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„…Zur gleichen Gattung gehört auch die als robuste Zimmerpflanze bekannte Art Sansevieria trifasciata, die auch Bogenhanf oder Schwiegermutterzunge genannt wird…in der Pflege recht anspruchslos. Nur beim Gießen muss man etwas vorsichtig sein, denn Staunässe vertragen sie nicht.
Im Gegensatz zu Sansevieria trifasciata, die Temperaturen unter 15 Grad nur schlecht verträgt, können Ihre Pflanzen den Winter über etwas kühler stehen (etwa 10 Grad). Eine kühle, helle und trockene Überwinterung fördert sogar die Blühfähigkeit. Im Frühjahr bilden sich dann vor allem bei älteren Pflanzen Stiele mit kleinen, weißen Blüten.“
[Quelle:http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/expertenrat/detail.html?expertenid=101&rubrikid=8]
„…Die langen überhängenden Blätter sind dunkelgrün, wobei es auch Dracaena-Sorten mit rotem Rand oder hellen Längsstreifen gibt (s.u., verwandte Arten).
Sie sind radial um einen Trieb angeordnet. Bei Licht- oder Wassermangel fallen die untersten Blätter ab. Beschädigte bzw. abgebrochene Triebe treiben in den allermeisten Fällen erneut aus und bilden normalerweise 2 neue Triebe aus. Daher rührt auch der Name Drachenbaum: Der Sage nach wachsen einem Drachen ebenfalls mehrere Köpfe nach, wenn man einen abschlägt. Zudem ist der bei Verletzungen austretende Saft rot, was man als Drachenblut interpretieren kann.
Der Drachenbaum benötigt nicht sehr viel Wasser und übersteht auch Trockenperioden relativ unbeschadet; mit Gelbfärbung und anschließendem Blattfall der untersten Blätter muß man dann aber rechnen. Ideal ist die Tauchmethode, bei der der Topf solange in Wasser getaucht wird, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Sodann läßt man das überschüssige Wasser ablaufen und stellt dann die Pflanze wieder an den ursprünglichen Ort. Erneut gegossen wird erst dann, wenn das Substrat ziemlich trocken geworden ist. Das kann im Winter, abhängig von der Topfgröße und den Umgebungsbedingungen, mitunter mehrere Wochen dauern.
Ein heller, nach Gewöhnung gern auch sonniger Standort ist ideal. Der Drachenbaum toleriert aber auch Halbschatten und sogar Vollschatten, kann also auch an relativ dunklen Orten kultiviert werden. Aber nicht jede dunkle Ecke ist als Standort geeignet: Mehr als 700 Lux müssen es schon sein, und dies ist z.B. in einem dunklen Flur nicht unbedingt gewährleistet. Die Triebspitze orientiert sich am Licht und wächst in die Richtung der maximalen Beleuchtungsintensität…“[Quelle: http://www.kuebelpflanzeninfo.de/zimmer/drachenbaum.htm]
„…Sind Pflege oder Standort falsch, können Spinnmilben, Läuse und Thripse auftreten. Dann sollten Sie nicht nur die Tiere bekämpfen, sondern auch die Ursache des Befalls ändern. Braune Blattspitzen sind ein Zeichen für zu trockene Luft. Wenn eine bunte Art ihre schöne Blattzeichnung verliert, steht sie zu dunkel. Braune Stippen auf den Blättern können ein Zeichen für zu viel Dünger, aber auch für zu wenig oder zu unregelmäßiges Gießen sein. Wenn im Winter Blätter fallen, überprüfen Sie, ob der Drachenbaum nicht vielleicht zu kühl steht oder zu dunkel steht…“ [Quelle: http://www.livingathome.de/pflanzen_gaertnern/zimmergarten/detail.html?zimmerpflanzenid=51]
„…Vermehrung am einfachsten durch Kopfstecklinge! Wenn man im Frühjahr die Pflanze zurückschneidet einfach die kleinen Stämme in Wasser bewurzeln und anschliessend in Erde pflanzen…“ [Quelle: http://green-24.de/forum/ftopic10095.html]
„…Farne benötigen einen sauren Boden und sehr viel Feuchtigkeit. Was im Garten die Natur regelt, muss man in der Wohnung selbst besorgen. Zimmerfarne müssen regelmäßig gegossen werden, vor allem, wenn die Lufttemperatur bei ca. 20°C liegt. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Gießwasser nicht zu kalt ist. Zusätzlich müssen die langen Blätter mit Wasser besprüht werden. Auch bei den Temperaturen erweisen sich die Pflanzen meist als sehr empfindlich. Obwohl viele Farne im Winter im Garten verbleiben, fühlen sie sich eigentlich bei Temperaturen um 20 – 25°C am wohlsten.
Sowohl für die Farne im Garten als auch im Haus ist eine regelmäßige Düngung notwendig. Im Fachhandel kann man speziellen Farndünger erstehen, der die Pflanzen mit exakt den Nährstoffen versorgt, die sie brauchen, um eine üppigen, grünen Wuchs zu entwickeln. Für dieses Wachstum sind vor allem die Nährstoffe Phosphat, Kali und Stickstoff wichtig. Bei den meisten Farnen reicht es, wenn man sie einmal im Monat mit dem Gießwasser düngt. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass das Mischverhältnis stimmt – ist der Düngeranteil zu hochkonzentriert, können die Wurzeln des Farns Schaden nehmen…“ [Quelle: http://www.hausgarten.net/pflanzen/farne-moose/farn-pflege.html]
„…Bei Temperaturen über 17 °C benötigen Farne reichlich Wasser. Der Wurzelballen sollte bei fast allen Farnen gleichmäßig feucht gehalten werden. Vorsicht, ein übernässen der Erde ist aber auf jeden Fall zu vermeiden. Ein Farn wird am besten mit Wasser versorgt, indem man solange gießt, bis das Wasser aus dem Abzugsloch in die Unterschale läuft. Man wartet bis das Wasser nach einigen Minuten von der Erde wieder aufgesaugt wurde und gießt nochmals nach. Dies wiederholt man, bis das Wasser ca 40 Minuten in der Schale stehenbleibt. Nun gießt man das überschüssige Wasser ab und lässt die Erde nochmals 60 Minuten abtropfen um Staunässe zu vermeiden. Dann stellt man den Farn wieder an seinen Platz zurück…“ [Quelle: http://www.pflanzenfreunde.com/farne-2.htm]
„…Die Grünlilie ist DIE Pflanze, die man unbedingt haben muss. Sie ist absolut pflegeleicht, bei ihr kann man wirklich rein gar nichts falsch machen. Pflegefehler, wie zu wenig Gießen lassen sie zwar blass aussehen, doch sobald sie wieder gegossen wird, lebt sie wieder auf. Die trockenen Blätter kann man einfach abzupfen, sie bildet rasch wieder neue, frische, sattgrüne Blätter. Der Standort ist ihr auch ziemlich egal. Sie wächst in dunklen Räumen genau so munter, wie an einem hellen, sonnigen Platz. Für Nachwuchs sorgt die Pflanze selbst. Ihre Kindel wachsen an langen Stielen, an ihnen erscheinen auch die kleinen, weißen Blüten. Möchte man eine neue Pflanze heranziehen, trennt man die Kindel einfach ab und stellt sie in ein Glas Wasser. Schon bald zeigen sich die ersten, weißen, fleischigen Wurzeln. Wenn es soweit ist, kann man die Pflanze eintopfen.

