Leckeres aus der Waschküche

24. August 2015 3 Kommentare

“Je mehr ich Dinge wie komplexe Chemieformeln, Plastikverpackungen und Massentierhaltung hinterfrage, umso häufiger komme ich in Versuchung, Dinge einfach selbst herzustellen.” heißt es bei smarticular.net und ich kann das gut nachvollziehen. Ich schaute mich dort um und war in einer wahren Fundgrube gelandet: Vom Waschmittel übers Putzmittel bis hin zum Duschgel findet man dort Rezepte und Anleitungen, um diese Produkte selbst herzustellen. Doch eher skeptisch, las ich mir die durchweg übersichtlichen Zutatenlisten durch. 4 bis 5 Zutaten sollten beispielsweise ein Waschmittel für Buntwäsche ergeben, von dem dann auch bereits 1 EL für eine Waschladung normal verschmutzte Wäsche ausreichen sollte. Das klang schon fast zu gut um wahr zu sein, erst recht, wenn man das hier liest oder sieht: Belasten moderne Waschmittel die Umwelt?

Ich beschloss, dass ich zuerst aufbrauchen wollte, was ich noch im Haus habe und dann nach und nach ausprobieren wollte, ob ich mit der selbstgemachten Variante von Waschmittel, Weichspüler, Allzweckreiniger, Geschirrspülmittel, WC-Reiniger, Flüssig-Handseife, Duschgel, Kräutershampoo und Badesalz zurecht komme. Als erstes schrieb ich einen Einkaufszettel und bekam auch tatsächlich die meisten Dinge im örtlichen Drogeriemarkt Ro***ann, im Supermarkt oder hatte es noch zu Hause:

250 g Natron (1,35 €), 375 g Zitronensäure (2,75 €), 2000 g Spülmaschinensalz (0,79 €), 30 ml Teebaumöl (1,99 €), 500 g Waschsoda (0,99 €)

750 ml Bio-Apfelessig (1,19 €), Essigessenz, Zitronensaft, Olivenöl, Pfefferminztee

Übers Internet habe ich noch diese beiden Artikel (inkl. Versandkosten) bezogen:

300 g Seife Savon de Marseille aus 72 % Olivenöl (4,90 €), 10 ml Primavera Bio-Lavendelöl (14,95 €)

Aus diesen Zutaten sollen mindestens 500 ml Allzweckreiniger, 1 Portion Abflussreiniger, 500 ml Spülmittel, 750 ml WC-Reiniger, 500 g Waschmittel, 750 ml Weichspüler, 1 l Flüssig-Handseife, 250 ml Duschgel und 250 ml Kräutershampoo entstehen.

Und tatsächlich: Endlich war das Waschmittel leer und ich konnte mit meinem Experiment “veganes + tierversuchsfreies Waschpulver mit guter Umweltbilanz” nach einem Rezept von langsamerleben beginnen.

Zuerst mussten 100 g Seife gerieben werden, die dann mit 100 g Spülmaschinensalz, 150 g Soda-Pulver, 100 g Zitronensäure und 150 g Natron gut vermischt wurden. Schon fertig.

Damit es nicht verklumpt, muss es gut verschlossen aufbewahrt werden. Mangels eines geeigneten Behälters muss ausnahmsweise eine Plastiktüte herhalten, die ich noch mit einem Reissäckchen zum Aufnehmen eventuell mit eingeschlossener Flüssigkeit bestücke und schließlich mit einem Beutel-Clip verschließe, nachdem ich 1 EL ins Waschmittelfach meiner Waschmaschine gegeben habe. Auf die 3 Tropfen Lavendelöl verzichte ich, da sich in der Trommel (Test-)Wäsche befindet, bei der ich mir das Beduften sparen möchte – erst recht, weil ich noch den restlichen Weichspüler aufbrauchen möchte. Eigentlich idiotisch, aber ist es sinnvoller, den Weichspüler einfach wegzukippen, nachdem man dessen Überflüssigkeit erkannt hat?

