[Sparkle & Shine] – Der Februar

1. März 2015 2 Kommentare

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (1,6/12 kg)

Bewegung: Durchschnittlich 3.933 Schritte pro Tag; 17,5 km Nordic Walking; 2280 Crunches + 1900 Squats + 580 PushUps (in Schräglage an der Küchenarbeitsplatte) lautet mein Ergebnis für den Februar – da geht noch was, auch wenn ich trotzdem froh über das Ergebnis bin, weil ich in diesem Monat mehrfach mit Kopf- und Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. Außerdem waren da einige Stressoren, die mich kurzfristig geschwächt haben.

Ernährung: Auch in diesem Monat ist von ausgewogen und vernünftig bis hemmungslos unvernünftig alles dabei – könnte vernünftiger sein.

Abnehmen: 1,1 kg und somit das Monatsziel erreicht *Yippieh!*

Mind: Kochschule (2/12) + round.about niederrhein (2/12)+ Kalender 2016 (2/12) + Geocaching (2/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: In diesem Monat hat mein Herzbube mit mir gemeinsam eine Curry-Fisch-Pfanne mit Riesengarnelen und Apfel-Crumble mit Vanilleeis als Nachspeise gemacht: Superlecker! Außerdem macht es Spaß von dem Liebsten einige Küchenkniffe zu lernen <3

Unterwegs am Niederrhein: Wir waren in Keeken bei sonnig kaltem Wetter am Deich spazieren. Es war schön, reichte aber nicht für den Blog. Stattdessen habe ich bei Youtube eine Wunderschön-Ausgabe vom Niederrhein gefunden und bei round.about niederrhein geteilt.

Kalender 2016: Kein kalendertaugliches Bild in diesem Monat gemacht :-(

Geocaching: Für den Wherigo habe ich ein Drehbuch verfasst, bei dem leider noch das Finale fehlt. Erste Koordinaten habe ich vor Ort ermittelt, aber weil es beim Einmessen plötzlich wie aus Kübeln regnete, mussten wir vorzeitig abbrechen.

2015 Reading Challenge: Ich arbeite mich kapitelweise in dem Buch voran, das ich schon im Dezember angefangen habe. Eigentlich unverständlich, weil das Buch interessant und unterhaltsam zugleich ist.

Schreibwerkstatt: Mit dem Buch und dazugehörigen Übungen aus “Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln” bin ich in diesem Monat überhaupt nicht weiter gekommen.

Soul: Handarbeiten + Meditation (2/12) + Kleiderschrank (2/12)

“Mit Wolle & Nadel gegen Terror”: Eine bunte Häkelmütze nach dieser Anleitung ist entstanden. Außerdem habe ich eine handvoll Grannys gehäkelt, einen Kapuzenschal gestrickt und hier liegt auch noch ein Paar halbfertige Socken herum.

Handarbeiten:  Ich konnte nicht umhin und habe einige Grannys mit Kreisen gehäkelt – daraus sollen im Laufe der Zeit eine Decke fürs Sofa und Sitzkissenüberzüge für die Küchenstühle entstehen.

Meditation: Eine geführte Meditation habe ich gemacht und es hat mir richtig gut getan. Weil ich müde war und vermeiden wollte, dass ich beim Zuhören einschlafe, habe ich mir die Meditation ausnahmsweise im Sitzen angehört. Ich konnte mich trotzdem gut entspannen und bin danach wach und erfrischt gewesen.

Kleiderschrank: Eine schwarze Funktionsjacke mit rausnehmbarer Fleece-Jacke und einer Kapuze habe ich mir gegönnt. Regentauglich, winddicht und atmungsaktiv, schlicht aber schön ist sie. Ich bin froh über dieses gute Stück, auch wenn ich mehr dafür ausgeben musste, als ich ursprünglich geplant hatte. Außerdem habe ich für heiße Tage eine passende Kopfbedeckung für mich gefunden, ebenfalls in schwarz.

