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[sparkle & shine 2016] – Der April

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Sinn und Zweck des Projekts Sparkle & Shine von Mina (schildmaid.net) ist es, sich Ziele zu setzen, diese übers Jahr hinweg zu verfolgen und monatlich einen Blick auf den Fortschritt zu werfen.

 

 

Body: Durch Bewegung und ausgewogene Ernährung für körperliches und seelisches Wohlbefinden sorgen und abnehmen.

Bewegung: Mit insgesamt 1 x Crosstrainer, 14 x Nordic Walking, 2 x Yoga und 1 x Cardio-/Krafttraining war aufgrund des teilweise schon warmem Wetters überwiegend Bewegung an der frischen Luft angesagt.  Die tägliche Mindestschrittzahl von 5000, habe ich geschafft, wobei ich 9 Mal statt der ursprünglich angepeilten 4 Mal die 10.000 geknackt habe und zusätzlich noch an 3 Tagen über 8.000 Schritte gekommen bin.

Im April möchte ich die magische Schrittzahlgrenze 10 Mal überschreiten. 3 x Nordic Walking (60 Min.) oder ersatzweise Crosstrainer (mindestens 30 Min. bis max. 60 Min.) stehen neben wöchentlich 1 x Kettlebelltraining und 1 x Yoga auf dem Programm. Auch das Armtraining mache ich mitsamt 10 Liegestütze in 10 Wochen schrittweise 3 x pro Woche weiter, sodass ich in diesem Monat den ersten Teil hoffentlich komplett absolvieren kann.

Ernährung: Absolut durchwachsen, aber eher unvernünftig. Ich bin in die Süßigkeitenfalle getappt und kann seitdem wieder nur schwer, bzw. nicht die Hände vom Süßkram lassen. Das ärgert mich! Das muss im Mai wieder anders werden!

Abnehmen: Leider nichts.

Mind: Mit Makro-Fotografie aufs Detail achten und über den Tellerrand hinaus kochen.

Makro-Fotografie: Überall blüht es, oft schien zusätzlich die Sonne und ich habe es genossen – leider meist ohne Kamera. An dem Tag, als ich sie dann endlich einmal dabei hatte, wollte die Sonne nicht rauskommen und irgendwie sahen meine Blümchenbilder von der Stimmung her eher matschig aus. Einfach schlechtes Timing.

Kulinarische Weltreise:  Unsere kulinarische Weltreise führte und dieses Mal nach Suriname. Eine durchwachsene Reise, weil uns diese aus vielen Nationalitäten zusammengewürfelte Küche nicht wirklich überraschen konnte, auch wenn das Essen wieder mal sehr lecker war. Die vorherigen Monate haben uns schon zu sehr verwöhnt.

Soul: Mit Herz und Hand durch Wolle und Stein.

Helfen: Den ganzen Monat habe ich immer mal wieder an einer Mütze herumgehäkelt. Sie ist schön geworden und auch die Spendenwolle, aus der sie entstanden ist, gefällt mir wirklich gut. Aber momentan habe ich an der Häkelei nicht so recht Freude. Das kann auch daran liegen, dass ich derzeit im Lesefieber bin und mich um meine Bücher gekümmert habe. Einen Teil konnte ich verkaufen und den Rest habe ich gespendet – hier im Ort gibt es seit kurzem einen öffentlichen Bücherschrank, den ich mit meinen Büchern bereichern konnte.

Handarbeiten: In diesem Monat habe ich mich endlich meinem Stein gewidmet. Es hat mich wieder so richtig gepackt – ich hatte fast vergessen, wie viel Spaß mir das macht. Auch interessant zu sehen, welche Formen in dem Stein verborgen waren, die ich durch Schleifen und Meißeln freilegen konnte.

Heart: Verantwortungsvoller Leben

Inzwischen kaufen wir immer mehr Bio-Waren ein. Mein Sparerherz vergießt zwar immer noch das ein oder andere Tränchen bei den doch höheren Preisen, aber das muss ich halt in Kauf nehmen, wenn ich diesen Bereich unterstützen und mein Statement in Punkto Konsum und Umwelt damit zum Ausdruck bringen möchte.

Fest etabliert hat sich auch mein selbstgemischtes Waschpulver, das ich auch in diesem Monat wieder hergestellt habe. Meine Wäsche wird sauber, es ist besser für die Umwelt und ich vermisse nichts. Na ja – fast nichts. Zugegebenermaßen vermisse ich doch ein wenig den „frisch-gewaschen-Duft“.

Absolut genial ist mein selbstgemachtes Apfel-Gelee geworden. Vorgegangen bin ich nach der Packungsanweisung des Gelierzuckers (2:1), habe nach dem Aufkochen der etwa 800 ml naturtrüben Apfelsaftes die anfangs zugefügten 2-3 Rosmarinzweige wieder herausgenommen und ganz zum Schluss noch 1 TL Zimt eingerührt. Überhaupt nicht kompliziert und geschmacklich ein Wow-Erlebnis. Aber Vorsicht: Dieser Brotaufstrich hat Suchtpotential:-)

Fazit: Die vermehrte Aktivität und das schöne Wetter hat mir gut getan. Eigentlich ein guter Monat, wäre da nicht die letzte Aprilwoche gewesen, die ich mit Dauerkopfschmerz vertrödelt habe.

