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Posts Tagged ‘Arbeit’

05/30 – 30 tage/30 polas

Vorhin habe ich mich endlich mal meiner Ablage gewidmet und bereits die nötigen Unterlagen zusammengesucht. Vorige Woche habe ich schon das niederländische Programm mit der glücklicherweise deutschen Übersetzung runtergeladen und muss es gleich noch  installieren, damit ich heute noch meine Einkommensteuerklärung fertigmachen und online versenden kann.

Im letzten Jahr hat mir das Programm am Ende gleich angezeigt, wie hoch die Steuerrückerstattung ausfällt – ich bin schon gespannt.

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04/30 – 30 tage/30 polas

4. März 2011 2 Kommentare

Eben ist der Arbeitsplan für nächste Woche gekommen und diese beiden haben jetzt erstmal bis Dienstag Pause:

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Indisponierte Umdisponierung

26. Februar 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Die Planung stand und sah vor, dass wir in dieser Woche von Montag bis Freitag Frühschicht von 6 bis 14:30 Uhr haben.

Doch bereits am Montag wurde diese in eine kurze Frühschicht mit einer Arbeitszeit von 6 bis 12 Uhr umgewandelt und wir erfuhren, dass dies auch für den Rest der Woche gelte. Außerdem sollten wir uns darauf gefasst machen, dass wir in der darauffolgenden Woche voraussichtlich nicht arbeiten würden 

Am Dienstag arbeiteten wir bis 12 Uhr und erhielten von unserer Zeitarbeitsfirma per E-Mail die Bestätigung der Änderungen.

Kurzfristig und völlig unvorbereitet arbeiteten wir am Mittwoch doch bis 14:30 Uhr. Nachmittags teilte uns die Zeitarbeitsfirma per E-Mail mit, dass wir auch für den Rest der Woche bis 14:30 Uhr arbeiten werden. Außerdem wurden wir bereits vom Teamleiter gefragt, ob wir auch an diesem Samstag arbeiten könnten 

Im Gegensatz zu der sonst üblichen Freitagsmail erreichte uns am Donnerstag bereits die Planung für die kommende Woche, bei der jedoch die Mitarbeiter von zwei Schichten völlig durcheinandergewürfelt wurden, sodass wir auf Nachfrage beim Teamleiter erfuhren, dass diese Planung bereits hinfällig sei und wir diese getrost vergessen könnten 

Am Freitag arbeiteten wir wie geplant bis 14:30 Uhr und uns wurde mitgeteilt, dass am Samstag nicht gearbeitet wird. Nachmittags erreichte uns wie gewohnt per E-Mail die Planung für die kommende Woche, in der wir von Montag bis Donnerstag in der kurzen Spätschicht von 13 bis 19 Uhr eingeplant sind.

Und wenn es sich nicht ändert, bleibt das wohl so

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Working Class Hero

14. Februar 2011 2 Kommentare

Heute geht es endlich wieder zur Arbeit.

Das wurde aber auch Zeit…

Edit 2 Tage später: Habe ich das geschrieben? Ich muss verrückt sein 😉

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verARBEITung

6. Februar 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Ich hatte von vornherein das Gefühl, dass der Schuss nach hinten losgeht.

Aber ich hatte keine Wahl, als ich vergangenen Montag zum Arzt ging und mich auf der Arbeit krank meldete. Die Woche davor hatte ich schon nur mit Schmerztabletten überstanden und war schließlich an einem Punkt, an dem meine Arme und vor allem meine Hände nicht mehr wollten. Mit gemischten Gefühlen habe ich mich freitagmorgen bei der Zeitarbeitsfirma wieder als gesund gemeldet, damit sie mich für die kommende Woche einplanen können. Wie ich aber insgeheim schon erwartet hatte, ist genau das nicht passiert, wie mir am Telefon mit leichter Häme in der Stimme mitgeteilt wurde. Es sollte mir egal sein, weil es aus gesundheitlicher Sicht genau das ist, was meine Hände brauchen, weil sie gelegentlich noch schmerzen und ihnen die weitere Schonfrist gut tun wird. Andererseits wird dadurch mein Konto stark angegriffen, weil ich nichts verdiene, wenn ich nicht arbeite.

