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[sparkle & shine 2016] – Kulinarische Weltreise: Myanmar

Auch Myanmar hat Anthony Bourdain bereits besucht und wir haben uns zur Einstimmung seine Sicht auf dieses Land angeschaut: http://edition.cnn.com/videos/bestoftv/2013/04/15/ab-anthony-bourdain-episode-1-entire.cnn

Wunderbar ist auch dieses kleine Video über das flächenmäßig größte Land Südostasiens. Myanmar grenzt im Norden und Osten an China, im Südosten an Thailand und im Westen an Indien. „…Alle drei Länder haben ihre kulinarischen Spuren hinterlassen, trotzdem hat sich daraus eine eigenständige burmesische Esskultur entwickelt. Die verschiedenen Klimazonen, die von den tropischen Küstengebieten auf der Malaiischen Halbinsel bis zu den schneebedeckten Bergen der Himalaja-Ausläufer reichen, bringen einen unglaublichen Reichtum an Pflanzen und Tieren hervor, von dem Fachleute behaupten, dass er nur noch von dem Chinas übertroffen wird. Süßwasserfische wie Wels und Karpfen werden auf den Märkten angeboten, an der Küste sind es Riesengarnelen, Langusten und Krabben. Aber auch Hähnchen und Schweine werden für Curries und Gegrilltes gern verwendet. Im tropischen bzw. subtropischen Klima gedeihen Obst und Gemüse das ganz Jahr. Man findet von süßen Mangos bis zu knackigen Bananenstauden die ganze Vielfalt eines südostasiatischen Landes.

Wie in ganz Südostasien ist Reis die Basis jeder Mahlzeit. Darum gruppieren sich verschiedene Gerichte aus Gemüse, Fisch, Meeresfrüchten und Huhn, die sich alle gegenseitig ergänzen. Es sollte immer eine Balance aus den Hauptgeschmacksrichtungen salzig, süss, scharf, sauer und bitter hergestellt werden. Ebenso sind die verschiedenen Texturen wie zart, knusprig, knackig und bissfest in den Gerichten vertreten. Typisch sind Curries, die mit weniger Gewürzen als die indischen und mit weniger Schärfe als die thailändischen auskommen…“

Diesen Text und die tollen nachfolgend verlinkten Rezepte haben wir auf asiaStreetfood gefunden:

Ausprobiert haben wir den Tomatensalat mit grünem SpinatCHAPATI (Brot aus der Pfanne), NGA SIPYAN (Fisch-Curry), PAD KA PRAO TACHILEK (Schweinefleisch aus dem Wok mit Ei). Da wir Jasmin-Reis nicht bekommen haben, gab es bei uns Basmati-Reis dazu.

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Als Dessert haben wir SHWE GYI MONT (Burmesischer Kuchen aus Weizengrieß) mit einer Mango-Sauce gemacht und leider aufgegessen, bevor ich ein Bild davon machen konnte 😉

Schon die Zubereitung der Speisen war ein Genuss dank der wunderbaren Düfte und Aromen des Röstens und der Gewürze, die durch die gesamte Wohnung zogen. Und was wir dann später genießen konnten, schmeckte mindestens genausogut wie es roch. Es war ein Festival der Sinne und ein geschmackliches WOW-Erlebnis!

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