Schließlich war der erste Waschgang durch und ich bin mit der Testwäsche sehr zufrieden. Alles fühlt sich gut an und ist sauber. Allein der Frisch-Gewaschen-Duft ist so dezent, dass man ihn kaum wahrnimmt. Beim nächsten Mal werde ich wohl doch ein wenig Lavendelöl dazugeben. Ich bin gespannt.

top_gefaellt_mirUnd die Kosten? Knapp 2,80 € für 600 g Waschpulver, von dem 1 EL pro Waschladung für normal verschmutzte Wäsche ausreicht. Beduften mit Lavendelöl optional und demnächst dann noch den Apfelessig zu 1,19 € als Weichspüler.

 

Kategorien:Tierwelt

Lieber untierisch gepflegt

19. August 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Ich lebe in einer kleinen Stadt und habe aus finanziellen Gründen seit einiger Zeit kein Auto mehr. Umso wichtiger ist es für mich geworden in der Nähe einkaufen zu können.  Bei uns im Ort gibt es den Drogeriemarkt Ro***ann, wo man seinen Kosmetikhunger stillen kann und ich hatte mich gefragt, ob es dort Produkte gibt, bei denen das Wohl der Tiere nicht außer acht gelassen wird. Ich bin dabei fündig geworden. Es gibt dort “Alterra Naturkosmetik” – eine vegane Produktpalette, für die ich mich entscheiden kann. Keine tierischen Inhaltsstoffe klingt ja schonmal gut, dachte ich mir. Aber wie sieht es aus mit Tierversuchen? Hierzu hat mich die Veröffentlichung einer Stellungnahme zum Thema “Tierversuche” der Dirk Rossmann GmbH beruhigen können.

Noch wohler hätte ich mich gefühlt, wenn der Hersteller auf der Liste der “Kosmetikhersteller, deren Produkte in Deutschland erhältlich sind und die PETA schriftlich versichert haben, dass sie keine Tierversuche durchführen, in Auftrag geben oder dafür bezahlen” stünde.

Fest steht für mich: Meine Kosmetikprodukte müssen nicht tierischen Ursprungs sein, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, erstmal die Alterra-Produkte auszuprobieren und bei Gefallen darauf umzusteigen.

Momentan probiere ich gerade einen Deoroller der Marke aus und bin bisher zufrieden damit.

Außerdem ist die Zahnpasta fast leer, weshalb ich auch gleich die Zahpasta von Alterra mitgenommen habe. Ich bin mal gespannt…

Kategorien:Tierwelt

Butterfly-Effekt

Vor einigen Wochen nahm ich an einem interessanten Facebook-Dialog teil, den meine Tochter in Gang gesetzt hatte. Es ging um den inakzeptablen Umgang mit Tieren, die vom Menschen konsumiert werden. Es ging um Verbrauchertäuschung und die Sisyphos-Suche nach verantwortungsvollen Alternativen. Meine Tochter zog ihre Konsequenzen nach längerer Beschäftigung mit dem Thema und entschied sich dafür, künftig vegan zu leben. Eine Entscheidung, die ich bewundere, die aber in ihren Konsequenzen so weite Kreise zieht, dass ich mir sie für mich nicht vorstellen kann.

Für mich persönlich blieb jedoch die Frage: “Was kann ich mir denn vorstellen, wenn ich mich zu einem verantwortungsbewussten Verbraucher entwickeln möchte?

Ein kompletter Verzicht auf tierische Produkte gehört für mich eher nicht dazu – sie schmecken mir einfach auch sehr gut und die genmanipulierten Soja-Ersatzprodukte, mit denen Lebensmittelchemiker versuchen die natürlichen Produkte zu imitieren, sind keine Alternative für mich. Stattdessen möchte ich mich verstärkt darum bemühen, dass ich Produkte verzehre, bei deren Herstellung auf weitestgehend artgerechte Tierhaltung geachtet wird. Gar nicht so einfach, weil es auch “schwarze Bio-Schafe” gibt. Aber ich habe eine Alternative gefunden.

In für mich mit dem Fahrrad erreichbarer Entfernung gibt es einen Bauernhof mit Bio-Hofladen, wo nach Bioland- und Demeter-Richtlinien gewirtschaftet wird. Aber das Beste dabei ist, ich kann die Kühe und Hühner auf den Weiden sehen.

