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Ytong Skulptur Nr. 9 – Luftikus

Bei dieser Ytong-Skulptur bin ich an die Grenzen des Materials gegangen, weshalb ich erst überlegt hatte sie „Knuck“ zu nennen. Knapp 30 cm hoch ist sie und entstand aus einem kleineren Ytong-Reststück.

Schmale Rundungen und Bögen wollte ich haben, was bei dem Material und vor allem in der Größe wohl eher ein Wagnis ist. Oft genug wurde meine Skulptur nach einem leisen aber energischen „Knuck“ wieder ein Stückchen leichter und luftiger. Irgendwann war es nur noch spannend nach jedem Materialbruch umzudenken und neue Formen herauszuarbeiten. Grundierung und Anstrich hat sie dann aber doch schadlos überstanden:

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Kategorien:Ytong Schlagwörter:
  1. 13. Mai 2011 um 21:24

    Geniales Kunstwerk! Ist aber doch nicht auf allen Bildern das gleiche, oder??

  2. himbeerbel
    13. Mai 2011 um 21:35

    Doch, ist immer das gleiche 🙂

    • 13. Mai 2011 um 22:11

      Dann ist es noch genialer 😀 Von welcher Sicht aus ist denn das 3. Bildchen von links geknippst?

  3. himbeerbel
    14. Mai 2011 um 06:34

    Ist in etwa Bild 2 von so weit oben, wie ich konnte, weil der Luftikus auf meinem Wohnzimmertisch stand. Bild 2 war übrigens mal der Anfang und könnte als vorne bezeichnet werden 😉

    • 14. Mai 2011 um 19:50

      Bild 3 ist also die Draufsicht? Wie genial ist das denn?!

  4. petermauer
    4. Mai 2012 um 14:34

    Wow, bin beeindruckt, dass du es gewagt hast den Ytong so dünn zu machen für den größten Teil der Figur. Mir selbst sind schon dickere Sachen zerbrochen.
    Finde es auch wirklich beeindruckend, wie du innerhalb von 9 Skulpturen so gute Sachen produzierst! Da sieht man krasse Fortschritte von Stück zu Stück. (Und der Häufigkeit deiner Posts nach zu urteilen: ich kann es auch nachvollziehen wie schade es ist nur einmal im Jahr die Muse zu haben etwas ernsthaftes zu schnitzen 😉
    Weiter so, sind mit die besten Ytongschnitzereien die einem Google bietet im Moment.

    • himbeerbel
      4. Mai 2012 um 17:41

      Wow, danke für dein Kompliment! Ich bekomme gerade größte Lust ein wenig Ytong-Staub zu produzieren 😉 Zwischenzeitlich habe ich zwar auch mit Speckstein etwas herumexperimentiert, aber es ist eben doch etwas Anderes. Ytong mag ich lieber.

      Wo kann man sich denn deine Sachen ansehen?

      • petermauer
        6. Mai 2012 um 22:26

        Bilder gibts im Moment ein paar hier: http://www.flickr.com/photos/50169936@N00/sets/72057594092108431/
        Ansonsten teilen wir beiden uns anscheinend etwa die Hälfte aller Bilder wenn man Google Images nach „Ytong schnitzen“ fragt 😉 So hatte ich deine auch gefunden.

        Speckstein dauert halt lange und das Material gibt einem oft mehr vor als man gerne hätte. Glaube für mich ist das Feedback der plastischen Formgebung da nicht schnell genug.
        Holz hab ich zwar große Mengen, mache aber wenig damit. Pferdeknochen wollte ich mal probieren und Geweih liegt auch rum. Bernstein + Nassschleifmaschine ist nett. Überhaupt mangelt es aber daran, dass ich seit 4 Jahren im Ausland bin und alles bei meinen Eltern im Schupfen verstaubt…

      • himbeerbel
        7. Mai 2012 um 12:56

        Ach du bist das – deine Sachen habe ich schon entdeckt wenn ich nach „Ytong Skulptur“ gesucht habe. Ich bin begeistert! Hör nicht auf damit! Es macht Spaß zu sehen, wie vielseitig Ytong sein kann.

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