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[12 in 2014] Fotografie: Die ISO-Lichtempfindlichkeit

Die ISO-Lichtempfindlichkeit ist ein von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) festgelegter Standard, der sich auf die als Zahlenwert ausgedrückte Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bezieht.

Gemeinsam mit der Blende und der Belichtungszeit sorgt die richtige ISO-Einstellung für eine korrekte Belichtung des Bildes.

Bei ISO AUTO handelt es sich um eine Option, bei der die Kamera diese Einstellungen, abhängig von den Aufnahmebedingungen, selbst vornimmt.

Richtwerte:
100 – 200 ISO = Aufnahmen bei Sonne
400 – 800 ISO = bedeckter Himmel, abends
> 800 ISO = nachts oder in dunklen Innenräumen

Je größer die ISO-Zahl, desto empfindlicher wird der Bildsensor, aber damit erhöht sich auch das Rauschen. Hilfreich kann es dann sein, wenn im RAW-Format fotografiert wurde. Mit spezieller Rauschfilter-Software kann dann am PC Bildrauschen (zum Teil) entfernt werden und andererseits mehr Details und Schärfe in den Fotos bewahrt werden.

Die Bildqualität ist also bei kleinen ISO-Werten wesentlich besser, weshalb im Studio mit Studioblitzen auch gerne mit ISO 50 gearbeitet wird, um die bestmögliche Qualität zu erreichen.

 

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