In der Arbeitswoche, die mich krank gemacht hat und in der darauffolgenden Woche, in der ich krankgeschrieben war, gab es jedenfalls so viel zu tun, dass für jeden Tag eine Überstunde auf dem Programm stand und für die Frühschicht außerdem noch Samstagsarbeit.

Nun heißt es, dass derzeit wenig Arbeit sei, weil einige Materiallieferungen im Rückstand seien. Die Art, wie das am Telefon gesagt wurde, hört sich eher nach einer kleinen Rache dafür an, dass ich es gewagt habe krank zu sein. Andererseits weiß ich aber auch, dass die Arbeitssituation zu Beginn des letzten Jahres ganz ähnlich war. Es gab immer weniger zu tun, bis ich schließlich die Stelle wechselte und vom Regen in die Traufe kam, weil es dort ähnlich mau aussah und ich zusätzlich noch einen weiteren Arbeitsweg hatte, weshalb ich dann wieder zur alten Firma zurück kam.

Nun sorge ich mich natürlich darum, ob mir in der nächsten Woche mitgeteilt wird, dass generell erstmal keine Arbeit für mich da ist. Oder sollte ich mir das sogar wünschen, damit ich zumindest Arbeitslosengeld bekomme, bis es dort oder woanders wieder Arbeit für mich gibt?

Dieses ganze Heckmeck ist aufreibend, aber der Bereich des Stellenmarktes, den ich derzeit abgrase, ist auch nur für Jobber interessant, die körperlich einigermaßen fit sind. Das bin ich aber gerade nicht. Ich bräuchte ein wenig Geduld, aber die kann ich mir in finanzieller Hinsicht einfach nicht leisten.

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Ausgelaugt & Angegriffen

29. Januar 2011 Hinterlasse einen Kommentar

War das eine Woche…

Nachdem ich in den vergangenen beiden Wochen unbezahlt zuhause bleiben musste weil es nicht genug Arbeit gab, stand in dieser Woche gleich für jeden Tag mitsamt Spätschicht eine Überstunde auf dem Programm. Aus finanzieller Sicht sicherlich nicht das Schlechteste, aber aus gesundheitlicher Sicht das reinste Übel und als dann auch noch feststand, dass Samstagsarbeit vorgesehen ist, eine Katastrophe.

Das liegt daran, dass mir innerhalb der gleichen Firma eine andere Arbeit zugeteilt wurde. Dafür musste ich mehr Kraft aufwänden und war gleichzeitig ständig bemüht die unzureichende Arbeitshöhe mit federnden Knien auszugleichen, da ich mich ansonsten hätte leicht bücken müssen, was wiederum meinen Ischias zu Schmerzblitzen verleitet hätte. Das alles hatte aber zur Folge, dass ich bereits am Dienstag am Rande meiner Kräfte war und mein Körper kaum noch eine schmerzfreie Zone hatte.

Gut, wenn der Schmerz nachlässt, weil die Tabletten wirken oder die Kälte des nächtlichen Eiskratzens und des kalten Lenkrads langsam durch die Hände bis in die Ellenbogen kriecht und so eine wohltuende Linderung verschafft. Meine Taktik mit dem Gesundschlafen hat nicht funktioniert, sodass ich trotz ausreichendem Schlaf jeden Tag eine unglaubliche Müdigkeit mit mir herumgeschleppt habe.

Und doch gab es einen Lichtblick. Meine Tochter hat sich für mich stark gemacht und mir ein wirklich interessantes Stellenangebot vermittelt. Die Bewerbungsunterlagen habe ich so schnell wie es ging fertiggemacht und hoffe inständig, dass es klappt und ich wieder als Bürokauffrau arbeiten kann. Wie oft hat das in dieser Woche meinen Kopf über Wasser gehalten, wenn ich wieder mal im Ich-kann-nicht-Me(e|h)r unterwegs war, ich habe aufgehört zu zählen.

