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Neuer Crochet Along

Bald geht es wieder los und ich freue mich schon riesig darauf.

In 2 bis 3 Wochen startet ein neuer Crochet Along. Dieses Mal wird eine Tasche aus 500 g Baumwollgarn gehäkelt, die schön groß und geräumig genug für Shopping oder Strand sein wird.

Mehr Infos gibt es bei Jessica und Carina von schönstricken.de.

 

Kategorien:Bastelstube Schlagworte:

[12 in 2014] Der Juni

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 21 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 8 x) habe ich nicht geschafft. Aber immerhin bin ich in diesem Monat 7 Mal Nordic Walken gewesen und habe mich 2 Mal aufs Rad geschwungen. Ein Anfang wäre also wieder gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Es funktioniert. Meine Wahrnehmung ist aufs Positive ausgerichtet, sobald mir die gesundheitlichen Einschränkungen wieder etwas Spielraum geben.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Den Frühlingsschal, den ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de gestartet und meinen Wünschen entsprechend abgeändert habe, konnte ich in diesem Monat fertigstellen. Zwischendurch habe ich kurz an den zweifarbigen Kringelsocken weitergestrickt, habe aber hauptsächlich an meinem Freestyle-Häkelpulli, der aus relativ dichten Kreisen und angesetzten Kreisen mitsamt einem dezenten Lochmuster besteht, weitergehäkelt. Inzwischen habe ich mir auch anhand meines Lieblingspullis ein Schnittmuster erstellt, das ich als Größenvorlage nehmen werde. Irgendwann habe ich auch an meinem Stein weitergearbeitet, was in diesem Monat aber eher in den Hintergrund getreten ist.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 101,7 kg. Das Gewicht habe ich leider gehalten. Bei näherer Betrachtung sollte ich darüber eigentlich froh sein, weil meine derzeitige Art mich zu ernähren alles andere als vernünftig ist – ich schlage bei jeder sich bietenden Gelegenheit über die Stränge. So kann es nicht weitergehen!
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues. Immerhin ist mein Pony inzwischen so lang geworden, dass er zur Not auch hinter den Ohren hält.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem nach Keppeln geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Geheimnis der Monduhr  (Amanda Brooke) [*****]aktueller SuB: 94 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Mein Balkonkasten-Kräutergarten wächst und gedeiht. Die Zeit des Dills ist nun endgültig vorüber, dafür sprießen Oregano, Thymian, Minze, Zitronenmelisse und Schnittlauch. Eher aus Gründen der Optik hatte ich seinerzeit Lavendel mit ausgesät, aber daraus ist leider nichts geworden. Stattdessen habe ich jetzt an den linken und rechten Rand meines Kräuterkastens je ein Lavendelpflänzchen hingesetzt und außerdem noch eine Rosmarin-Pflanze eingesetzt. Das sieht nett aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich habe in diesem Monat zum ersten Mal mit meinem Haushaltsbuch geschludert. Da warten noch einige Quittungen, die nachgetragen werden müssten…

Maifazit: Eigentlich ein guter Monat. Hier und da haperte es, aber alles halb so wild. Die Grundstimmung ist positiv.

