Archiv

Posts Tagged ‘geocaching’

[sparkle & shine 2015] – Der Mai

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (0/12 kg)

Bewegung: Durchschnittlich  4.000 Schritte pro Tag und 26 km Nordic Walking lautet mein Ergebnis für den Mai – für mich kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Ernährung: Durchwachsen.

Abnehmen: Lächerlich.

Mind: Kochschule (4/12) + round.about niederrhein (3/12)+ Kalender 2016 (2/12) + Geocaching (2/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: Dazu musste ich mich erst überreden überzeugen lassen, weil ich das als Kind mal probiert und keine gute Erinnerung daran hatte, aber es war unglaublich lecker und das Dessert dazu war die Krönung: Dicke Bohnen mit Speck an Kartoffeln und Kassler mit einem Kirsch-Quark-Dessert

Unterwegs am Niederrhein: Wir waren zwar nicht nennenswert unterwegs, haben dafür aber niederrheinisch gekocht (siehe bei dem vorherigen Punkt).

Kalender 2016: Hier komme ich irgendwie gar nicht weiter.

Geocaching: Der Multicache für Kinder wartet darauf, endlich seinen Bestimmungsort zu finden. Die 4 Dosen für die Zwischenstationen habe ich noch etwas wetterfester gemacht. Es kann eigentlich losgehen.

2015 Reading Challenge: Losgelöst von der Challenge: Gelesen habe ich im Mai Resilienz: Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft (Christina Berndt), Gelassenheit: Was wir gewinnen, wenn wir älter werden (Wilhelm Schmid) und Fettnäpfchenführer Südafrika: My name is not sisi.

Schreibwerkstatt: Mit dem Buch und dazugehörigen Übungen aus „Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln“ bin ich auch in diesem Monat überhaupt nicht weiter gekommen. Ich habe auch momentan kaum Lust zu schreiben. Es fühlt sich auch grad nicht so an, als wenn ich damit weiter machen wollte.

Soul: Handarbeiten + Meditation (2/12) + Kleiderschrank (2/12)

„Mit Wolle & Nadel gegen Terror“: Eine weitere Mochila ist entstanden, die für das Projekt verkauft wird. Außerdem habe ich noch ein Tuch gemacht. Leider hat es in der Facebook-Gruppe einigen Ärger gegeben, der mich ziemlich gestresst hat. Ich musste mich erstmal etwas zurückziehen und habe viel über mich und das Projekt nachdenken müssen. Aus dem wöchentlichen Stricktreff habe ich mich abgemeldet, weil mir das zu viel wird und ich mir ehrlich eingestehen muss, dass ich die heimische Ruhe bei der Handarbeit mehr genieße. Für mich steht fest, dass ich nicht dem Verein beitreten werde, aber gerne weiterhin das ein oder andere Häkeln oder Stricken und dem Projekt zur Verfügung stellen werde. Außerdem halte ich grad die Augen offen, ob es vielleicht andere Projekte gibt, die ich handarbeitend unterstützen könnte.

Handarbeiten:  Alles nur für’s Projekt.

Meditation: Völlig vergessen, wenn man von gelegentlichen Atemübungen absieht. Diese bringen mich aber zur Ruhe und ich genieße diese kleinen Alltagsinseln.

Kleiderschrank: In meinen Kleiderschrank soll dringend eine schwarze Bluse einziehen. Ich habe da mal etwas zur Ansicht bestellt und bin schon gespannt.

Heart: Südafrika 2015

Der Reisepass ist beantragt, die Flüge (mit 3 Stunden Zwischenstopp in Dubai) sind gebucht, ein Cat-Sitter ist organisiert, Unterkünfte und Leihwagen sind gebucht und so langsam komme ich in Urlaubsstimmung. Den Fettnäpfchenführer Südafrika habe ich gelesen und kann es eigentlich kaum noch abwarten, bis es losgeht. Hermanus ist zu einem unserer festen Reiseziele geworden und auch eine Bootsfahrt zu den Walen steht fest auf dem Programm – ich habe vor lauter Vorfreude diesbezüglich schon einige Tränen lassen müssen. Ich kann es kaum fassen, dass wir im Oktober sehr wahrscheinlich Wale sehen werden!

