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Pen-&-Paper-Rollenspiel

11. September 2009 Hinterlasse einen Kommentar

„…Das Pen-&-Paper-Rollenspiel (engl. pen „Stift“ und paper „Papier“) ist ein Spiel, bei dem die Mitwirkenden in fiktive Rollen schlüpfen und gemeinsam durch Erzählen ein Abenteuer erleben. Als Hauptspielmittel werden fast immer die namensgebenden Stifte und Papier eingesetzt, um die dargestellten Rollen auf Charakterbögen zu beschreiben und Notizen zum Spielverlauf zu machen. Nicht zuletzt gehören zum papierenen Material Rollenspielabenteuer, Spielwelt-Beschreibungen und Spielregel-Handbücher. Sehr häufig werden auch Spielwürfel oder andere Zufallselemente verwendet…“ [Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pen-&-Paper-Rollenspiel%5D

Kürzlich hatte mich eine Freundin darauf angesprochen, ob ich Lust hätte demnächst beim rollenspielen mitzumachen. Da es mir Spaß macht in geselliger Runde Brettspiele zu machen, wollte ich das zumindest mal ausprobieren. In einem Nachbarort hat sie eine Gruppe ausfindig gemacht, die sich regelmäßig zum Rollenspiel trifft. Nachdem wir endlich den Treffpunkt gefunden hatten, wurden wir von einer netten, wenn auch überwiegend sehr jungen netten „Herrenrunde“ gleich unkompliziert aufgenommen.

An diesem Abend sollte es um Perry Rhodan gehen, zu dem mir nicht mehr als der Überbegriff Science Fiction einfiel. Glücklicherweise hatte der Spielleiter für uns vorgefertigte Charakterbögen parat, die mich auch so schon als absoluten Rollenspiel-Neuling verwirrt haben. Einige Fähigkeiten sollte ich mir aus dem Booklet aussuchen, wobei ich mich bei der Wahl dann lieber auf die Erfahrung der Perry Rhodan Erfahreneren verlassen habe. Schließlich habe ich mir noch ein Herkunftsland und einen Namen für meinen Charakter überlegt und dann ging es endlich los.

Der Spielleiter hat eine Geschichte erzählt und so das Szenario für das Rollenspiel aufgebaut, aus dem dann auch die eigentliche Mission hervorging, die wir zu erfüllen hatten. Die erfahrenen Spieler schlüpften schnell in ihre Rollen und es machte Spaß zu sehen, wie sehr sie darin aufgingen. Es gab viel zu lachen und nach knapp viereinhalb Stunden war die Mission und somit mein erstes Rollenspiel beendet. Ich war zugegebenermaßen sehr zurückhaltend und habe mehr beobachtet als mitgespielt. Anfangs konnte ich die vielen Informationen kaum filtern, aber es hat mir trotzdem viel Spaß gemacht. Das möchte ich bei Gelegenheit nochmal machen.

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