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[Sparkle & Shine 2015] – Kleiderschrank

12. Januar 2015 Hinterlasse einen Kommentar

Bereits im letzten Jahr bin ich bei Tessa über die Beitragsreihe „Mein Kleiderschrank und ich“ gestolpert, in der sie Überlegungen bezüglich ihres Kleiderschranks anstellt, die ich gut nachvollziehen kann. Es geht ums Aussortieren, ums Selbermachen und darum, sich klar darüber zu werden, wie der Inhalt eines Wunschkleiderschrankes aussiehen müsste. Bei mir sieht das ganze dann so aus:

Wie muss ein Kleidungsstück sein, um ein absolutes Lieblingsstück zu werden?
Ein Oberteil ist locker geschnitten, geht etwa bis zum Po und trägt nicht auf. Es hat einen schlichten Schnitt und ist einfarbig, damit ich in der Wahl des Halstuchs, Loops oder Schals möglichst flexibel bin. Ist das Oberteil gestrickt, darf es auch gemustert sein. Hosen sind bei mir lang, schwarz und bequem – oder aus Jeans. Sie sind nicht hauteng, aber doch eher gerade geschnitten. In Röcken und Kleidern fühle ich mich nicht so wohl – abgesehen von meinem Mittelalterkleid, welches die absolute Ausnahme in jeglicher Hinsicht ist. Ich bekam es von meinem Ritter geschenkt und trage es stolz und würdevoll an seiner Seite.

Was brauche ich in meinem Alltag für Klamotten, um mich rundherum wohl zu führen und welche Sachen für bestimmte Gelegenheiten machen meinen Kleiderschrank komplett? Welche Basics brauche ich?
Bequem, vielseitig kombinierbar auch zu Tüchern und ähnlichem müssen sie sein. Ein Oberteil darf auch gerne in knalligem türkis oder smaragdgrün sein, manchmal brauche ich das – außerdem sind das meine Lieblingsfarben.

Für bestimmte Gelegenheiten, wie zum Beispiel einen Restaurantbesuch, hätte ich gern etwas, das nicht ganz so burschikos daherkommt – eine passende Bluse oder Tunika beispielsweise.

Für den Sommer wünsche ich mir ein Kleid, das bei großer Hitze einfach luftiger ist und vielleicht eine kurze Jeans oder eine kurze schwarze Shorts.

Spielen dabei selbstgemachte Sachen eine Rolle?
Seit sehr langer Zeit nicht, aber ich möchte, dass das wieder so wird. Ich stricke und häkle leidenschaftlich gern und liebäugle schon damit, Pullover oder Jacken wieder selber zu machen. Außerdem habe ich zwei Ausgaben der Ottobre (5/2013 und 2/2014), in denen ich schon schöne Schnitte gefunden habe, die meinem eher schlichten Stil entsprechen und die ich gerne nacharbeiten möchte.

Soweit so gut. Hört sich doch machbar an und fühlt sich gut an, das für sich mal so klar vor Augen zu haben.