Advertisements

[Geocaching] Trollzehräuber

21. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem gestern für unseren zweiten Geocache die Nachricht kam, dass bei den Koordinaten nur ein nasses Logbuch offen läge, sind wir hingefahren um nach dem rechten zu sehen.

Und tatsächlich, außer dem Logbuch war dort nichts zu finden. Irgendwer hat den Trollzeh geklaut, den ich aus Speckstein eigens für diesen Cache angefertigt hatte. Schade 😦 und natürlich auch ärgerlich.

Mal abgesehen davon, dass ich keinen Speckstein dieser Größe und dieses Aussehens mitsamt unauffälliger Rückseite mehr habe, möchte ich nicht nochmal so viel Arbeit investieren. Ich könnte mir noch vorstellen etwas aus Ytong zu machen, weil sich das leichter und schneller bearbeiten lässt, aber was, wenn das auch wieder verschwindet, zumal wir im nachhinein erfahren haben, dass an der gleichen Stelle schon mal ein Cache versteckt war, wir aber nicht wissen, warum er irgendwann archiviert wurde. Vielleicht muss auch nur ein besonders gutes und wesentlich besseres Versteck her, damit hier nichts so leicht gefunden wird.

Ich bin enttäuscht 😦

Kategorien:Uncategorized Schlagwörter:

[Sparkle & Shine 2015] – Wherigo selber machen

18. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Auf geocaching.com ist bei Wherigo-Caches im Listing ein direkter Link zur Seite des Wherigos bei www.wherigo.com.

Ein Wherigo („Where I go“) ist ein Adventure-Game, eine interaktive Stadtführung oder ein Märchen, bei dem man eine Datei (Cartridge) auf sein GPS-Gerät oder sein Handy lädt und die reale Welt als Kulisse, bzw. Spielbrett nutzt. Beispielsweise werden bei Annäherung an einzelne Orte bestimmte Bilder oder Texte mit Aufgaben angezeigt, die einen letztlich zum Ziel führen, wo man die Koordinaten für einen physischen Cache oder einen Code für das Loggen auf der Website erhält. Es ist somit eine Kombination aus Traditional, Multi- und Mystery-Cache. Wie man einen Wherigo-Cache spielen kann, erfährt man hier: www.das-wherigo-handbuch.de. Für mein Android-Handy musste ich beispielsweise noch die kostenlose App WhereYouGo installieren, bevor ich die Cartridge installieren und spielen konnte.

Um meinen ersten Wherigo selbst zu erstellen, lese ich mich auf der Wherigo-Website erstmal ein, um die Grenzen und Richtwerte auszuloten:

JPG– oder statische GIF-Bilder können verwendet werden und sollten folgende Größen nicht überschreiten, da sie sonst möglicherweise zwar dargestellt werden können, der Nutzer zur kompletten Ansicht allerdings scrollen müsste:

Garmin Colorado/Oregon: 230 px Breite, 180-250 px Höhe
Pocket PC (QVGA): 230 px Breite, 130 – 180 px Höhe
Icons (nur Pocket PC): 32 x 32 px

Für Audio-Dateien gilt, je kleiner umso besser. Verwendet werden können MP3-, WAV- und OGG-Dateien. Garmin Colorado und Oregon geben allerdings anstatt der Audio-Datei nur Systemtöne wieder.

Text kann nicht mit Umlauten wiedergegeben werden.

Weil die GPS-Genauigkeit abhängig von GPS-Gerät, Wetter und Ort ist, wird empfohlen die Zonen so groß wie möglich festzulegen, damit die Spieler immer die Möglichkeit haben, innerhalb diese Zonen zu gelangen. 21 bis 30 Meter ist üblicherweise ein sicheres Minimum.

Zum Erstellen von Cartridges benötigt man ein Programm, das die Wünsche des Autors (Abenteuer oder Geschichten innerhalb gewisser Zonen mit Fragen und Handlungsaufforderungen) intern in die Programmiersprache Lua übersetzt.

Der Wherigo Builder von Wherigo.com soll nicht so gut sein, weshalb ich mich für Urwigo entscheide, den ich bei http://www.urwigo.com/instalace erstmal herunterlade und installiere. Ein erster Blick ins Programm lässt mich aufatmen: Nicht Tschechisch, nicht Englisch – sondern Deutsch ist automatisch als Benutzersprache festgelegt. Glück gehabt 😉

Als nächster Schritt folgt das Erstellen eines Drehbuchs und das Einmessen der Zonen.