Heart: Südafrika 2015

Die neuen Akkus für die Kamera habe ich getestet und für gut befunden. Mein Auto habe ich verkauft und den Erlös auf die hohe Kante gelegt. Schließlich habe ich auch dafür gesorgt, dass ich in Südafrika bei heißem Wetter eine Kopfbedeckung haben werde, die praktisch ist und mir außerdem gefällt: Das Ding nennt sich Duck Freizeitcap, aber ich werde bemüht sein, nicht wie eine solche durch Südafrika zu watscheln ;-)

[Sparkle & Shine] – Kochen

19. Februar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Relativ spontan haben wir uns heute zum gemeinsamen Kochen in diesem Monat entschlossen. Dieses Mal ging es richtig fruchtig zu:
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Auf dem Plan stand eine Curry-Fisch-Pfanne mit Riesengarnelen. Eine Tasse Reis mit eineinhalb Tassen Wasser und Gewürzen (1 Sternanis, 1 TL Brühe, 1/4 TL Kreuzkümmel, 1/4 TL Zimt, 1 Lorbeerblatt) aufkochen und etwa 15 Min. quellen lassen. In der Zwischenzeit eine Zwiebel würfeln und mit den Scheiben einer Karotte und einem gewürfelten Apfel mit etwas Öl in einer Pfanne leicht anschwitzen. 1 EL Curry zugeben und kurz anschwitzen. Mit dem Saft einer Dose Mangostreifen ablöschen und etwa 3 Minuten köcheln lassen. 1 Dose Kokosmilch unterrühren, Mangostreifen, eine handvoll Cranberrys und etwa 150 g Ananaswürfel dazugeben. Etwa 400 g Kabeljau-Filet würfeln und mit 250 g geschälten Riesengarnelen vorsichtig unterrühren. 5 Minuten ziehen lassen. Gemeinsam mit Reis anrichten und mit gehackter Petersilie bestreuen.

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Als Dessert gab es Apfel-Crumble. Hierfür 3 Äpfel schälen, entkernen, vierteln, in Scheiben schneiden und mit 50 g Cranberrys vermischt in eine kleine Auflaufform geben. Etwas Zitronensaft darübertreufeln. 45 g weiche Butter mit 55 g Mehl, 50 g Zucker, 1/4 TL Zimt und 50 g gemahlenen Mandeln vermischen. Den krümeligen Teig über die Äpfel geben und bei 180 Grad Heißluft im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen. Auf 2 Teller verteilen und einen Kleks – oder 2 ;-) – Vanilleeis dazugeben.

Mmh! Lecker war’s!

Kategorien:Rezepte Schlagworte:

[Sparkle & Shine 2015] – Der Januar

1. Februar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (0,5/12 kg)

Bewegung: Durchschnittlich 5.547 Schritte pro Tag; 2035 Crunches + 2400 Squats im Januar – da geht noch was.

Ernährung: Na ja, erwartungsgemäß ist von ausgewogen und vernünftig bis hemmungslos unvernünftig alles dabei – könnte vernünftiger sein.

Abnehmen: 0,5 kg

Mind: Kochschule (1/12) + round.about niederrhein (1/12)+ Kalender 2016 (2/12) + Geocaching (1/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: In diesem Monat hat mein Herzbube mit mir gemeinsam folgendes Menü in der Küche gezaubert: Lachsrouladen an Salat mit Joghurt-Limonen-Dressing, Mit Guinness-Cheddar-Käse gefüllte Hähnchenbrust im Parmaschinkenmantel an gebratenem Lauch und buntem Tomatensalat und eine Mango-Joghurt-Speise mit weißer Schokolade. Es hat viel Spaß gemacht und war richtig lecker!

Unterwegs am Niederrhein: Windmühle in Kalkar

Kalender 2016: Januarbild gefunden und außerdem schonmal ein Dezemberbild – für den Fall dass der Dezember 2015 kein solches Bild bieten kann.

