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Heute mal veggie: Kichererbsen-Couscous mit Joghurtsauce und gerösteten Mandelblättchen

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Zutaten: 250 g gewürfelte Möhren, 1 mittelroße feingewürfelte Zwiebel, 4 EL Olivenöl, 1 EL Tomatenmark, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer, 1/2 TL Kreuzkümmel, 300 ml Gemüsebrühe, 1 EL Sojasauce, 100 g Kichererbsen (Konserve), 150 g Couscous, 100 g Naturjoghurt, 1 Spritzer Zitronensaft, 1/4 TL Chiliflocken, 30 g geröstete Mandelblättchen, etwas feingehackte Minze

Zubereitung: Möhren- und Zwiebelwürfel in 2 EL Olivenöl andünsten. Tomatenmark und Honig unterrühren. Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Sojasauce und Gemüsebrühe zufügen und etwa 5 Minuten leicht köcheln lassen. Kichererbsen und Couscous unterrühren und bei ausgeschalteter Herdplatte etwa 5 Minuten quellen lassen. 2 EL Olivenöl unterrühren und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Einen Spritzer Zitronensaft und Chiliflocken zu dem Joghurt geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Couscous auf einem Teller anrichten, mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen und mit einem Kleks Joghurtsauce und etwas feingehackter Minze servieren.

Guten Appetit!

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Heute mal veggie: Rote-Bete-Spaghetti mit Spinat und Feta

30. Juni 2016 3 Kommentare

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Zutaten (für 2 Portionen): 250 g Spaghetti, 200 g Blattspinat, 20 g Butter, 1 kleine gewürfelte Zwiebel, 1 feingewürfelte Knoblauchzehe, etwa 200 ml Rote-Bete-Saft, 100 g Feta, einen Spritzer Zitronensaft, etwa 1/2 Packung Gartenkresse, Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung: Spaghetti in kochendem Salzwasser bissfest garen. Währenddessen den Rote-Bete-Saft einköcheln lassen und gelegentlich mit etwas von dem Nudelwasser wieder auffüllen. Zwiebelwürfel in Butter anschwitzen, Knoblauch zugeben, Spinat kurz mitgaren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Nudeln abgießen und anschließend in der Rote-Bete-Reduktion, die mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Zitronensaft abgeschmeckt wurde, schwenken. Den Spinat zugeben und auf zwei Teller verteilen. Kleingebröselten Feta und Kresse darüberstreuen…und genießen 🙂

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[sparkle & shine 2016] – Der April

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Sinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine von Mina (schildmaid.net) ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

 

 

Body: Durch Bewegung und ausgewogene Ernährung für körperliches und seelisches Wohlbefinden sorgen und abnehmen.

Bewegung: Mit insgesamt 1 x Crosstrainer, 14 x Nordic Walking, 2 x Yoga und 1 x Cardio-/Krafttraining war aufgrund des teilweise schon warmem Wetters überwiegend Bewegung an der frischen Luft angesagt.  Die tägliche Mindestschrittzahl von 5000, habe ich geschafft, wobei ich 9 Mal statt der ursprünglich angepeilten 4 Mal die 10.000 geknackt habe und zusätzlich noch an 3 Tagen über 8.000 Schritte gekommen bin.

Im April möchte ich die magische Schrittzahlgrenze 10 Mal überschreiten. 3 x Nordic Walking (60 Min.) oder ersatzweise Crosstrainer (mindestens 30 Min. bis max. 60 Min.) stehen neben wöchentlich 1 x Kettlebelltraining und 1 x Yoga auf dem Programm. Auch das Armtraining mache ich mitsamt 10 Liegestütze in 10 Wochen schrittweise 3 x pro Woche weiter, sodass ich in diesem Monat den ersten Teil hoffentlich komplett absolvieren kann.

Ernährung: Absolut durchwachsen, aber eher unvernünftig. Ich bin in die Süßigkeitenfalle getappt und kann seitdem wieder nur schwer, bzw. nicht die Hände vom Süßkram lassen. Das ärgert mich! Das muss im Mai wieder anders werden!

Abnehmen: Leider nichts.

Mind: Mit Makro-Fotografie aufs Detail achten und über den Tellerrand hinaus kochen.

Makro-Fotografie: Überall blüht es, oft schien zusätzlich die Sonne und ich habe es genossen – leider meist ohne Kamera. An dem Tag, als ich sie dann endlich einmal dabei hatte, wollte die Sonne nicht rauskommen und irgendwie sahen meine Blümchenbilder von der Stimmung her eher matschig aus. Einfach schlechtes Timing.

Kulinarische Weltreise:  Unsere kulinarische Weltreise führte uns dieses Mal nach Suriname. Eine durchwachsene Reise, weil uns diese aus vielen Nationalitäten zusammengewürfelte Küche nicht wirklich überraschen konnte, auch wenn das Essen wieder mal sehr lecker war. Die vorherigen Monate haben uns schon zu sehr verwöhnt.

Soul: Mit Herz und Hand durch Wolle und Stein.

Helfen: Den ganzen Monat habe ich immer mal wieder an einer Mütze herumgehäkelt. Sie ist schön geworden und auch die Spendenwolle, aus der sie entstanden ist, gefällt mir wirklich gut. Aber momentan habe ich an der Häkelei nicht so recht Freude. Das kann auch daran liegen, dass ich derzeit im Lesefieber bin und mich um meine Bücher gekümmert habe. Einen Teil konnte ich verkaufen und den Rest habe ich gespendet – hier im Ort gibt es seit kurzem einen öffentlichen Bücherschrank, den ich mit meinen Büchern bereichern konnte.

Handarbeiten: In diesem Monat habe ich mich endlich meinem Stein gewidmet. Es hat mich wieder so richtig gepackt – ich hatte fast vergessen, wie viel Spaß mir das macht. Auch interessant zu sehen, welche Formen in dem Stein verborgen waren, die ich durch Schleifen und Meißeln freilegen konnte.

Heart: Verantwortungsvoller Leben

Inzwischen kaufen wir immer mehr Bio-Waren ein. Mein Sparerherz vergießt zwar immer noch das ein oder andere Tränchen bei den doch höheren Preisen, aber das muss ich halt in Kauf nehmen, wenn ich diesen Bereich unterstützen und mein Statement in Punkto Konsum und Umwelt damit zum Ausdruck bringen möchte.

Fest etabliert hat sich auch mein selbstgemischtes Waschpulver, das ich auch in diesem Monat wieder hergestellt habe. Meine Wäsche wird sauber, es ist besser für die Umwelt und ich vermisse nichts. Na ja – fast nichts. Zugegebenermaßen vermisse ich doch ein wenig den „frisch-gewaschen-Duft“.

Absolut genial ist mein selbstgemachtes Apfel-Gelee geworden. Vorgegangen bin ich nach der Packungsanweisung des Gelierzuckers (2:1), habe nach dem Aufkochen der etwa 800 ml naturtrüben Apfelsaftes die anfangs zugefügten 2-3 Rosmarinzweige wieder herausgenommen und ganz zum Schluss noch 1 TL Zimt eingerührt. Überhaupt nicht kompliziert und geschmacklich ein Wow-Erlebnis. Aber Vorsicht: Dieser Brotaufstrich hat Suchtpotential 🙂

Fazit: Die vermehrte Aktivität und das schöne Wetter hat mir gut getan. Eigentlich ein guter Monat, wäre da nicht die letzte Aprilwoche gewesen, die ich mit Dauerkopfschmerz vertrödelt habe.

[sparkle & shine 2016] Kulinarische Weltreise: Kolumbien

Kolumbien (Colombia) ist eine Republik im nördlichen Teil von Südamerika. Sie grenzt sowohl an den Pazifischen Ozean als auch an das Karibische Meer und auf dem Festland an Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador. Der Landesname ist von Christoph Kolumbus abgeleitet. Bogotá ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Kolumbiens und seine Hauptstadt.

Zur Einstimmung auf dieses Land haben wir uns erstmal bei youtube eine Folge von Anthony Bourdain No Reservations – Colombia angesehen und haben dabei ein Gericht gefunden, das typisch und beliebt in der kolumbianischen Küche ist und die großzügige Menge und Vielfalt an Speisen in der traditionellen Mahlzeit mit dem Namen „bandeja Paisa“ vereint. „bandeja Paisa“ wurde von verschiedenen Kulturen beeinflusst – so durch die ursprünglich ansässigen indigenen Völker Kolumbiens sowie durch die Eroberung der Spanier und den mitgebrachten afrikanischen Sklaven. Außerdem brachten im 19. Jahrhundert auch die französischen und britischen Kolonialisten ihre Küche mit ein.

Unsere „bandeja Paisa“ setzte sich aus Schweinebauch, Chorizo, gekochtem Rinderhack, Bohnen, Reis und Avocado zusammen. Außerdem haben wir noch einen Tomaten-Salat und Hogao-Sauce dazu gegessen. Als Dessert gab es einen Apfel-Brotpudding.

Und das ging so:

Für die bandeja Paisa:

498_Kolumbien_Bandeja Paisa (Schweinebauch, Paprikawust, gekochtem Rinderhack, Bohnen, Reis, Avocado) mit Tomaten-Salat und Hogao-Sauce,

Schweinebauchscheiben (1 Scheibe pro Person) im Salzwasser 20 Minuten leicht simmern lassen. Herausnehmen und Abtupfen. Einölen, mit Zucker bestreuen und ca. 20 Minuten im 160 Grad heißen Backofen (Umluft) knusprig garen.

Die Pelle von der Chorizo (zwischen 80 und 100 g pro Person) entfernen und ca. 25 Minuten in Brühe mit Paprikapulver ziehen lassen.

Für das gekochtes Rinderhack wird Rinderbeinscheibe (mit Knochen ca. 400 g) etwa 30 Minuten in Brühe gegart. Dann rausnehmen, Fett und Knochen entfernen, kleinschneiden und mit 2 Zwiebeln durch den Fleischwolf drehen. Ohne Öl in einer Pfanne mit Salz, Pfeffer und ca. 5 Tassen Wasser auffüllen. Gelegentlich umrühren und köcheln lassen bis die Flüssigkeit verkocht ist. Mit frisch gehacktem Koriander servieren.

Für die Bohnen eine halbe gewürfelte Zwiebel anschwitzen. 400 g (gekochte) rote Bohnen (aus dem Glas) dazugeben und mit 250 ml Brühe und 2 EL Tomatenmark einköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwa 1/4 TL Kreuzkümmel würzen.

200 g Basmatireis nach Packungsanleitung garen.

Pro Person 1 Spiegelei braten.

1 Avocado vierteln.

Für den Tomatensalat 1 Tomate pro Person würfeln, mit kleingeschnittenen Salatherzen (1/2 pro Person) und einer leckeren Vinaigrette vermengen.

Für die Hogao-Sauce wird eine feingewürfelte Knoblauchzehe, 3 Frühlingszwiebeln, 2 kleingewürfelte Tomaten mit etwas Öl ca. 10 Minuten gedünstet und zum Schluss Salz, Pfeffer und frischen Koriander dazugeben.

Für den Apfel-Brotpudding werden 5 Eier mit ca. 400 ml gesüßter Kondensmilch, 1,5 Tassen Milch, einem halben Fläschchen Vanille-Aroma und 2 EL Zucker verquirlt. 5 Scheiben kleingewürfeltes Weißbrot unterühren und etwa 20 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit 4 Äpfel in Würfel schneiden und in 2 EL Butter und 2 TL Zimt etwa 7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Abkühlen lassen und mit ca. 1 Tasse (Zartbitter-) Schokoladenstückchen unter die Milch-Brot-Masse rühren. In 4 Förmchen füllen und in einer mit Wasser gefüllten (Auflauf-)Form im Backofen bei 190 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen. Noch warm servieren.

498_Kolumbianischer Apfel-Brot-Pudding

Auch dieses Mal sind wir zu viert kulinarisch verreist, sogar mit traditioneller musikalischer Untermalung – youtube sei Dank 🙂

Und wieder haben wir bisher noch nie gegessenes genüsslich verspeist und uns ist so manches „Wow!“ rausgerutscht, womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hätte, weil das Gericht doch ziemlich rustikal daher kam. Mein Herzbube, ausgestattet mit umfassendem Koch-Know-How, stand der Zubereitung doch teilweise skeptisch gegenüber und so war ein erstes vorsichtiges Probieren immer auch mit einem überraschten und glücklicherweise erfreuten Gesicht verbunden. Auf Schweinebauch hatte ich im Vorfeld eigentlich überhaupt keine Lust, weil ich das mit zu fettig und irgendwie bäh in Zusammenhang brachte. Und da war ich in unserer Runde nicht die einzige. Aber das, was da auf unseren Tellern landete, war unfassbar lecker und neben den mit Kreuzkümmel abgeschmeckten Bohnen ein absolutes High-Light! Überhaupt lebt die „bandeja Paisa“ von dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, die auf der Gabel zusammengeführt und zum Munde gebracht werden und dort zu wahren Geschmacksexplosionen führen. Es ist fast zu schade, wenn man irgendwann feststellen muss, dass man leider nicht mehr weiteressen kann, weil man einfach satt ist. Aber nach angemessener Wartezeit passte schließlich noch der warm servierte Apfel-Brotpudding obendrauf – ein ebenfalls eher rustikal anmutendes, aber dennoch sehr leckeres Dessert. Das Tütchen auf dem Bild konnten wir uns als kleine Anspielung auf den ersten Gedanken, der uns in den Sinn kam als wir feststellten, dass unsere Reise nach Kolumbien gehen sollte, nicht verkneifen, auch wenn der Inhalt eher zur Verzierung des Desserts gedacht ist 😉

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[Sparkle & Shine] – Kochen

Heute essen wir südafrikanisch:

Sosaties mit Mieliepap und Honig-Senf-Rosmarin-Möhrchen

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Sosaties: 400 g Lammfleischwürfel, 2 geh. TL Mango-Chutney, getrocknete Aprikosen

Sauce: 250 ml Rotwein, 2 TL Mango-Chutney, 1 TL Frischkäse

Mieliepap: 150 g Maisgries, 400 ml Wasser, 100 ml Milch, 2 TL Brühe, 25 g Butter, Muskat, Chili, Salz

Möhrchen: 200 g Pariser Karotten, 25 g Butter, 1/2 kleingewürfelte Zwiebel, 1 TL grober Senf, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer, ein kleiner Zweig Rosmarin, etwas Wasser

Zubereitung: Das Lammfleisch mit dem Mango-Chutney vermischen und etwa 1 Std. im Kühlschrank ziehen lassen. Danach abwechselnd mit getrockneten Aprikosen auf Spieße stecken.

In der Zwischenzeit die Zwiebelwürfel in der Butter anschwitzen, Honig und Senf zufügen und mit etwas Wasser auffüllen. Die TK-Karotten etwa 10 Minuten garen. Zum Schluss feingeschnittenen Rosmarin zufügen.

Währenddessen für das Mieliepap die Flüssigkeit mit dem Brühepulver erhitzen und den Maisgries einrühren. Muskat, Chili und Salz zugeben und etwa 10 – 15 Minuten quellen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren. Mit der Butter verfeinern.

Die Sosaties ca. 3 bis 4 Minuten von jeder Seite bei mittlerer Temperatur in der Grillpfanne braten oder gleich auf dem Grill zubereiten. Pfeffern und Salzen und gemeinsam mit dem Mieliepap und den Möhrchen anrichten.

Möchte man eine Soße dazu haben, kann man nach dem Garen der Spieße den Bratensatz mit etwa 250 ml Rotwein auffüllen, 2 TL Mango-Chutney und 1 TL Frischkäse zufügen und kurz einkochen lassen.

Südafrikanische Melktert

IMG_7110 Zutaten:

Mürbeteig: 200 g Mehl, 100 g kalte Butter, 80 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei, 1 TL Backpulver

Belag: 4 mittelgroße Eier, 200 g Zucker, 3 EL Mehl, 115 g weiche Butter, 350 ml Buttermilch, das Mark einer Vanilleschote, brauner Zucker

Zubereitung: Aus den angegebenen kalten Zutaten einen Mürbeteig herstellen, den Teig in Klarsichtfolie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit die zimmerwarmen Zutaten für den Belag verrühren. Den Mürbeteig ausrollen und in eine gefettete Tarte-Form geben. Bei 170 Grad etwa 5 Minuten vorbacken. Dann die Belagmasse hineingießen und etwa 30 Minuten fertig backen. Nach dem Backen kurz abkühlen lassen und mit etwas braunem Zucker bestreuen.

Guten Appetit!

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[sparkle & shine 2015] – Der Juni

sas2015-logo-miniSinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

Body: in Bewegung bleiben + ausgewogene Ernährung = Abnehmen (0/12 kg)

Bewegung: Durchschnittlich  3.000 Schritte pro Tag und 16 km Nordic Walking – das war mein „sportlicher“ Juni – für mich kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Ernährung: Durchwachsen, aber nicht hoffnungslos.

Abnehmen: Lächerlich.

Mind: Kochschule (5/12) + round.about niederrhein (3/12)+ Kalender 2016 (2/12) + Geocaching (2/12) + Reading Challenge (0/12) + Schreibwerkstatt (4/52)

Kochschule: Einfach himmlisch, das Fischcurry mit Garnelen und gebratenem Reis und zum Dessert die Joghurtcreme mit Pflaumen.

Unterwegs am Niederrhein: Nichts nennenswertes in diesem Monat, in dem wir die Aktivitäten stark einschränken mussten.

Kalender 2016: Hier komme ich irgendwie gar nicht weiter.

Geocaching: Wir waren zum Geocachen unterwegs, haben aber unsere eigenen noch zu veröffentlichen Geocaches völlig außer acht gelassen.

2015 Reading Challenge: Angefangen, aber wieder aufgehört habe ich das Buch Belsazars Ende (Leenders, Bay, Leenders). Es war im Moment einfach nicht der richtige Lesestoff für mich.

