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[12 in 2014] – Der September

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Beim Nordic Walking habe ich das angestrebte Pensum geschafft (13 von 13) und es tut mir wirklich gut. Außerdem habe ich mit dem Programm von Jillian Michaels – 30 Day Shred – angefangen. Die 10 Einheiten von Level 1 habe ich hinter mir und die ersten 2 Einheiten von Level 2 habe ich auch schon absolviert. Ordentlich schweißtreibend und man weiß wirklich, was man getan hat. Die Springübungen schwäche ich wegen meinem Knieproblem ab, aber die Übungen sind dennoch effektiv.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Ich probiere derzeit alle möglichen Kombinationen von Ei und Gemüse aus. Lecker, aber nicht weltbewegend genug, um daraus einen Blogeintrag zu machen. Ganz anders die Schokoladentarte – einfach der Hammer!
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Ja, das Leben ist schön – trotz allem.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Die Häkeltasche vom Crochet-Along ist fertig und ein wenig habe ich auch an der Kringelsocke weitergemacht, obwohl ich da nicht so recht weiterkomme.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    In diesem Monat habe ich satte 2,8 kg abgenommen. Das lag neben dem vielen Sport nicht zuletzt daran, dass ich mich bei Facebook in einer Abnehmgruppe angemeldet habe, die mich inspiriert hat, obwohl sich dort hauptsächlich Jünger von Detlef D. Soost tummeln – aber jeder so, wie er/sie meint. Insgesamt ein interessantes Konzept, auch wenn ich das erst nicht zugeben wollte. Ich versuche grad meinen Kohlenhydrate-Konsum herunter und den Eiweiß-Konsum heraufzufahren, nachdem ich neben den Informationen zu 10WBC-Konzept auch bei Low-Carb und Ketogener-Ernährung ausgekommen bin. Hört sich sinnig an, aber ich brauche auch Freiräume zum Genießen und eine gewisse Flexibilität, weshalb ich immer noch auf eigene Faust abnehme und mein individuelles Programm ausarbeite. Angefangen hatte ich das Jahr mit einem Gewicht von 100,3 kg. Dort muss ich nach den letzten zügellosen Monaten erstmal wieder hin. Einen Anfang habe ich jedenfalls wieder gemacht und hoffe, dass ich auch weiterhin dranbleibe. Quatsch! Es muss heißen: Ich werde dranbleiben 🙂
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    Total vergessen 😦
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Böse in uns (Cody McFadyen) [*****]
    aktueller SuB: 91 Bücher (Start-SuB: 92, Bücher, gekauft: 0  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Kräutergarten auf dem Balkon hat langsam ausgeblüht und sieht leicht herbstlich aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik ist der Spickzettel für Fotografen zumindest ein Lichtblick – schön übersichtlich und sicherlich hilfreich, hoffe ich, denn testen muss ich ihn erst noch.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Als weiteres Sparpotential könnte sich für mich der Wechsel der Bank herausstellen. Das fällt mir jedoch ähnlich schwer, wie der Wechsel des Stromanbieters. Ich habe gestern den Eröffnungsantrag ausgedruckt und unterschrieben. Gleich werde ich noch bei unserer Postfiliale die Identitätsfeststellung hinter mich bringen und bin gespannt ob ich wirklich zu comdirekt wechseln und im Jahr die kompletten Kontoführungsgebühren einsparen kann, zumal ich mir nicht sicher bin, ob die so einen armen Schloof wie mich nehmen werden. Aber wie heißt es so schön: Versuch macht klug 😉

Septemberfazit: Ein aktiver Monat, der sich gut anfühlt obwohl eine Menge schief gegangen ist. Viele reelle Sorgen um meinen Herzbuben, aber nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein – da bin ich mir sicher!

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