[12 in 2014] Der Mai

1. Juni 2014 2 Kommentare

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 23 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 9 x) habe ich nicht geschafft. Ich konnte mich einfach nicht dazu aufraffen.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, aber meine Experimentierfreude lag bei Null.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Trotzdem waren da viele wundervolle Momente, die ich im nachhinein nicht mehr alle benennen könnte. Aber generell bin ich darauf eingestellt, sie in dem Augenblick zu genießen, in dem sie da sind. Dafür bin ich dankbar.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Der Frühlingsschal, den ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de gestartet habe, war eigentlich so gut wie fertig. Aber ich habe da noch so die ein oder andere Änderungsidee, die ich gerade umsetze. So richtig ausgelastet hat mich das aber nicht – ich war relativ schnell fertig nach den Wochenaufgaben und hatte dann nichts mehr zu stricken oder zu häkeln. Es hat nicht lange gedauert und ich hatte ein Muster für zweifarbige Kringelsocken ausgeheckt. Keine Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe – immerhin wächst die erste Socke ganz allmählich. Außerdem bin ich über eine der zahlreichen Facebook Häkel- und Strickgruppen bei wolle1000 ausgekommen, wo ich mir sehr preiswert schwarzes Baumwollgarn gekauft habe. Mit dem Garn habe ich schon angefangen zu häkeln – meinen allerersten Freestyle-Häkelpulli, der aus relativ dichten Kreisen und angesetzten Kreisen mitsamt einem dezenten Lochmuster bestehen wird. Ich bin mehr als gespannt wie er am Ende aussehen wird. Ich beobachte insgesamt, dass ich mich immer mehr von Anleitungen löse und in der Herstellung freier werde. Spannend irgendwie, weil ich keine Vorlage habe und das Endergebnis nur in meiner Phantasie zu finden ist.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 98 kg und habe insgesamt nochmal 3,7 kg draufgepackt. Das geht gar nicht. Da muss etwas passieren :-(
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Stimmt ja, hatte ich völlig vergessen.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Ich habe öfter den Fischgrätenzopf gemacht und dafür einige Komplimente eingeheimst. Das hat gut getan. Meine Experimente in Punkto Hochsteckfrisur sind allesamt in sich zusammengefallen – keine Chance.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns nach Niedermörmter geführt und abends sind wir irgendwann an auch an dem kleinen Dörfchen Hülm vorbeigekommen. Immer wieder schön zu sehen, welche wundervollen Fleckchen manchmal gar nicht weit vom Wohnort zu finden sind.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Lied von Eis und Feuer 03: Der Thron der Sieben Königreiche (George R. R. Martin) [*****]
    Die imaginäre Freundin: Vom Ringen und Schreiben (John Irving) [*****]
    Neuro-Linguistisches Programmieren für Dummies (Romilla Ready, Kate Burton) [*****]
    aktueller SuB: 94 Bücher (Start-SuB: 96 Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 3   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Mein kleiner Kräutergarten wächst und gedeiht – am besten wächst der Dill. Lecker! Aktuell ist in der Küche auch Ananas-Salbei eingezogen, nicht so toll wie der Mandarinen-Salbei, den ich schonmal hatte, aber immer noch ein geschmacklicher Knaller!
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    Fehlanzeige. Fotografieren ja – immer wieder und total gerne. Aber nichts Neues gelernt.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich führe es auch weiterhin und habe Sparpotential in Punkto Stromkosten entdeckt. Den Wechsel des Stromanbieters habe ich in die Wege geleitet.

Maifazit: Eigentlich ein guter Monat. Trotz einiger Ausfälle habe ich das Gefühl, langsam wieder “auf die Beine” zu kommen. Allein der Sportmangel macht mir ein schlechtes Gewissen und über die Gewichtszunahme schweige ich besser.