Lara und die Grünlilie
Gedüngt wird sie von April bis September etwa alle 2 Wochen mit einem handelsüblichen Zimmerpflanzendünger. Auch Düngerstäbchen sind gut geeignet. Wasser braucht sie zwar regelmäßig, aber wenn man es Mal vergisst, ist sie auch nicht beleidigt. Das einzige, was eine Grünlilie wirklich übel nimmt, ist Staunässe. Die Pflanze wird von Katzen und Vögeln gerne angeknabbert, hier sollte man auf die Grünlilie vielleicht besser verzichten. Die Pflanze wird von Schädlingen so gut wie nie heimgesucht, auch Krankheiten sind ihr fremd. Wenn die Wurzeln unten aus dem Topf schauen, ist es Zeit die Grünlilie umzutopfen. Dies kann jedoch zu jeder Jahreszeit geschehen. Möchte man eine besonders üppige Pflanze haben, pflanzt man sie am besten in eine Blumenampel und lässt die Kindel wachsen. Ein heller Platz lässt die Pflanze schneller, aber kompakter wachsen, auch die Kindelbildung erfolgt etwas schneller. Nur an einem hellen Standort behält die Grünlilie ihre weißen Streifen an ihren Blättern. Steht sie zu dunkel, vergrünt sie…“
[Quelle: http://www.hausgarten.net/pflanzen/zimmerpflanzen/gruenlilie-chlorophytum-comosum.html]
„…Sie benötigt lockere, sandige Erde und einen hellen Standort. In Töpfen oder anderen Aufzuchtbehältnissen muss für guten Wasserablauf gesorgt werden und es sollten Erdmischungen mit Perlit, Granitsplit oder grobem Sand zum Einsatz kommen.