Geocaching: Wenn man einmal anfängt, kann es plötzlich ratzfatz gehen. An einem Tag habe ich mich mit Grundsätzlichem zur Erstellung eines Wherigo beschäftigt und schon am nächsten Tag spann ich mir eine Geschichte zurecht, für die ich noch ein tolles Finale finden muss, damit ich das ganze vor Ort in passende Koordinaten einweben kann. Ich freu mich drauf :)

2015 Reading Challenge: Ich komme grad kaum zum Lesen, weil ich abends oft todmüde ins Bett falle. So komme ich auch nicht gut mit dem Buch weiter, das ich bereits im Dezember angefangen habe.

Schreibwerkstatt: 1. bis 4. Woche aus dem Buch “Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln

Soul: Handarbeiten + Meditation (1/12) + Kleiderschrank (1/12)

“Mit Wolle & Nadel gegen Terror”: 1 Paar Kindersocken Gr. 31, 57 Granny Squares 11 x 11 cm, 6 Granny Squares 15 x 15 und einige Stunden, in denen ich vor Ort beim Verpacken und Verladen der für das Projekt gesammelten Handarbeiten geholfen habe.

Handarbeiten: Eine schwarze Häkelmütze nach dieser Anleitung ist entstanden. Zu Steinarbeiten bin ich in diesem Monat nicht gekommen, aber es spuken schon so einige Ideen bezüglich meines Ytong-Vorrats in meinem Kopf herum.

Meditation: Eine wundervolle geführte Tiefenmeditation habe ich gemacht und mich zwischenzeitlich ohne Anleitung bewusst entspannt und in einen Zustand tiefer Ruhe versetzt – es geht also doch noch.

Kleiderschrank: Erste kleidungstechnische Überlegungen

Heart: Südafrika 2015

Wider erwarten ist in diesem Monat doch etwas Geld übrig geblieben, das natürlich gleich für den Urlaub weggelegt wird. Außerdem habe ich für meine Kamera einen Satz (2) neue Akkus gekauft, die ich gerade auf ihre Tauglichkeit teste. Bis jetzt sieht alles gut aus. Nach Geburtstag und Weihnachten verfüge ich jetzt über insgesamt 4 Speicherkarten à 8 GB – ich habe nicht die leiseste Ahnung ob das für die dreiwöchige Tour durch Südafrika und Fotografien im Raw-Modus ausreicht. Schön wäre natürlich so ein Fotospeicher (image tank/memory tank) in den man den Inhalt der Speicherkarte einfach kopiert, aber das ist viel zu teuer. Im Zweifelsfall werde ich mich vielleicht darauf verlassen, dass es auch in Südafrika Speicherkarten zu kaufen gibt oder werde den Karteninhalt in einem Foto-Shop auslesen und auf DVD brennen lassen.

[Geocaching] Trollzehräuber

21. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem gestern für unseren zweiten Geocache die Nachricht kam, dass bei den Koordinaten nur ein nasses Logbuch offen läge, sind wir hingefahren um nach dem rechten zu sehen.

Und tatsächlich, außer dem Logbuch war dort nichts zu finden. Irgendwer hat den Trollzeh geklaut, den ich aus Speckstein eigens für diesen Cache angefertigt hatte. Schade :-( und natürlich auch ärgerlich.

Mal abgesehen davon, dass ich keinen Speckstein dieser Größe und dieses Aussehens mitsamt unauffälliger Rückseite mehr habe, möchte ich nicht nochmal so viel Arbeit investieren. Ich könnte mir noch vorstellen etwas aus Ytong zu machen, weil sich das leichter und schneller bearbeiten lässt, aber was, wenn das auch wieder verschwindet, zumal wir im nachhinein erfahren haben, dass an der gleichen Stelle schon mal ein Cache versteckt war, wir aber nicht wissen, warum er irgendwann archiviert wurde. Vielleicht muss auch nur ein besonders gutes und wesentlich besseres Versteck her, damit hier nichts so leicht gefunden wird.