Geocaching mit GPS-Handgerät Garmin Dakota 20

22. August 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Geliebäugelt hatten wir ja schon länger damit und längst waren zwei Geräte in die engere Auswahl gekommen, die uns vom Preis-Leistungs-Verhältnis zusagten. In der vergangenen Woche ging dann plötzlich alles ganz schnell – mein Herzbube bestellte es und schon am Samstag hielten wir das Garmin Dakota 20 in Händen.

Im Vorfeld hatte ich bereits davon gelesen, dass es seit 2004 ein internationales Projekt gibt, das sich OpenStreetMap nennt und bei dem es darum geht, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Dafür sammeln Menschen weltweit Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und alles, was gemeinhin auf Karten zu sehen ist. Weil alle, die an diesem Projekt teilnehmen, die Daten selbst erheben und nicht aus existierenden Karten abmalen, liegen die Rechte bei OpenStreetMap und die Daten darf jeder lizenkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten. Und weil ich davon gelesen hatte, dass viele Geocacher mit diesen Karten unterwegs und sehr zufrieden sind, sollte auch unser Dakota 20, das wir ohne kostenpflichtiges Kartenmaterial gekauft hatten, damit bestückt werden.

Bei http://www.openstreetmap.de/ wählte ich bei den MOBILEN GERÄTEN die KARTEN FÜR GARMIN GERÄTE aus und gab als Suchbegriff „aio germany“ ein, um eine ALL-IN-ONE Karte für Deutschland zu finden. In den Suchergebnissen wählte ich DE:ALL in one Garmin Map aus. Unter dem Punkt KARTENUMFANG EUROPA gelangt man unter anderem zu einer Tabelle, in der auch Deutschland zu finden ist. Hier kann ein Image mit dem Namen gmapsupp.img heruntergeladen werden, die schließlich auf einer zusätzlichen Speicherkarte (wir haben uns für eine Micro SDHC Memory Card mit 8 GB Class 10 entschieden) im Rootverzeichnis im Ordner \Garmin\ abgespeichert werden muss. Pfad und Dateiname dürfen nicht geändert werden.

Nachdem ich die Deutschlandkarte aktiviert habe, ist sie im Gerät verfügbar.

Anschließend habe ich mir auf geocaching.com einen Pocket-Query (Datenbankabfrage) aus 999 Traditional Caches und Multicaches im Umkreis von 30 km rund um meinen Wohnort erstellt. Auf der Speicherkarte des Garmin Dakota 20 muss nun im Ordner \Garmin\ ein Unterordner mit dem Namen GPX ertellt werden. Dorthinein werden die beiden Dateien der Pocket-Query gespeichert.

Nach diesen Vorarbeiten konnte es losgehen: Unser Gerät war bereit zum Geocachen. Endlich!

Denn was eigentlich im nachhinein betrachtet einfach klingt, war gar nicht so einfach. Mehr oder weniger mühsam musste ich mir die Informationen im Netz zusammensuchen, da weder in der Bedienungsanleitung noch auf den Garmin-Webseiten brauchbare Informationen zu finden waren. Und dann gab es da bei mir noch heftigstes Haareraufen am Rande des Wahnsinns bis ich herausgefunden hatte, dass es festgelegte Ordnerstrukturen und Dateinamen gibt, die strikt eingehalten werden müssen, damit alles funktioniert.

OpenStreetMap-Einstieg Teil 1  und Teil 2

Die wichtigsten Grundeinstellungen des Garmin Dakota 20: http://www.navigation-professionell.de/einstellungen-setup-garmin-dakota-20/

Kategorien:Uncategorized Schlagwörter:

