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Mit gebrochenen Flügeln fliegen… – Renate Kingma (Redaktion)

„…Mitbetroffen waren aber auch unsere Kinder. Die beiden Töchter sind durch die Krankheit meiner Frau in eine Situation hineingewachsen, in der sie immer wieder die extremen Stimmungsschwankungen ihrer Mutter erlebten. Mir fiel die Aufgabe zu, die beiden einfühlsam zu begleiten. In den depressiven Phasen war ich eben für die Lösung aller Alltagsprobleme verantwortlich, in den manischen riss meine Frau alles an sich. Das haben die Kinder oft verständnislos und angstvoll wahrnehmen müssen. Ich habe ihnen gegenüber jedes abwertende Wort vermieden und um Einsicht und Geduld geworben. Aber kann man das eigentlich von Kindern verlangen? Kann man sie so früh schon zu kleinen Erwachsenen machen?…“

-> Mit gebrochenen Flügeln fliegen…: Menschen berichten über bipolare Störungen

Wie schwer haben es erst Kinder, die nur einen bipolaren Elternteil haben oder neben dem bipolaren Elternteil noch einen, dem die Einfühlsamkeit fehlt und der sich zusätzlich noch der Verantwortung entzieht

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