Die regelmäßig den Standort auf den Weiden wechselnden Hühnermobile und die dort frei scharrenden Hühner haben mich überzeugt und ich kaufe seit kurzem konsequent dort meine Hühnereier. Kaum ein Ei gleicht dem anderen, nur der Preis ist gleich und günstig sind nur die Haltungsbedingungen der Tiere. Aber das ist es mir wert.

Nur ein kleiner erster Schritt, dem weitere folgen müssen, wenn ich mich zu einem verantwortungsbewussten Verbraucher entwickeln möchte – denn, wenn ich ehrlich bin, bin ich noch sehr weit davon entfernt, das von mir behaupten zu dürfen. Zu lange habe ich der Schnäppchen-Mentalität gefrönt und damit die gnadenlose Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur unterstützt. Es fühlt sich nicht gut an, dies von sich behaupten zu müssen.

Ich will Alternativen suchen und weiß, dass ich dafür bezahlen muss…

…und weniger konsumieren kann, um mir das leisten zu können.

Kategorien:Tierwelt

[sparkle & shine 2015] – Der Juli

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (0/12 kg)

Bewegung: Mit durchschnittlich  3.000 Schritten pro Tag war der Juli für mich eher als unsportlich zu bezeichnen.

Ernährung: Durchwachsen.

Abnehmen: Lächerlich.

Mind: Kochschule (6/12) + round.about niederrhein (4/12)+ Kalender 2016 (5/12) + Geocaching (2/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: Mit Sosaties mit Mieliepap und Honig-Senf-Rosmarin-Möhrchen und dem Dessert Südafrikanische Melktert haben wir uns schonmal kulinarisch auf den Urlaub eingestimmt.

Unterwegs am Niederrhein: Auf dem Weg nach Schenkenschanz konnten wir auf einem Feld gleich 8 Störche auf einmal sehen – ein unglaublich schönes Erlebnis.

Kalender 2016: Ein Juli-Bild mit Wow-Effekt ist gemacht.

Geocaching: Wir waren zum Geocachen unterwegs, haben aber unsere eigenen noch zu veröffentlichen Geocaches völlig außer acht gelassen.

2015 Reading Challenge: In diesem Monat habe ich kaum gelesen. Immerhin habe ich Blinde Vögel – Ursula Poznanski durch.

Schreibwerkstatt: Mit dem Buch und dazugehörigen Übungen aus “Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln” bin ich auch in diesem Monat überhaupt nicht weiter gekommen. Ich habe auch kaum Lust zu schreiben. Es fühlt sich auch nicht so an, als wenn ich damit weiter machen wollte.

Soul: Handarbeiten + Meditation (2/12) + Kleiderschrank

“Mit Wolle & Nadel gegen Terror”: Als in einer Facebook-Gruppe nach selbstgehäkelten Taschen gefragt wurde, habe ich Bild und Anleitung der von mir für das Projekt gemachten Mochila gepostet. Die Tasche ist sehr gut angekommen und mein Häkel- und Strickblog “Es ist angenadelt” hat daraufhin enormen Zulauf erhalten. Gleichzeitig habe ich dadurch auch Werbung für das Projekt gemacht. Den überaus anspruchsvollen Mystery KAL MoonWalk habe ich für mich beenden können und dadurch ein weiteres Tuch für das Projekt fertiggestellt.

Handarbeiten:  Etwas mehr als die Hälfte der Babywolle habe ich inzwischen zu Mützen und winzigen Söckchen verarbeitet, die das Krankenhaus, in dem meine Tochter geboren wurde, gut gebrauchen kann. Zwischendurch habe ich noch Granny Squares für den CAL gemacht und dabei wieder eine ganze Menge gelernt. In diesem Monat habe ich mich auch endlich mal wieder an die Bearbeitung meines angefangenen Ytong-Steins gemacht. Das hat gut getan und macht mir immer noch riesengroßen Spaß. Die Formen gehen fast ohne mein Zutun aus der Hand direkt in den Stein über und ich bin schon gespannt, wie das fertige Objekt aussehen wird, von dem ich bislang nur weiß, dass es eine Blumensäule werden wird.

Meditation: Völlig vergessen, verdrängt oder was auch immer…vermutlich auch, weil ich recht viel Handarbeiten mache, bei denen ich gut entspannen kann.