Ab heute wird weniger gegossen!
Alternativ kann auch eine fertige Kakteen- und Sukkulentmischung verwendet werden. In Topfhaltung sollte man die Erde komplett austrocknen lassen, bevor neu gegossen wird. Im Winter kann Aloe bei 12-15 Grad komplett ruhen, so dass nur wenig Feuchtigkeit benötigt wird. In Gegenden mit Frost wird die Haltung im Gewächshaus oder drinnen empfohlen…“ [Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Aloe]
„…Sie mag es vollsonnig und warm, im Sommer auch liebend gerne draußen, aber bitte regengeschützt. Aloe mag es gar nicht gerne, von oben übergossen zu werden, daher auch das wenige Wasser, das sie braucht, nicht über die Rosette gießen! Staunässe mag sie, wie die meisten, auch nicht. Überwintern mag sie hell bei 5 – 10 Grad, bei ganz ganz wenig Wasser. Man sollte sie eher trocken halten. Und auch im Sommer sollte man sich mit Wasser und Dünger zurückhalten. Alle anderthalb bis 2 Monate Dünger sollen reichen…“ [Quelle: http://gaertnerblog.de/blog/2007/aloe-erfahrungen/]
„Erste Hilfe auf der Fensterbank
…Neben dem Wirkstoff Acemannan enthält die Pflanze verschiedene Fettsäuren und Polysaccharide, die ausgesprochen entzüngshemmend wirken. Bei Verbrennungen, Schürfwunden und anderen kleinen Verletzungen ein aufgeschnittenes Aloe Blatt auf die angegriffene Haut legen. Generell möglichst die dicken, älteren Blätter vom Außenrand verwenden. Sie enthalten die meisten Wirkstoffe. Je frischer das Gel aufgetragen wird, desto besser…
Gesichtsmaske „Wüstenschönheit“
Aloe vera versorgt trockene und spröde Haut mit Feuchtigkeit.

Zutaten: 1 Aloe Vera Blatt, 1 TL Honig, 2 EL Quark
Zubereitung:
Ein Stück eines Aloe-Blattes frisch abschneiden. Die ledrige Außenhaut entfernen. Das Gel durch ein kleines Sieb drücken. Dadurch wird es angenehm sämig. Danach zusammen mit Honig und Quark vorsichtig verrühren. Die Masse sofort auf Gesicht und Hals verteilen und nach etwa zehn Minuten wieder abwaschen…“
[Quelle: http://www.hobbythek.de/dyn/10979.phtml]

Meine Primel ist nicht nur winterhart, sondern auch noch eiskalt
„…Primeln sind weit verbreitete Frühjahrsblüher worauf schon ihr Name hindeutet (Prima lat. – die Erste). Es gibt einige hundert Arten (hinzu kommen unzählige Sorten und Kreuzungen) aus teilweise unterschiedlichen Lebensräumen wie Wälder, Gebirge oder Gewässernähe. Deshalb gibt es für fast jeden Gartenbereich eine passende Primelart. Die Blütezeit reicht je nach Art vom zeitigen Frühjahr bis in den Frühsommer (Juni) hinein. Die Blütenbüschel variieren dabei in der Form ebenfalls je nach der Art. Das Farbspektrum bei den Blüten ist fast komplett abgedeckt. (besonders durch die vielen Hybriden). Die meisten Gartenprimeln sind vollkommen winterhart,…“
[Quelle: http://www.blumen-garten-pflanzen.de/stauden-3/primel-primula.htm]
„…Die zur Familie der Amaryllisgewächse (amaryllidaceae) gehörende Klivie (clivia miniata), auch Riemenblatt genannt, kann man als einen Klassiker unter den Zimmerpflanzen bezeichnen. Die bis zu 60 cm groß werdende Pflanze erfreut uns nicht nur mit ihren orange-roten Blüten, sondern ist auch noch ein robuster und dankbarer Pflegling. Beheimatet ist die Klivie in Südafrika.

Pflege
Die Klivie (clivia miniata) mag einen hellen bis halbschattigen Standort, ohne die pralle Mittagssonne. Übersommern kann sie im Garten oder auf dem Balkon. Die Erde sollte gleichmässig feucht, aber nicht nass gehalten werden, denn Staunässe mag die Klivie nicht. Vor einer erneuten Wassergabe kann die Erde an-, aber nicht komplett austrocknen. Gedüngt wird von März bis September monatlich, mit Grün- oder Blühpflanzendünger, in der halben Konzentration.
Damit die Klivie ihre Blüten ausbildet, benötigt sie eine Ruhezeit, diese beginnt ab Oktober. Dann wird das Düngen eingestellt und weniger gegossen. Man hält das Pflanzsubstrat während dieser Zeit beinahe trocken. Die idealen Temperaturen liegen so um die zehn Grad. Die Blüten erscheinen dann im Januar/Februar.
Der Blütenstängel kann entfernt werden, wenn er vertrocknet ist. Bilden sich Samenkapseln, dann sollte man diese entfernen – ausser man möchte die Klivie (clivia miniata) vermehren. Die Samen benötigen eine ziemlich lange Reifezeit und können die Wiederblüte im nächsten Jahr verhindern.
Umgetopft wird, wenn die Wurzeln den Topfballen gut durchdrungen haben.
Vermehrung
Klivie lässt sich entweder durch Samen, oder das Abnehmen von Seitentrieben vermehren. Dies geschieht idealerweise beim Umtopfen…“
[Quelle: http://zimmerpflanzerl.de/2007/02/12/klivie-clivia-miniata-riemenblatt/ ]
„…Die subtropischen Rittersterne zählen wie Tulpen und Hyazinthen zu den Zwiebelblumen. Ihr Lebenszyklus unterscheidet sich von dem der „normalen“ Zimmerpflanzen: Er ist eine Anpassung an die Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeiten in ihrer Heimat.
Auf die Blühphase im Winter erfolgt die Wachstumsphase im Frühling und Sommer. Ab dem Spätsommer beginnt dann die Ruhephase, die bis Anfang Dezember dauert. Damit Rittersterne auch als Zimmerpflanzen regelmäßig blühen, müssen Sie diesen Rhythmus mit entsprechenden Pflegemaßnahmen simulieren.

LARAmaryllis
PFLEGE-LEITFADEN FÜR RITTERSTERNE
Dezember/Januar: Die Pflanzen werden über den Untersetzer gegossen, so dass die Zwiebel trocken bleibt. Am längsten halten die Blüten an hellen, nicht zu sonnigen Plätzen bei 18–20 °C Zimmertemperatur.
Februar: Die verwelkten Blüten schneidet man jetzt samt Stiel ab, der Rest bleibt stehen.
März/April: Gießen Sie jetzt regelmäßig, damit sich die Blätter gut entwickeln.
Mai–Juli: Geben Sie alle ein bis zwei Wochen Flüssigdünger ins Gießwasser und stellen Sie die Pflanzen am besten an einen halbschattigen Platz ins Freie. Eine gute Versorgung mit Tageslicht, Wasser und Nährstoffen ist jetzt wichtig, da in der Zwiebel bereits die neuen Blüten angelegt werden.
August: Stellen Sie jetzt das Gießen ein und lassen Sie das Laub welken, damit die Pflanze in die Ruhephase übergeht.
September/Oktober: Schneiden Sie jetzt die eingetrockneten Blätter ab und lassen Sie die Zwiebel bei etwa 15 °C in trockener Erde ruhen. Sie kann jetzt auch dunkel stehen, zum Beispiel im Keller.
November: Pflanzen Sie die Zwiebel nun um und lassen Sie sie etwa zur Hälfte aus der frischen Erde herausschauen. Tipp: Wenn die Pflanze Brutzwiebeln gebildet hat, können Sie diese jetzt abnehmen und zur Vermehrung separat einpflanzen. Die jungen Zwiebeln brauchen ein paar Jahre, bis sie groß genug sind, um eigene Blütenstiele zu bilden.
Dezember: Feuchten Sie die Erde leicht an und stellen Sie die Pflanze hell und zimmerwarm auf. Sobald der neue Blütenstiel zehn Zentimeter lang ist, wird regelmäßig gegossen.
[Quelle: http://www.mein-schoener-garten.de/]




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