[12 in 2014] Der April

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 23 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 10 x) war auch in diesem Monat für mich nicht zu schaffen. Nur 3 x war ich zum Nordic Walking unterwegs. Im nachhinein habe ich das Gefühl, ich sei ständig krank gewesen, dabei war immer mal ein guter Tag zum erholen zwischen den Kopfschmerzen, Regelschmerzen, psychischen Kapriolen und den massiven Rückenschmerzen. Momentan geht es mir gut, so dass ich hoffe im Mai wieder aktiver sein zu können.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Den Anfang machte die Süßspeise mit Zitronenmelisse und Pfirsichen. Dann kam noch die Rosenbeerspeise und dabei sollte es auch schon bleiben. Dafür hat mein Herzbube Urlaub gehabt und mich liebevoll bekocht und vor allem begrillt – wunderbar!
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Mir bleibt nichts Anderes übrig. Würde ich die wertvollen Momente nicht in dem Augenblick genießen, in dem sie mir vergönnt sind, könnte ich keine Kraft für die schwierigen Zeiten schöpfen. Wundervoll, diese Momente ganz bewusst wahrzunehmen – es gibt trotz allem so viele davon.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Magdas Socken sind in diesem Monat endlich fertig geworden und sie passen, wie angegossen. Diese Socken werde ich unbedingt auch für mich nochmal stricken. Dann allerdings in einer anderen Farbe. Gleich im Anschluss daran konnte ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de starten. An 7 Freitagen werden Strickmuster für den Frühlingsschal veröffentlicht und zum Ausstausch trifft man sich in der zugehörigen Ravelry-Gruppe. Das macht wirklich Spaß und mit dem Schal geht es ganz gut vorwärts. Auch fertig geworden ist in diesem Monat der Geocache, den ich aus Speckstein gemacht habe. Er sieht aus, wie ein normaler Stein, den man überall finden könnte. Dreht man ihn jedoch, so sieht man einen eingearbeiteten Zeh (einen Trollzeh ;-) ), der in guter alter Specksteinmanier gemustert und glänzend poliert ist. Dorthinein ist wiederum ein kleiner Behälter gearbeitet, in dem das Logbuch aufbewahrt wird. Die Arbeit daran, das Verstecken inmitten märchenhafter Natur und die Ausarbeitung einer kleinen Geschichte dazu hat großen Spaß gemacht. Sobald dieser Cache freigeschaltet wurde, werde ich ihn hier auch zeigen.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 98,2 kg und und ende mit glatten 98 kg. Gewicht gehalten, das ist doch auch schon was. Aber für meine Jahresbilanz ist das nicht ausreichend :-(
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Stimmt ja, hatte ich völlig vergessen.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Ich habe den Fischgrätenzopf ausprobiert und für gut befunden – den mache ich jetzt öfter.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Wir waren bei der Bislicher Insel spazieren – eine wunderschöne Gegend, die wir unbedingt noch etwas genauer unter die Lupe nehmen müssen.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Tod und Teufel (Frank Schätzing) [*****]aktueller SuB: 96 Bücher (Start-SuB: 96 Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 1   )
    Eins gelesen und eins gekauft – in diesem Monat hat sich bei meinem SuB nichts getan.
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Ich gieße regelmäßig meinen kleinen Outdoor-Kräutergarten. Der Dill wächst bisher am besten, aber auch Oregano, Thymian und Schnittlauch zeigen sich bereits mit zarten Trieben. Oregano ist grad auch in meiner Küche frisch eingezogen und will noch genauer probiert werden – ich freue mich darauf.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich den Akku meiner Kamera aufgeladen und Bilder gemacht. Zu mehr bin ich nicht gekommen.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch. Außerdem habe ich es mal genauer unter die Lupe genommen und mir vor Augen führen können, wie knapp meine Finanzen derzeit wirklich sind. Ich muss jegliches Sparpotential nutzen, damit sich mein kleiner Notgroschen nicht noch weiter abbaut. Jetzt habe ich schwarz auf weiß, wie viel Geld ich nach Abzug aller regelmäßigen Kosten wöchentlich ausgeben darf, damit genau das nicht weiterhin passiert. Einerseits deprimierend, andererseits aber auch befreiend, weil diesbezüglich endlich Klarheit bei mir herrscht.

Aprilfazit: Der April fühlt sich verloren an, obwohl ich “nur” in einem drittel der Zeit krank war. Die übrige Zeit war geprägt davon, wieder zu Kräften kommen zu wollen um dann die übrige Zeit wertvoll zu machen – und das war sie dann auch.

