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[12 in 2014] – Das Jahresfazit

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Gegen Jahresende habe ich diesen Vorsatz nicht mehr so eng genommen und die Couch ist leider im Dezember oftmals im Kampf mit dem Sport als Sieger hervorgegangen. Aufs Jahr gesehen hat mein Bewegungspensum jedoch zugenommen, was mir sehr gut getan hat.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Ein Mal pro Woche war wohl etwas zu hoch gegriffen – erst recht, wenn der Herzbube als gelernter Koch das viel besser kann und einen eher als Gast in die eigene Küche lässt. Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau und ich habe es mir immer gut schmecken lassen. Was ich allerdings dann doch noch selbst ausprobiert habe, konnte man essen hat mir durchweg gut geschmeckt 😉
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Das ist mir eigentlich in Fleisch und Blut übergegangen und gehört ja genaugenommen auch zu meinen Strategien um mich aus negativen krankheitsbedingten Denkweisen herauszuretten. Schön, wenn man feststellt, dass viele kleine Glücksmomente im Alltag nur darauf warten endlich wahrgenommen zu werden und das Leben zu bereichern.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Viel gestrickt und gehäkelt habe ich in diesem Jahr und bin zum Jahresende durch eine Nordic-Walking-Freundin auf das Projekt „Mit Wolle & Nadel gegen Terror“ aufmerksam geworden. Spenden konnte ich zwei gestrickte Schals, einen gehäkelten Loop, eine gehäkelte Babydecke, ein gestricktes Dreieckstuch und ein Paar gestrickte Kindersocken. Allerdings musste dafür einige meiner angefangen unfertigen Häkel- und Strickprojekte warten. Aus meinem Steinbruch gibt es auch erfreuliches zu berichten: Ich habe fürs Geocaching aus Speckstein einen „Trollzeh“ passend zu einer Geschichte gearbeitet, den wir später mitsamt Logbuch in einem verzaubert anmutenden Waldstück mitsamt Logbuch versteckt haben und der gerne und häufig von anderen Geocachern gesucht und gefunden wurde. Später habe ich mir jedoch an einem anderen Stein buchstäblich die Zähne ausgebissen – der Stein ist so hart, dass er sich kaum bearbeiten lässt 😦
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Das hätte funktionierten können, wenn… Nun ja…. Ich habe viel und gut gegessen und genossen. Im Januar habe ich noch 100,3 kg gewogen und bringe immerhin heute nur noch 99,4 kg auf die Waage. Ein Gewicht im zweistelligen Bereich fühlt sich zumindest nicht schlecht an.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Viel zu hoch gegriffen. Aromalampe, Kerzen oder Räucherstäbchen habe ich nur dann angemacht, wenn mir gerade danach war. Reicht doch auch.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Lang sind sie geworden und eigentlich finde ich sie nur noch mit dem geflochtenen Zopf schön. Die Haarkur ist obligatorisch, weil ich sonst überhaupt nicht nach dem Waschen mit der Bürste durchkomme. So richtig zufrieden bin ich mit meinen Haaren immer noch nicht.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
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    Das habe ich in den letzten Monaten schleifen lassen. Schade eigentlich.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gestartet bin ich mit einem SuB von 106 Büchern und ende mit 93 Büchern. Ich habe mich beherrscht und nur in Ausnahmefällen Bücher gekauft. Allerdings habe ich mich zum Geburtstag und zu Weihnachten wieder mit frischem Lesestoff versorgen lassen. Ich bin wohl irgendwie ein Bücherjunkie 😉
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
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    Kräuter sind toll! Genial frischen Dill auf dem Balkon ernten zu können, wo auch Rosmarin, Thymian, Minze, Zitronenmelisse und Schnittlauch zu finden waren. In diesem Jahr habe ich auch zum ersten Mal frischen Koriander probiert und ebenso unglaublich genossen, wie die Estragon-Sauce meines mich um den Verstand kochenden Herzbuben.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
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    Der regelmäßige Umgang mit der Kamera macht viel aus. Das ein oder andere habe ich herausgefunden und bereits anwenden können, weiß aber, dass es hier noch viel für mich zu entdecken gibt.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Das hat geholfen. Nach und nach habe ich Sparpotential entdeckt, woraufhin ich den Stromanbieter und später meine Bank gewechselt habe. Meine Finanzen sind übersichtlicher geworden und es sieht alles nicht so schlecht aus, wie es sich manchmal anfühlt.

Fazit: Ein Jahr mit Auf- und Ab, mit Gesundheit und Krankheit, mit geschafften und nicht geschafften Dingen – das Leben halt 🙂

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