Kleiderschrank: Ein olivfarbener Cargo-Rock ist in meinen Kleiderschrank eingezogen, was für mich eine kleine Sensation ist. In diesem Rock fühle ich mich wohl und das, nachdem ich mich knapp 40 Jahre eher von Röcken und Kleidern distanziert habe. Mein Umdenken diesbezüglich hat eingesetzt, nachdem mir mein Herzbube ein Mittelalterkleid gekauft hatte. Irgendwie gefiel mir das Tragegefühl und ich fühle mich weiblicher dadurch.

Heart: Südafrika 2015

Etwas mulmig ist mir schon auch wenn die Vorfreude wächst – der Juli ist um und schon in 2 Monaten geht es los. Eigentlich wären wir startklar, wir haben soweit alles zusammen – nur der internationale Führerschein von meinem Herzbuben fehlt noch.

[Sparkle & Shine] – Kochen

Heute essen wir südafrikanisch:

Sosaties mit Mieliepap und Honig-Senf-Rosmarin-Möhrchen

IMG_7125 Zutaten:

Sosaties: 400 g Lammfleischwürfel, 2 geh. TL Mango-Chutney, getrocknete Aprikosen

Sauce: 250 ml Rotwein, 2 TL Mango-Chutney, 1 TL Frischkäse

Mieliepap: 150 g Maisgries, 400 ml Wasser, 100 ml Milch, 2 TL Brühe, 25 g Butter, Muskat, Chili, Salz

Möhrchen: 200 g Pariser Karotten, 25 g Butter, 1/2 kleingewürfelte Zwiebel, 1 TL grober Senf, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer, ein kleiner Zweig Rosmarin, etwas Wasser

Zubereitung: Das Lammfleisch mit dem Mango-Chutney vermischen und etwa 1 Std. im Kühlschrank ziehen lassen. Danach abwechselnd mit getrockneten Aprikosen auf Spieße stecken.

In der Zwischenzeit die Zwiebelwürfel in der Butter anschwitzen, Honig und Senf zufügen und mit etwas Wasser auffüllen. Die TK-Karotten etwa 10 Minuten garen. Zum Schluss feingeschnittenen Rosmarin zufügen.

Währenddessen für das Mieliepap die Flüssigkeit mit dem Brühepulver erhitzen und den Maisgries einrühren. Muskat, Chili und Salz zugeben und etwa 10 – 15 Minuten quellen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren. Mit der Butter verfeinern.

Die Sosaties ca. 3 bis 4 Minuten von jeder Seite bei mittlerer Temperatur in der Grillpfanne braten oder gleich auf dem Grill zubereiten. Pfeffern und Salzen und gemeinsam mit dem Mieliepap und den Möhrchen anrichten.

Möchte man eine Soße dazu haben, kann man nach dem Garen der Spieße den Bratensatz mit etwa 250 ml Rotwein auffüllen, 2 TL Mango-Chutney und 1 TL Frischkäse zufügen und kurz einkochen lassen.

Südafrikanische Melktert

IMG_7110 Zutaten:

Mürbeteig: 200 g Mehl, 100 g kalte Butter, 80 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei, 1 TL Backpulver

Belag: 4 mittelgroße Eier, 200 g Zucker, 3 EL Mehl, 115 g weiche Butter, 350 ml Buttermilch, das Mark einer Vanilleschote, brauner Zucker

Zubereitung: Aus den angegebenen kalten Zutaten einen Mürbeteig herstellen, den Teig in Klarsichtfolie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit die zimmerwarmen Zutaten für den Belag verrühren. Den Mürbeteig ausrollen und in eine gefettete Tarte-Form geben. Bei 170 Grad etwa 5 Minuten vorbacken. Dann die Belagmasse hineingießen und etwa 30 Minuten fertig backen. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen und mit etwas braunem Zucker bestreuen.

Guten Appetit!

Kategorien:Rezepte Schlagwörter:,

Mystery Cal – SimplyMoonWalk

Bei dem Mystery Cal “Moonwalk” und einem Schwierigkeitsgrad von 3 – 4 stießen viele Teilnehmende – unter anderem auch ich – teilweise an ihre Grenzen, weshalb sich Birgit Freyer dazu entschlossen hat, morgen das vereinfachte Anschlussmystery mit dem Namen “SimplyMoonWalk” zu starten.