Freitagnacht stand dann fest, dass am Samstag die Spätschicht nicht arbeiten muss. Wenn ich nicht so kaputt gewesen wäre, hätte ich Freudensprünge gemacht. Jetzt hoffe ich natürlich, dass das Wochenende ausreichen wird, damit ich am Montag einigermaßen fit zur Frühschicht arbeiten kann – das Geld könnte ich nämlich gut gebrauchen.

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Frühaufstehen muss menschlicher werden!

18. September 2010 1 Kommentar

Vergangene Woche ist mein neuer Internetradiowecker angekommen. Begeistert habe ich zunächst einmal das Internetradio ausprobiert und in viele Sender reingehört.  Gefunden und erstmal für gut befunden habe ich German Gothic Radio, Ultra Dark Radio, Gruftiradio, laut.fm/progman, laut.fm/prog_fm, laut.fm/postrockcommunity.

Die Wiedergabequaliät meines Internetradios, die unter anderem von den Sendern abhängig ist, hätte ich mir etwas besser gewünscht, aber im großen und ganzen bin ich doch recht zufrieden. Am Montag musste sich das Gerät dann zum ersten Mal als Wecker bewähren.

Es war unglaublich. Panikartig schreckte ich durch einen ohrenbetäubenden Lärm auf und fand in Sekundenbruchteilen die Schlummertaste. Die 9 Minuten bis zum nächsten Wecksignal verbrachte ich keineswegs entspannt, sondern total angespannt, weil ich unbedingt sofort den Ausschaltknopf betätigen wollte, sobald das Getöse erneut losgeht. Am späten Nachmittag habe ich dann in aller Ruhe nach einer Möglichkeit gesucht, die Wecklautstärke zu regulieren. Ich fand keine, weil es keine gibt. Am Mittwoch wurde ich statt durchs Radio durch das Wecksignal geweckt, wobei ich feststellen konnte, dass es mir völlig egal ist, wie der Lärm erzeugt wird. Ich bekomme nur Herzrasen, wenn ich die Schlummertaste nicht sofort betätigen kann. Sofortiges Ausschalten sitzt jedenfalls nicht drin, weil das Finden des Knopfes ein Minimum an Wachheit erfordert, wohingegen der Schlummertaste ein kräftiger Klaps auf das Gerät genügt. Trotz der Grausamkeit blieb ich mir gegenüber hart und bin nicht zum Wecken zurück aufs Handy gewechselt, auch wenn ich bereits ernsthaft darüber nachgedacht habe. Immerhin hatte ich mit dem Wachwerden in dieser Woche keine Probleme.

Am Donnerstag hat dann noch ein weiterer Elektroartikel Einzug in meinen Haushalt gehalten. Lange habe ich mich dagegen gesträubt und meinen Kaffee frisch von Hand aufgebrüht, aber nun bin ich nach zwei Jahren wieder Besitzerin einer Kaffeemaschine. Meine einzige Bedingung an das Gerät war, dass sie programmierbar sein musste – na ja, und Kaffee kochen sollte das Ding natürlich auch noch 😉 Am Freitagmorgen war es dann soweit. Nachdem ich am Donnerstagabend die notwendigen Vorarbeiten geleistet hatte, erwartete mich pünktlich zum Aufstehen frischer Kaffeeduft. Zeitlich passt nun wieder alles soweit, dass ich morgens nicht mehr vor lauter Elend zu dieser löslichen Kaffeebrühe greifen muss. Ein echter Gewinn.

Und doch bin ich froh, dass ich in der nächsten Woche erstmal Spätschicht habe und mich von den Strapazen des Frühaufstehens, das bei mir in der Zeit von 4 bis allerspätestens halb 5 stattfinden muss, erholen kann. Aber wenn man den Gerüchten glauben darf, hat sich die Spätschicht bald erledigt und es wird nur noch die Frühschicht geben. Das Leben ist doch echt eines der Härtesten.

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