Mir geht es überhaupt mit Musik viel besser, wobei ich mich allerdings von Schallplatten vor langer Zeit endgültig verabschiedet habe. Die hier abgebildete ist eine zerkratzte alte Maxi-Single (Blue Monday von New Order), die nur noch zu Dekozwecken dient. Heute höre ich von der Festplatte oder über den MP3-Player. Das Radio ist nur auf alt getrimmt und passt dadurch prima in meine Küche, in der ich meine Liebe zu Dingen aus oder im Stil der etwa 50/60er Jahre ausleben kann – die Energieeffizienzklasse A ist dort aber glücklicherweise genauso zuhause.

So richtig gemütlich wird es mit einem guten Buch in der Hand und meiner angekuschelten Katze. Sie mag Bücher auch und wir lesen uns gemeinsam quer durchs Bücherregal. Die Bücher auf dem Bild habe ich nach Bauchgefühl ausgewählt und zum Fotografieren zusammengestellt. So viel, wie ich auf einmal tragen konnte – kurz und schmerzlos, aber gehaltvoll. Zu jedem Buch gehört ein gutes Gefühl, das es in mir als Erinnerung zurückgelassen hat. Manchmal auch ein Gefühl der Bewunderung für das Sprachgefühl des Autors oder einfach Dank für die zurückliegende Entführung in eine andere Welt. Bücher, die das nicht schaffen sind bei mir nur auf der Durchreise, finden aber meist über eBay ein neues Zuhause.

Es sieht so aus als hätte sich auf dem mittleren Bild ein Buch in den Vordergrund gedrängelt. Es muss ein Zufall sein :mrgreen:

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 32 Followern an