Hier die Eckdaten:

Name: SimplyMoonWalk
Form: Tuch in Bananenform
Größe: 60 x 190 cm (variabel)
Start: 09.07.2015
Ende: 23.07.2015
Garn: 100 g Mall
Gutschein-Code für 10% Rabatt auf Mall: SMW-10P-566412 
Alternativgarn: dezent gefärbt oder Farbverlauf
Verbrauch: 650 m
Nadelstärke: 4,0 – 4,5
Schwierigkeitsgrad: 2 (von 5)

Mehr Infos findet man in der Facebook-Gruppe “Die WollLust” und bei Ravelry in der Gruppe “Knitting Delight“.

Kategorien:Handarbeiten Schlagwörter:

[sparkle & shine 2015] – Der Juni

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (0/12 kg)

Bewegung: Durchschnittlich  3.000 Schritte pro Tag und 16 km Nordic Walking – das war mein “sportlicher” Juni – für mich kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Ernährung: Durchwachsen, aber nicht hoffnungslos.

Abnehmen: Lächerlich.

Mind: Kochschule (5/12) + round.about niederrhein (3/12)+ Kalender 2016 (2/12) + Geocaching (2/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: Einfach himmlisch, das Fischcurry mit Garnelen und gebratenem Reis und zum Dessert die Joghurtcreme mit Pflaumen.

Unterwegs am Niederrhein: Nichts nennenswertes in diesem Monat, in dem wir die Aktivitäten stark einschränken mussten.

Kalender 2016: Hier komme ich irgendwie gar nicht weiter.

Geocaching: Wir waren zum Geocachen unterwegs, haben aber unsere eigenen noch zu veröffentlichen Geocaches völlig außer acht gelassen.

2015 Reading Challenge: Angefangen, aber wieder aufgehört habe ich das Buch Belsazars Ende (Leenders, Bay, Leenders). Es war im Moment einfach nicht der richtige Lesestoff für mich.

Schreibwerkstatt: Mit dem Buch und dazugehörigen Übungen aus “Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln” bin ich auch in diesem Monat überhaupt nicht weiter gekommen. Ich habe auch momentan kaum Lust zu schreiben. Es fühlt sich auch grad nicht so an, als wenn ich damit weiter machen wollte.

Soul: Handarbeiten + Meditation (2/12) + Kleiderschrank (2/12)

“Mit Wolle & Nadel gegen Terror”: Ein Dreieckstuch ‘Good Vibrations’ und ein Dreieckstuch Linus habe ich für das Projekt fertiggestellt und muss meine fertig gewordenen Sachen noch bei der Projektleiterin abgeben. Ansonsten brauche ich erstmal dringend Pause von dem Projekt.

Handarbeiten:  Stattdessen habe ich 400 g türkische Babywolle gekauft und stricke davon immer mal wieder Mützen und Söckchen für Frühchen, die ich der Facebook-Gruppe “…gemeinsam helfen” spenden werde, falls das nahegelegene Krankenhaus mit der Frühchen-Station diese nicht brauchen kann, weil sie schon gut versorgt sind.  Begonnen haben in diesem Monat ein CAL und ein KAL bei denen ich mitmache und was mir viel Spaß bereitet.

Meditation: Völlig vergessen, verdrängt oder was auch immer…

Kleiderschrank: Statt einer schwarzen Bluse habe ich nun zwei schwarze Blusen, die mir total gefallen, für die es aber momentan viel zu warm ist.

Heart: Südafrika 2015

Den Reisepass habe ich abgeholt, die Auslandskrankenversicherung habe ich bei Ergo direct für knapp 8 Euro Jahresbeitrag abgeschlossen und die Liste mit unseren gewünschten Besichtigungszielen einschließlich Eintrittspreisen und Adressen ist auch fertig. Die Zusammenstellung der Liste hat schon großen Spaß gemacht, weil wir auch immer passend dazu irgendwelche Videos bei Youtube finden konnten – traumhaft <3 Das Reisedatum rückt auch immer näher: In 3 Monaten geht es los. Ich freue mich und habe gleichzeitig Angst davor, dass meine Gesundheit mich zu sehr behindern könnte. Bin ich zu blauäugig, wenn ich die Hoffnung habe, dass schon alles gut gehen wird?

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