Ich bin enttäuscht :-(

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[Sparkle & Shine 2015] – Wherigo selber machen

18. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Auf geocaching.com ist bei Wherigo-Caches im Listing ein direkter Link zur Seite des Wherigos bei www.wherigo.com.

Ein Wherigo (“Where I go”) ist ein Adventure-Game, eine interaktive Stadtführung oder ein Märchen, bei dem man eine Datei (Cartridge) auf sein GPS-Gerät oder sein Handy lädt und die reale Welt als Kulisse, bzw. Spielbrett nutzt. Beispielsweise werden bei Annäherung an einzelne Orte bestimmte Bilder oder Texte mit Aufgaben angezeigt, die einen letztlich zum Ziel führen, wo man die Koordinaten für einen physischen Cache oder einen Code für das Loggen auf der Website erhält. Es ist somit eine Kombination aus Traditional, Multi- und Mystery-Cache. Wie man einen Wherigo-Cache spielen kann, erfährt man hier: www.das-wherigo-handbuch.de. Für mein Android-Handy musste ich beispielsweise noch die kostenlose App WhereYouGo installieren, bevor ich die Cartridge installieren und spielen konnte.

Um meinen ersten Wherigo selbst zu erstellen, lese ich mich auf der Wherigo-Website erstmal ein, um die Grenzen und Richtwerte auszuloten:

JPG- oder statische GIF-Bilder können verwendet werden und sollten folgende Größen nicht überschreiten, da sie sonst möglicherweise zwar dargestellt werden können, der Nutzer zur kompletten Ansicht allerdings scrollen müsste:

Garmin Colorado/Oregon: 230 px Breite, 180-250 px Höhe
Pocket PC (QVGA): 230 px Breite, 130 – 180 px Höhe
Icons (nur Pocket PC): 32 x 32 px

Für Audio-Dateien gilt, je kleiner umso besser. Verwendet werden können MP3-, WAV- und OGG-Dateien. Garmin Colorado und Oregon geben allerdings anstatt der Audio-Datei nur Systemtöne wieder.

Text kann nicht mit Umlauten wiedergegeben werden.

Weil die GPS-Genauigkeit abhängig von GPS-Gerät, Wetter und Ort ist, wird empfohlen die Zonen so groß wie möglich festzulegen, damit die Spieler immer die Möglichkeit haben, innerhalb diese Zonen zu gelangen. 21 bis 30 Meter ist üblicherweise ein sicheres Minimum.

Zum Erstellen von Cartridges benötigt man ein Programm, das die Wünsche des Autors (Abenteuer oder Geschichten innerhalb gewisser Zonen mit Fragen und Handlungsaufforderungen) intern in die Programmiersprache Lua übersetzt.

Der Wherigo Builder von Wherigo.com soll nicht so gut sein, weshalb ich mich für Urwigo entscheide, den ich bei http://www.urwigo.com/instalace erstmal herunterlade und installiere. Ein erster Blick ins Programm lässt mich aufatmen: Nicht Tschechisch, nicht Englisch – sondern Deutsch ist automatisch als Benutzersprache festgelegt. Glück gehabt ;-)

Als nächster Schritt folgt das Erstellen eines Drehbuchs und das Einmessen der Zonen.

[Sparkle & Shine 2015] – Kleiderschrank

12. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Bereits im letzten Jahr bin ich bei Tessa über die Beitragsreihe “Mein Kleiderschrank und ich” gestolpert, in der sie Überlegungen bezüglich ihres Kleiderschranks anstellt, die ich gut nachvollziehen kann. Es geht ums Aussortieren, ums Selbermachen und darum, sich klar darüber zu werden, wie der Inhalt eines Wunschkleiderschrankes aussiehen müsste. Bei mir sieht das ganze dann so aus:

Wie muss ein Kleidungsstück sein, um ein absolutes Lieblingsstück zu werden?
Ein Oberteil ist locker geschnitten, geht etwa bis zum Po und trägt nicht auf. Es hat einen schlichten Schnitt und ist einfarbig, damit ich in der Wahl des Halstuchs, Loops oder Schals möglichst flexibel bin. Ist das Oberteil gestrickt, darf es auch gemustert sein. Hosen sind bei mir lang, schwarz und bequem – oder aus Jeans. Sie sind nicht hauteng, aber doch eher gerade geschnitten. In Röcken und Kleidern fühle ich mich nicht so wohl – abgesehen von meinem Mittelalterkleid, welches die absolute Ausnahme in jeglicher Hinsicht ist. Ich bekam es von meinem Ritter geschenkt und trage es stolz und würdevoll an seiner Seite.

