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Reha-Sport

Heute hatte ich zum ersten mal Reha-Sport. Wie das klingt. Um ehrlich zu sein habe ich im schlimmsten Fall so eine pupsig langweilige Krankengymnastikgruppe erwartet, auf die ich mich aber trotzdem einlassen wollte, weil mir die öde Rückenschule damals ja schließlich auch enorm gutgetan hat.

Die Übungseinheit hat mich tatsächlich jedoch eher an eine Aerobic-Stunde im Fitness-Studio erinnert. Mit Musik, viel Schweiß, noch mehr Durst und netten Mitstreiterinnen lief das einstündige Programm ab. Hinterher habe ich mich ausgepowert, aber glücklich gefühlt. Das hat richtig gut getan und ich bin froh, dass mich mein leicht verschobener Halswirbel zum Hausarzt und somit in den Reha-Sport befördert hat.

Rehabilitationssport existiert schon seit über 50 Jahren. Seit 1. Juli 2001 haben die Versicherten hierauf einen Rechtsanspruch, d. h. die Leistung ist nicht mehr nur eine Ermessensentscheidung der Kostenträger. Der Rehabilitationssport findet in Gruppen von mindestens 45 Minuten statt und wird über den Arzt für 50 Übungseinheiten verordnet. Vorrangiges Ziel des Reha-Sports ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren.

Könnte funktionieren…

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  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 19. März 2011 um 14:05

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