[12 in 2014] – Der März

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 21 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 8 x) habe ich nicht geschafft, weil in der ersten Hälfte des Monats noch Erschöpfungszustände an der Tagesordnung waren. Da war an Sport nicht zu denken, sondern es ging eher darum, langsam wieder “auf die Beine” zu kommen. In der letzten Märzwoche hat es dann endlich wieder mit dem Nordic Walken geklappt, so dass ich diesen Monat immerhin noch 4 Einheiten geschafft habe. Ergometer = 0 (in Worten: NULL).
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Die Muffins mit Schoko fand ich lecker, auch wenn es schade war, dass der Nutellakern einfach auf den Boden abgesackt ist – das hatte ich eigentlich etwas anders geplant. Göttlich waren die Mediteranen Ofen-Bratkartoffeln und das, obwohl ich bisher kein großer Olivenfreund war – diese Beilage gibt es jetzt auf jeden Fall öfter. Nicht gerade diätisch, aber dafür zum niederknien war die weiße Schokocreme mit Preiselbeeren und das Schweinegulasch mit Äpfeln und Majoran war mal eine ganz andere Gulasch-Version.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Das mache ich bei jeder Gelegenheit, aber notiert habe ich das in diesem Monat nicht. Es wiederholt sich glücklicherweise. Ich kann mich jeden Tag aufs Neue über das morgentliche Vogelgezwitscher freuen oder darüber, wie die Sonne scheint und mich wärmt. Ich genieße und halte den Augenblick in mir fest, in dem er passiert. So unendlich wertvoll.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Magdas erste Socke habe ich schließlich doch fertig bekommen und sie glücklicherweise gleich anprobieren lassen, weil mir da etwas komisch vorkam. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht: Die Socke war viel zu eng. Also habe ich ein zweites Mal die linke Socke gestrickt – dieses Mal mit dickeren Nadeln. Aber insgesamt geht das immer noch sehr zäh vorwärts, weil ich grad eigentlich keine rechte Lust zum Stricken habe. In Punkto Steinbruch hat sich etwas getan: Ich habe preiswert einen gebrauchten Schreibtisch mitsamt einer Glasplatte ergattern können. Einen Topf Farbe habe ich noch investiert und verfüge ab jetzt über einen erstklassigen Arbeitstisch, auf dem ich auch mal mein Werkstück mitsamt Werkzeug im Schlafzimmer liegen lassen kann, ohne dass mein Wohnzimmer verwüstet aussieht. Die ersten Stein-Stunden habe ich bereits hinter mir – einfach genial.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 96,7 kg und habe 1500 g zugenommen. Die Ursachen sind leicht zu erkennen: Ich habe kaum Sport gemacht, habe an einem Afrikanischen Buffet und einem supertollen Fisch-Buffet geschlemmt, Schokolade mehr als genossen und war auch beim Grillen nicht gerade zurückhaltend. Kulinarisch gesehen, war es ein wundervoller Monat ;-) Gewichtstechnisch versuche ich dann mal diesen Monat mal schönzurechnen: Gestartet bin ich im Januar mit 100,3 kg und wiege jetzt 98,2 kg. Das macht eine Abnahme von 2100 g statt der 2700 g, die ich mir für diesen Zeitraum vorgenommen hatte. Also liege ich 600 g zurück. Das müsste ich doch noch aufholen können…Das heißt aber auch für den April, dass 1,5 kg auf dem Programm stehen. Auf geht’s…