[12 in 2014] – Der Juli

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 22 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 9 x) habe ich nicht geschafft. Der Rücken schränkt mich seit mehr als 2 Wochen ein, so dass ich nur 2 mal Nordic Walken konnte. Außerdem haben wir noch 2 kleinere Ausflüge mit dem Rad gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen – das kann mein Herzbube, der gelernter Koch ist, wesentlich besser als ich.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Schwierig, wenn der Rücken schmerzt. Das ist eher ein abwarten auf bessere Zeiten.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    An meinem Freestyle-Häkelpulli habe ich weitergearbeitet, so dass die Vorderseite fast fertig ist. Außerdem habe ich mich bei dem Häkeltaschenprojekt von Schönstricken.de angemeldet.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Hier gibt es nichts Neues – immerhin habe ich mein Gewicht gehalten, obwohl ich mich in den letzten Wochen kaum bewegen konnte.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem zu einer Plaggenhütte auf der Bönninghardt geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Verwesung – Simon Beckett [*****]
    Vergissdeinnicht – Cat Clarke [*****]aktueller SuB: 93 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 2   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Oregano blüht und auch die anderen Kräuter stehen „voll im Saft“. Ich kann es nicht lassen, immer mal darüber zu streichen und genussvoll den Duft in mich einzusaugen, den die Kräuter verströmen – einfach schön. Und in der Küche immer noch ein Genuss, weil mein Herzbube Leckeres damit zaubert.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Ich bin weiterhin auf der Suche nach Sparpotential, zumal sich derzeit herauskristallisiert, dass im nächsten bzw. übernächsten Jahr ein Urlaub anstehen soll.

Julifazit: Eigentlich gut, dass der Monat um ist – vor allem deswegen, weil mein Rücken Zeit brauchte, um sich wieder etwas zu erholen. Inzwischen geht es jeden Tag ein wenig besser. Von den 12 Punkten habe ich zwar nicht viel geschafft, habe aber trotzdem das Gefühl, dass der Monat gar nicht so schlecht war. Das liegt vermutlich daran, dass die Urlaubsplanung gemeinsam mit Freunden konkrete Formen annimmt – viel Potential zum träumen und sich drauf freuen!

[Geocaching] Fundgarantie

UnbenanntInzwischen haben wir unseren 40. Geocache gefunden und es macht immer noch genauso viel Spaß, wie am Anfang. Manchmal sind es originelle Verstecke, wie beispielsweise der bearbeitete Baumstumpf auf dem Bild, oder der Stolz den Nano-Cache gefunden zu haben, der kleiner als das 2-Cent-Stück ist, die den besonderen Reiz dieses Hobbies ausmachen. Manchmal wird man aber auch zu reizvollen Naturschauspielen oder einer wunderschönen Aussicht geführt, die einen einen Moment lang innehalten lässt. Kürzlich haben wir noch herzlich darüber gelacht, wie uns eine Horde Kälber entlang des Zauns gefolgt ist und uns neugierig dabei beobachtet hat, wie wir einen Cache gesucht haben.

Ein schönes Hobby, das uns manchmal am frühen Abend bei schönem Wetter noch ganz spontan aus dem Haus treibt um einen Cache zu suchen. Und selbst wenn wir mal den anvisierten Cache nicht finden, so finden wir doch meist einen einen atemberaubenden Sonnenuntergang den wir ganz bewusst in trauter Zweisamkeit zu genießen wissen.

Kategorien:Uncategorized Schlagwörter:

[Geocaching] Unser zweiter Cache

Das ist er:

Trolle im Kalbecker Busch

Und eine interessante Entwicklungsgeschichte hat dieser Cache hinter sich. Zuerst war die Idee geboren einen Steincache anzufertigen. Nachdem „normaler“ Wald- und Wiesenstein für zu hart befunden wurde, um einen Behälter einzuarbeiten, habe ich einen meiner großen Specksteine bereitwillig dafür hergegeben. Schnell hatte ich ein passendes Loch für den ehemaligen Cremetopf, der später das Logbuch aufnehmen sollte, in den Stein gearbeitet. Als sich dann auch allmählich herauskristallisierte, dass unser Cache etwas mit Trollen zu tun haben sollte, kam der Gedanke auf, dass der Stein die Form eines Trollzehs haben könnte – und die hatte er dann nach einiger Zeit auch 😉 Es hat schon einen Riesenspaß gemacht, an dem Stein zu arbeiten und später die Endfärbung des Specksteins zu sehen, die wie für den Trollzeh gemacht zu sein schien. Zu guter Letzt haben wir noch eine passende Geschichte um den Stein gesponnen und schließlich fand sich noch ein Versteck inmitten von knorrigen verwurzelten Bäumen, die sich wunderbar ins Gesamtbild einfügten. Schön, dass sich am Tag der Veröffentlichung bei geocaching.com gleich einige Geocacher auf den Weg gemacht haben und bereits Freude an unserem Cache hatten 🙂

Kategorien:Uncategorized Schlagwörter: