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Posts Tagged ‘Motorrad’

Neuseeland pur – Bernd Häusler

18. April 2011 1 Kommentar

»…Lebenskünstler sind Menschen, die schon vollkommen glücklich sind, wenn sie nicht vollkommen unglücklich sind…«

-> Neuseeland pur – Neun Monate jobben, reisen und Motorrad fahren

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Intermot 2010

9. Oktober 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Hach…

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Werbepause :-)

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Bock – alles andere ist Wurst

„Warum tu ich mir das an?“ denke ich mal wieder und ziehe meinen Bauch so weit ein, dass mein Bauchnabel eigentlich auf dem Rücken schon wieder rauskommen müsste – zumindest fühlt es sich so an. Immerhin lässt sich nun endlich der Haken am Hosenbund in der dafür vorgesehenen Öse befestigen. Den Reißverschluss lasse ich offen, so weit reicht mein Ehrgeiz nicht. Dann kommt der Moment, in dem ich gezwungenermaßen atmen muss. Es funktioniert und mein Bauch wird nichtmal so gequetscht, dass mir davon schlecht werden könnte. Die Metallöse scheint auch stabil genug zu sein. Lässig trage ich das T-Shirt über meiner halboffenen Hose und bilde mir ein, dass das niemand merken wird, wenn ich erst die Jacke angezogen habe.

In den Jackentaschen befindet sich nichtmal mehr Luft und sämtliche Klettbänder sind an ihren Grenzen angelangt. Widerwillig lässt sich schließlich auch die Jacke schließen, gestattet mir aber kein tiefes Durchatmen mehr. Das muss einfach nochmal so gehen, eine Alternative gibt es momentan nicht. Wie gut, dass zumindest die Stiefel, Handschuhe, das Halstuch und der Helm noch passen. Aber das ändert letztlich auch nichts daran, dass ich mich in meiner Kleidung wie eine Presswurst fühle und mich frage, ob ich überhaupt noch die nötige Bewegungsfreiheit habe, um mich auf das Moped schwingen zu können.

Doch entgegen aller Befürchtungen funktioniert es ohne nennenswerte Einschränkungen. Dann der übliche Ablauf. Ein kurzes Innehalten und sortieren. Wie ging das nochmal? Und schon geht es los.  Das Zusammenspiel von Kupplung, Schalten und Gas funktioniert. Bremstest positiv. Die ersten Linkskurven sind genommen. Leichter Fahrtwind kriecht durch die geöffneten Belüftungsschlitze meiner Jacke. Tiefflieger klatschen gegen mein Visier und lassen am Rand gerade noch eine gelbe Schleimspur zurück. Gelegentlich knallt mir auch mal ein fetter Brummer mit einem energischen „Klonk“ gegen den Helm oder meine Kleidung. Doch das passiert genauso schnell, wie ich es wieder vergessen habe. Endlich vergesse ich auch das Presswurst-Feeling und schließlich mich.

Die Maschine und ich – aus ihr und mir wird eins. Wir scheinen miteinander verwachsen zu sein. Sie schaltet mich übergangslos und passend zu ihrer Geschwindigkeit. Die Kurven fühlen sich gut an. Locker hinein in die wundervolle Schräglage und ebenso locker wieder daraus auftauchen. Meine Hüfte schwingt als kleine Albernheit das Moped spielerisch um die Fahrbahnmarkierungen. Wir tanzen über die sonnendurchfluteten Straßen und wann immer wir andere Tänzer sehen, nehmen wir sie freudig wahr und heben zum Gruß meine linke Hand.

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Im Notfall zu kontaktieren

„Die Retter und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass bei Straßenunfällen die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei den Einsätzen weiß man aber nicht, wer aus diesen langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist.

Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktliste, die im Notfall zu kontaktierende Person unter dem selben Pseudo einträgt. Das international anerkannte Pseudo ist :

ICE (= In Case of Emergency).

Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder den Rettungsdienst anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.

Ist einfach, kostet nichts, kann aber viel bringen! Bitte diese Meldung weiterleiten, damit dieses Verfahren üblich wird!“

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Christian Pfeiffer Bike Stunt

Einige Sachen habe ich auch schon ausprobiert, hat aber eher nicht so elegant ausgesehen  :mrgreen:

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Trial

8. November 2009 Hinterlasse einen Kommentar

„…Der Trialfahrer fährt meist langsam, manövriert Vorder- und Hinterrad zentimetergenau, hebt mit einem Gasstoß das Vorderrad gekonnt auf eine Stufe herauf, überspringt Hindernisse, immer im Bestreben, die Sektion fehlerfrei zu absolvieren. Punktrichter beobachten jede Bewegung von Fahrer und Maschine, nicht der schnellste „dab“, das leichte Aufsetzen eines Fußes auf den Boden, darf ihnen entgehen; der richtige Schwierigkeitsgrad einer Sektion gilt dann als erreicht, wenn sie von zwei oder drei Fahrern ohne Fehler bewältigt wird.

Die Maschinen haben große Bodenfreiheit, geringes Gewicht, großen Lenkeinschlag sowie Motoren, die auf die leiseste Drehung des Gasgriffes reagieren. Ein wichtiger Faktor sind außerdem die Reifen, erst der richtige Reifen in Verbindung mit einem der Sektion angepassten Luftdruck sichert den nötigen Vortrieb, und der kann über Sieg oder Niederlage entscheiden…“ [Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Trial_(Sport)%5D

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