Schreibwerkstatt: Mit dem Buch und dazugehörigen Übungen aus „Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln“ bin ich auch in diesem Monat überhaupt nicht weiter gekommen. Ich habe auch momentan kaum Lust zu schreiben. Es fühlt sich auch grad nicht so an, als wenn ich damit weiter machen wollte.

Soul: Handarbeiten + Meditation (2/12) + Kleiderschrank (2/12)

„Mit Wolle & Nadel gegen Terror“: Ein Dreieckstuch ‚Good Vibrations‘ und ein Dreieckstuch Linus habe ich für das Projekt fertiggestellt und muss meine fertig gewordenen Sachen noch bei der Projektleiterin abgeben. Ansonsten brauche ich erstmal dringend Pause von dem Projekt.

Handarbeiten:  Stattdessen habe ich 400 g türkische Babywolle gekauft und stricke davon immer mal wieder Mützen und Söckchen für Frühchen, die ich der Facebook-Gruppe „…gemeinsam helfen“ spenden werde, falls das nahegelegene Krankenhaus mit der Frühchen-Station diese nicht brauchen kann, weil sie schon gut versorgt sind.  Begonnen haben in diesem Monat ein CAL und ein KAL bei denen ich mitmache und was mir viel Spaß bereitet.

Meditation: Völlig vergessen, verdrängt oder was auch immer…

Kleiderschrank: Statt einer schwarzen Bluse habe ich nun zwei schwarze Blusen, die mir total gefallen, für die es aber momentan viel zu warm ist.

Heart: Südafrika 2015

Den Reisepass habe ich abgeholt, die Auslandskrankenversicherung habe ich bei Ergo direct für knapp 8 Euro Jahresbeitrag abgeschlossen und die Liste mit unseren gewünschten Besichtigungszielen einschließlich Eintrittspreisen und Adressen ist auch fertig. Die Zusammenstellung der Liste hat schon großen Spaß gemacht, weil wir auch immer passend dazu irgendwelche Videos bei Youtube finden konnten – traumhaft ❤ Das Reisedatum rückt auch immer näher: In 3 Monaten geht es los. Ich freue mich und habe gleichzeitig Angst davor, dass meine Gesundheit mich zu sehr behindern könnte. Bin ich zu blauäugig, wenn ich die Hoffnung habe, dass schon alles gut gehen wird?

[Sparkle & Shine] – Kochen

Fischcurry mit Garnelen und gebratenem Reis

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Zutaten (für 3 Personen):

400 g Seelachsfilet (TK), 250 g Garnelen (TK), 1 Dose (400 ml) Kokosmilch, 1 Dose (230 g) Mango-Schnitten, 1 EL ungesalzene Erdnüsse, 4 EL Olivenöl, 4 rote Zwiebeln, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Garam Masala, 2 TL Curry, 1 TL scharfes Curry, 1 Prise Salz, 1 EL Sojasauce, 1 Tasse Reis, 2 Eier, Petersilie, Koriander

Zubereitung:

3 Zwiebeln achteln und halbieren und in 2 EL Öl mit zerstoßenen Erdnüssen andünsten. Tomatenmark unterrühren und mit dem Saft der Mango-Konserve ablöschen. Etwa auf die Hälfte einköcheln lassen, Kokosmilch zufügen und etwa 10 Min. köcheln lassen. Die Mango-Schnitten, das grob gewürfelte Seelachsfilet und die Garnelen zugeben und kurz erwärmen. Sojasauce, Curry, Garam Marsala und Salz unterrühren.

In der Zwischenzeit 1 Tasse Reis garen. Den gegarten Reis in eine Pfanne zu 2 EL Olivenöl und einer angeschwitzen gewürfelten roten Zwiebel geben. Zwei rohe Eier unter den Reis rühren und kurz braten. Petersilie dazu geben und gemeinsam mit dem Fischcurry und einigen Korianderblättern servieren.

Joghurtcreme mit Pflaumen

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Zutaten (für 3 Portionen):

1 Glas (395 g) Pflaumen, 3 EL Zucker, 1/2 TL Zimt, gemahlene Vanille, Chili, 1 TL Stärke, 500 g Naturjoghurt 1,5 % Fett, 1 TL Rosenzucker

Zubereitung:

Pflaumen abgießen und die Flüssigkeit auffangen. Den Pflaumensaft mit Zucker, Rosenzucker, Zimt, Vanille und Chili auf dem Herd um die Hälfte einkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und unter den Saft rühren. Kurz abkühlen lassen und unter den Naturjoghurt rühren. Abwechselnd Joghurt und Pflaumen in Gläser schichten und servieren.

Guten Appetit!

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