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Meinen Balkon habe ich geputzt, so dass ich das schöne Wetter mit einem guten Buch oder dem Strickzeug in der Hand draußen genießen konnte. Unser Abendessen haben wir auch schon bei milden Temperaturen dort eingenommen und erfolgreich die diesjährige Grillphase eingeleitet. Gut investiert war auch die Zeit in den Arbeitstisch mit dem Dremelhalter, dank dem nun “mein steiniges Leben” einen festen Platz in meiner Wohnung hat.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    So ein Reinfall: Ein Abend im Restaurant mit Freunden war angesagt und ich habe meinen Pferdeschwanz aufpeppen wollen, indem ich eine Strähne davon abgenommen, um das Haargummi gewickelt und mit einer Haarklammer festgesteckt hatte. Nachdem wir das Buffet geplündert hatten, wurde mir irgendwann bewusst, dass auch ich gerupft aussah. Die Haarklammer war weg und die besagte Strähne hing nun ziellos jenseits meines Pferdeschwanzes herum. Mir blieb nicht viel mehr übrig, als diese Frisur mit Fassung zu tragen, zumal ich haartechnisch an dem Abend nicht dafür ausgestattet war, daran etwas zu ändern.  Da mir die Pferdeschwanzabwandlung gefällt, habe ich bereits einen Weg gefunden, wie die Haarklammer künftig hält. Weiterhin gönne ich mir regelmäßige Haarkuren, habe aber festgestellt, dass ich mit der No-Name-Aldi-Haarkur ebenso gut zurecht komme, wie mit der Gliss Kur von Schwarzkopf, weshalb ich ab sofort wieder markenlos kuren werde. Der geflochtene Zopf geht mir immer lockerer von der Hand, außerdem habe ich beschlossen meinen Pony beiwachsen zu lassen. Da ich mich nicht daran erinnern kann in meinem Leben schonmal keinen Pony getragen zu haben, bin ich gespannt, wie das wohl aussehen wird. Der Übergang kostet allerdings gerade Nerven und ich beginne zu verstehen, warum die Popper früher diese angestrengten Kopfzuckungen hatten, um den überlangen Seitenscheitel aus dem Gesicht zu halten. Abhilfe schafft da bei mir inzwischen eine Überdosis Haarspray wodurch ich das Problem momentan einfach festklebe, weil ich Spangen im Pony einfach nicht mag.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    In diesem Monat saß nur ein Kurzausflug zur “Hohen Mühle” drin.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell (George R. R. Martin) [*****]
    Grenzgänger: Toppes zweiter Fall (Leenders/Bay/Leenders) [*****]
    Der träumende Delphin: Eine magische Reise zu dir selbst (Sergio Bambaren)  [*****]
    Saeculum (Ursula Poznanski) [*****]
    aktueller SuB: 96 Bücher (Start-SuB: 100 Bücher, gekauft: 1 , gelesen: 4  )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Pünktlich zum Frühlingsanfang habe ich draußen die ersten Kräuter gesät und frage mich inzwischen, ob ich damit nicht zu voreilig war, weil es danach nachts noch ziemlich kalt wurde. In diesem Monat hatte ich frischen Majoran da und es war ziemlich genial, damit die Reibekuchen zu verfeinern. Außerdem habe ich Schweinegulasch mit Äpfeln und Majoran gekocht, was ein Geschmackserlebnis war, wie generell das Kochen mit frischen Kräutern.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich mich damit beschäftigt, was es bei der Kamera mit den ISO-Werten auf sich hat.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch.