Was brauche ich in meinem Alltag für Klamotten, um mich rundherum wohl zu führen und welche Sachen für bestimmte Gelegenheiten machen meinen Kleiderschrank komplett? Welche Basics brauche ich?
Bequem, vielseitig kombinierbar auch zu Tüchern und ähnlichem müssen sie sein. Ein Oberteil darf auch gerne in knalligem türkis oder smaragdgrün sein, manchmal brauche ich das – außerdem sind das meine Lieblingsfarben.

Für bestimmte Gelegenheiten, wie zum Beispiel einen Restaurantbesuch, hätte ich gern etwas, das nicht ganz so burschikos daherkommt – eine passende Bluse oder Tunika beispielsweise.

Für den Sommer wünsche ich mir ein Kleid, das bei großer Hitze einfach luftiger ist und vielleicht eine kurze Jeans oder eine kurze schwarze Shorts.

Spielen dabei selbstgemachte Sachen eine Rolle?
Seit sehr langer Zeit nicht, aber ich möchte, dass das wieder so wird. Ich stricke und häkle leidenschaftlich gern und liebäugle schon damit, Pullover oder Jacken wieder selber zu machen. Außerdem habe ich zwei Ausgaben der Ottobre (5/2013 und 2/2014), in denen ich schon schöne Schnitte gefunden habe, die meinem eher schlichten Stil entsprechen und die ich gerne nacharbeiten möchte.

Soweit so gut. Hört sich doch machbar an und fühlt sich gut an, das für sich mal so klar vor Augen zu haben.

 

[Sparkle & Shine 2015] – Meditation

Meine ersten Erfahrungen mit Meditation hatte ich im Jahr 2000 zum Abschluss der jeweiligen Yoga-Stunden gemacht. Es war einfach wunderbar und ich war sehr beeindruckt von dem besonderen Bewusstseinszustand, in den ich dadurch gelangte. Mit etwas Übung und regelmäßiger Meditationspraxis auch außerhalb des Yogas wurde es für mich immer einfacher. Schon die Einnahme einer bestimmten Sitz- oder Liegeposition und einer festgelegten Stellung der Hände genügte für mich irgendwann als Startsignal um mich schnell und intensiv in die Stille zu versenken und nach knapp einer Viertelstunde kraftvoll und erfrischt daraus wieder hervorzugehen. Ich kann heute nicht mehr genau feststellen, wann und warum ich mit der Meditation aufgehört habe. Ich vermute, dass die Bipolare Störung mit ihren extremen Stimmungsschwankungen und den Wirbelstürmen im Kopf dafür gesorgt hat, dass ich dieser Art der Entspannung nicht mehr nachgehen konnte. Innerhalb des Projektes Sparkle & Shine 2015 habe ich mir vorgenommen mich in diesem Jahr mit dem Thema Meditation eingehender auseinanderzusetzen. Und genau deshalb heißt es für mich erstmal ganz zurück zum Anfang – zur geführten Meditation. Damals hat mir diese Form der Meditation den Einstieg leicht gemacht und so war es auch heute wieder.

Ich konnte dem Szenario gut folgen und gefallen hat mir bei dieser Meditation auch der offene Schluss. Gemütlich habe ich mich in Gedanken nach und nach auf den Weg aus meinem Haus gemacht, um dann frisch und ausgeruht vor dem Haus zu stehen und mir eine leichte Meeresbrise zum Aufwachen um die Nase wehen zu lassen. Ein wunderbares Gefühl!

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