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[12 in 2014] Der April

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 23 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 10 x) war auch in diesem Monat für mich nicht zu schaffen. Nur 3 x war ich zum Nordic Walking unterwegs. Im nachhinein habe ich das Gefühl, ich sei ständig krank gewesen, dabei war immer mal ein guter Tag zum erholen zwischen den Kopfschmerzen, Regelschmerzen, psychischen Kapriolen und den massiven Rückenschmerzen. Momentan geht es mir gut, so dass ich hoffe im Mai wieder aktiver sein zu können.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Den Anfang machte die Süßspeise mit Zitronenmelisse und Pfirsichen. Dann kam noch die Rosenbeerspeise und dabei sollte es auch schon bleiben. Dafür hat mein Herzbube Urlaub gehabt und mich liebevoll bekocht und vor allem begrillt – wunderbar!
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Mir bleibt nichts Anderes übrig. Würde ich die wertvollen Momente nicht in dem Augenblick genießen, in dem sie mir vergönnt sind, könnte ich keine Kraft für die schwierigen Zeiten schöpfen. Wundervoll, diese Momente ganz bewusst wahrzunehmen – es gibt trotz allem so viele davon.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Magdas Socken sind in diesem Monat endlich fertig geworden und sie passen, wie angegossen. Diese Socken werde ich unbedingt auch für mich nochmal stricken. Dann allerdings in einer anderen Farbe. Gleich im Anschluss daran konnte ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de starten. An 7 Freitagen werden Strickmuster für den Frühlingsschal veröffentlicht und zum Ausstausch trifft man sich in der zugehörigen Ravelry-Gruppe. Das macht wirklich Spaß und mit dem Schal geht es ganz gut vorwärts. Auch fertig geworden ist in diesem Monat der Geocache, den ich aus Speckstein gemacht habe. Er sieht aus, wie ein normaler Stein, den man überall finden könnte. Dreht man ihn jedoch, so sieht man einen eingearbeiteten Zeh (einen Trollzeh 😉 ), der in guter alter Specksteinmanier gemustert und glänzend poliert ist. Dorthinein ist wiederum ein kleiner Behälter gearbeitet, in dem das Logbuch aufbewahrt wird. Die Arbeit daran, das Verstecken inmitten märchenhafter Natur und die Ausarbeitung einer kleinen Geschichte dazu hat großen Spaß gemacht. Sobald dieser Cache freigeschaltet wurde, werde ich ihn hier auch zeigen.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 98,2 kg und und ende mit glatten 98 kg. Gewicht gehalten, das ist doch auch schon was. Aber für meine Jahresbilanz ist das nicht ausreichend 😦
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Stimmt ja, hatte ich völlig vergessen.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Ich habe den Fischgrätenzopf ausprobiert und für gut befunden – den mache ich jetzt öfter.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    Wir waren bei der Bislicher Insel spazieren – eine wunderschöne Gegend, die wir unbedingt noch etwas genauer unter die Lupe nehmen müssen.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Tod und Teufel (Frank Schätzing) [*****]aktueller SuB: 96 Bücher (Start-SuB: 96 Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 1   )
    Eins gelesen und eins gekauft – in diesem Monat hat sich bei meinem SuB nichts getan.
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Ich gieße regelmäßig meinen kleinen Outdoor-Kräutergarten. Der Dill wächst bisher am besten, aber auch Oregano, Thymian und Schnittlauch zeigen sich bereits mit zarten Trieben. Oregano ist grad auch in meiner Küche frisch eingezogen und will noch genauer probiert werden – ich freue mich darauf.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich den Akku meiner Kamera aufgeladen und Bilder gemacht. Zu mehr bin ich nicht gekommen.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch. Außerdem habe ich es mal genauer unter die Lupe genommen und mir vor Augen führen können, wie knapp meine Finanzen derzeit wirklich sind. Ich muss jegliches Sparpotential nutzen, damit sich mein kleiner Notgroschen nicht noch weiter abbaut. Jetzt habe ich schwarz auf weiß, wie viel Geld ich nach Abzug aller regelmäßigen Kosten wöchentlich ausgeben darf, damit genau das nicht weiterhin passiert. Einerseits deprimierend, andererseits aber auch befreiend, weil diesbezüglich endlich Klarheit bei mir herrscht.

Aprilfazit: Der April fühlt sich verloren an, obwohl ich „nur“ in einem drittel der Zeit krank war. Die übrige Zeit war geprägt davon, wieder zu Kräften kommen zu wollen um dann die übrige Zeit wertvoll zu machen – und das war sie dann auch.

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