Märzfazit: Der März war insgesamt gesehen nicht gerade berauschend und war gekennzeichnet von gesundheitlichen Problemen, die erst in der letzten Märzwoche nachließen. Wann immer es ging, habe ich versucht aktiv zu sein und die Lichtblicke, die sich boten, einfach zu genießen. Eigentlich fühlt sich der Monat an, als hätte ich überhaupt nichts geschafft, aber wenn ich genauer hinsehe und diese Liste betrachte stelle ich fest, dass das nicht stimmt. Brave Liste ;-)

[12 in 2014] – Der Februar

28. Februar 2014 Hinterlasse einen Kommentar

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 20 Stunden (Nordic-Walking = 12 x und Ergometer = 8 x) habe ich geschafft – zuerst noch mit Leichtigkeit und gegen Ende des Monats dann fast nicht mehr, weil mich die gesundheitlichen Probleme wieder fest im Griff hatten.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Das Käse-Sahne-Dessert mit dem Schoko-Innenleben war der Hammer. Fruchtig und erfrischend schmeckten die Zitronenkartoffeln und das Himbeerbele, was ich mir auch als wunderbares Sommermenü vorstellen kann. Und zum Abschluss des Monats gab es dann noch leckere Käsekuchen-Muffins.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Ein schwieriges, aber dennoch schönes Unterfangen, wenn das Leben grad sehr anstrengend ist: Erinnerte Glücksmomente im Februar
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Maras Puppendecke ist fertig und Magdas erste Socke zieht sich wie Kaugummi – ich habe grad keine Ahnung, wie ich auch noch eine zweite Socke fertig bekommen soll… Vielleicht sollte ich eine kleine Strickpause einlegen und mir stattdessen für meine Steinarbeiten endlich einen festen Platz einrichten. Die Aufbau- und Aufräumarbeiten halten mich doch oft davon ab, mich mit der Arbeit an Steinen zu beschäftigen, dabei macht mir das so großen Spaß.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 98,4 kg und habe insgesamt 1.700 g abgenommen. Ich würde natürlich gern mehr abnehmen, aber ich weiss, dass dann der Genuss auf der Strecke bliebe. Das würde mich Lebensqualität kosten und ich bin mir sicher, dass ich das auf Dauer nicht durchhalten könnte. Ich möchte essen können, worauf ich Appetit habe und gleiche ein höher kalorisches Gericht gern in den darauffolgenden Tagen mit niedriger kalorischem Essen und Sport aus.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Endlich habe ich mal die Zeit genutzt, um in Ruhe und Muße ein Räucherstäbchen abzubrennen – genussvolle Zeit. Sich einfach hinsetzen und ausruhen. Dabei die wunderschönen Rauchfäden beobachten und den Duft genießen. Außerdem habe ich mein Aromalämpchen mal wieder in Betrieb genommen, so dass an einem anderen Tag schon nach kurzer Zeit ein angenehmer Hauch von Rosenduft durchs Wohnzimmer schwebte. Total schön und doch will das mit der Raumzeit nicht so recht was werden, zumal diese Rubrik mich auch zum entrümpeln und verschönern der Wohnung bringen sollte.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch weiterhin gönne ich meinen Haaren die wöchentliche Haarkur. Immer öfter nehme ich die Haarklammern und -nadeln zur Hand, wurschtele meine Haare hoch und sehe innerhalb von nicht mal 2 Minuten meine Frisur wieder einstürzen. Das klappt überhaupt noch nicht. Trockenshampoo habe ich mir gekauft, weil ich gelesen habe, dass das der Frisur helfen kann – das werde ich in Kürze ausprobieren. Immerhin funktioniert der geflochtene Zopf immer besser, das gefällt mir – und meinem Herzbuben auch.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    In diesem Monat ging es bei wunderschönem Wetter in die Schravelner Heide. Außerdem habe ich Geocaching als eine etwas andere Möglichkeit den Niederrhein zu erkunden vorgeschlagen.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Raum (Emma Donoghue) [*****]
    P.S. Ich liebe Dich (Cecilia Ahern) [*****]
    Boy 7 (Mirjam Mous)  [*****]
    Nähen für Dummies  (Jan Saunders Maresh/Petra Daniels) [*****]
    Tanz in der Brandung  (Terry Cheney) [*****]
    aktueller SuB: 100 Bücher (Start-SuB: 104 Bücher, gekauft: 1 , gelesen: 5 )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Superlecker war der Rosmarin-Apfelkuchen – den werde ich bestimmt wieder machen. Zum ersten Mal habe ich jetzt ein Majoran-Töpfchen auf der Fensterbank, bin allerdings mit der Verwendung noch recht zurückhaltend. Die Zitronenmelisse hat hingegen mein Herz erobert – sie fehlt an keinem Obstsalat und kaum einer Quark- oder Joghurtspeise mehr.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich mich mit der Belichtungszeit (Verschlusszeit) beschäftigt, konnte aber mein theoretisches Wissen noch nicht in die Praxis umsetzen, leider. Dafür weiß ich jetzt, wie ich manche Fotos hätte besser machen können – Einsicht ist der erste Weg zur Besserung ;-)
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch.

Februarfazit: War ich im vergangenen Montat noch sehr euphorisch, so bin ich im Februar mehr oder weniger unsanft wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Gesundheitliche Einbrüche haben mir die Umsetzung der Ziele schwer gemacht. Sehr schwer fiel mir irgendwann der Blick auf die Glücksmomente und Sport ging auch nicht mehr so, wie ich es mir gewünscht hätte. Die letzte Februarwoche ist gezeichnet von Erschöpfung und Kraftlosigkeit.

[12 in 2014] Puppendecke / Babydecke

6. Februar 2014 Hinterlasse einen Kommentar

IMG_2210

Für die Decke habe ich 396 Granny Squares in 8 Farben (= ca. 50 Stck. je Farbe) wie folgt gehäkelt:

1. Reihe:
4 Luftmaschen (LM) mit 1 Kettmasche (KM) zum Ring schließen

2. Reihe:
(Das lose Fadenende gleich um den Ring legen und mit umhäkeln – das spart das Vernähen des Anfangsfadens)
3 LM, 2 Stäbchen (Stb),
2 LM, 3 Stb
2 LM, 3 Stb
2 LM, 3 Stb, 2 LM
Mit 1 KM in die 3. LM schließen

3. Reihe:
2 KM auf die Stb der Vorreihe
1 KM in den LM-Bogen
3 LM, 2 Stb, 2 LM, 3 Stb
1 LM
3 Stb, 2 LM, 3 Stb
1 LM
3 Stb, 2 LM, 3 Stb
1 LM
3 Stb, 2 LM, 3 Stb
1 LM
Mit 1 KM in die 3. LM schließen

Die Fäden vernähen.

18 x 22 Quadrate aneinanderhäkeln. Dabei eine fM in jedes Stb, 1 fm in den LM-Bogen und in die Randbögen 2 fm häkeln. Die Fäden vernähen.

Die 18 Quadratreihen aneinanderhäkeln. Die Fäden vernähen.

Für den Rand wird die Decke mit 3 Runden umhäkelt:

1. Reihe: 2 LM und nachfolgend in jedes Stb 1 hStb (= halbes Stäbchen) und in die LM-Bögen je 1 hStb häkeln. In die Ecken je 2 hStb, 3 LM, 2 hStb häkeln.

2. Reihe: hStb häkeln und in die Ecken wieder 2 hStb, 3 LM, 2 hStb häkeln.

3. Reihe: 4 fM, 2 LM und 1 fM in die erste LM häkeln. Darauf achten, dass es mit den Ecken (2 fM, 2 LM und 1 fM in die erste LM, 2 fM) hinkommt. Die restlichen Fäden vernähen.

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[12 in 2014] Häkelschal

IMG_2015

Häkelanleitung:

04_Sträkeln

Material: 300 g Merino Superfein (50 g = ca. 160 m), Häkelnadel Nr. 2,5

Luftmaschen anschlagen, bis eine Länge von 1,80 m erreicht ist.

Jede Reihe mit 2 Wendeluftmaschen beginnen und den Rest halbe Stäbchen häkeln – dabei immer nur von oben in die Masche einstechen und den hinteren Teil der Masche umhäkeln.

Solange wiederholen, bis eine Schalbreite von etwa 20 cm erreicht ist.

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Häkelbruch

Kann ja mal passieren, immerhin hatte das gute Stück rund 30 Jahre auf dem Buckel und hat mir tapfer beim Häkeln lernen geholfen.

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Häkelstein

Inspiriert haben mich die zahlreichen Guerilla-Knitting-Projekte, bei denen praktisch alles umstrickt oder umhäkelt wird, was sich nicht wehren kann.

Dran glauben musste bei mir ein Ytong-Stein, der an Platz Nummer 3 der von mir zu bearbeitenden Ytong-Steine steht. Ihn habe ich mit Garn der Stärke 15 und einer Häkelnadel Nr. 1,25 in einem Muster umhäkelt, das ich vor zig Jahren mal für ein kleines Tischdeckchen verwendet habe. Und so sieht’s aus:

Und wenn mir das irgendwann nicht mehr gefällt, packe ich den Stein wieder aus und bearbeite ihn mit Feilen und Raspeln.

Alternativ könnte ich ihn in umhäkeltem Zustand in einem der hiesigen Neubaugebiete aussetzen und heimlich die Gesichter der sicherlich entzückten Bauarbeiter fotografieren :mrgreen:

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