[Sparkle & Shine 2016] – Makro-Fotografie

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Bei meinen mittlerweile fast täglichen Nordic-Walking-Touren kann ich der Natur förmlich beim Aufwachen zusehen. Mit jedem Tag werden Gras, Bäume und Sträucher immer grüner und saftiger. An allen Ecken und Kanten beginnt es zu blühen. Herrlich! Ich liebe den Frühling!

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[Sparkle & Shine 2016] – Makro-Fotografie

28. Februar 2016 2 Kommentare

4 Grad, strahlender Sonnenschein und ein eisiger Wind. Wir sind unterwegs mit dem Makro-Objektiv. Der Wald wirkt irgendwie trist. Ich freue mich auf die Farben des Frühlings, auch wenn es bei näherem hinsehen schon jetzt die ein oder andere Schönheit der Natur zu entdecken gibt.

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[Sparkle & Shine 2016] – Makro-Fotografie

14. Januar 2016 Hinterlasse einen Kommentar

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Ein Winternachmittag, der wie geschaffen dazu war auf Fototour zu gehen. Dabei ist dann auch dieses Bild mit meinem Makro-Objektiv entstanden. Ein zufälliges Spiel aus Schärfe und Unschärfe, mit dem ich mich noch näher befassen muss, wenn ich damit gewollte Effekte erzielen möchte.

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[Projekt delighted smartphone] Strukturen

„…Strukturen und Muster finden wir überall. Sie bilden geometrische Formen und Wiederholungen. Wir „sehen“ sie von oben oder wenn wir ganz nah rangehen. Sie können abstrakt oder motivisch sein. Konzentriere dich auf ein Merkmal: ob Farbe oder Materialart und erstelle anschließend eine Collage aus allen Struktur-Fotos.

Foto-App-Tipp: Collage Creator / Photo Art Collage / Photo Grid…“ hieß es in der 6. Runde des Smartphone-Fotoprojekts.

Mir kam sofort Silbriges in den Sinn. Als Aufnahmemodus habe ich bei meinem Samsung Galaxy S3 mini den Makro-Modus ausgewählt und schon konnte es losgehen. Zu sehen sind hier Auschnitte von meinem Computergehäuse, vom Lautsprecher, dem Topfuntersetzer, der Küchenreibe und dem Kartoffelstampfer:

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[Projekt delighted smartphone] Licht und Wetter

31. März 2014 3 Kommentare

„…Das Licht transportiert Stimmungen, natürlich auch in der Smartphone-Fotografie. Licht ist essentiell und wenn wir Outdoor fotografieren, gibt das Wetter in Form von Wolken, Regen oder Nebel die Würze, um ein Foto spannend zu machen. Nutze das Morgenlicht, das Gegenlicht, das künstliche Licht. Arbeite mit Reflexionen, mit Lichtstrahlen.

Foto-App-Tipp: VSCO Cam (wenn du magst, dann kaufe dir die Presets, sie sind wirklich genial)…“ hieß es in der 5. Runde des Smartphone-Projekts.

Um ehrlich zu sein: Ich hatte das Projekt total vergessen – bis heute. Deshalb muss ausnahmsweise ein Bild herhalten, das ich vor gut einer Woche mit dem Smartphone gemacht habe:

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[12 in 2014] – Der Februar

28. Februar 2014 Hinterlasse einen Kommentar

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 20 Stunden (Nordic-Walking = 12 x und Ergometer = 8 x) habe ich geschafft – zuerst noch mit Leichtigkeit und gegen Ende des Monats dann fast nicht mehr, weil mich die gesundheitlichen Probleme wieder fest im Griff hatten.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Das Käse-Sahne-Dessert mit dem Schoko-Innenleben war der Hammer. Fruchtig und erfrischend schmeckten die Zitronenkartoffeln und das Himbeerbele, was ich mir auch als wunderbares Sommermenü vorstellen kann. Und zum Abschluss des Monats gab es dann noch leckere Käsekuchen-Muffins.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Ein schwieriges, aber dennoch schönes Unterfangen, wenn das Leben grad sehr anstrengend ist: Erinnerte Glücksmomente im Februar
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Maras Puppendecke ist fertig und Magdas erste Socke zieht sich wie Kaugummi – ich habe grad keine Ahnung, wie ich auch noch eine zweite Socke fertig bekommen soll… Vielleicht sollte ich eine kleine Strickpause einlegen und mir stattdessen für meine Steinarbeiten endlich einen festen Platz einrichten. Die Aufbau- und Aufräumarbeiten halten mich doch oft davon ab, mich mit der Arbeit an Steinen zu beschäftigen, dabei macht mir das so großen Spaß.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 98,4 kg und habe insgesamt 1.700 g abgenommen. Ich würde natürlich gern mehr abnehmen, aber ich weiss, dass dann der Genuss auf der Strecke bliebe. Das würde mich Lebensqualität kosten und ich bin mir sicher, dass ich das auf Dauer nicht durchhalten könnte. Ich möchte essen können, worauf ich Appetit habe und gleiche ein höher kalorisches Gericht gern in den darauffolgenden Tagen mit niedriger kalorischem Essen und Sport aus.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Endlich habe ich mal die Zeit genutzt, um in Ruhe und Muße ein Räucherstäbchen abzubrennen – genussvolle Zeit. Sich einfach hinsetzen und ausruhen. Dabei die wunderschönen Rauchfäden beobachten und den Duft genießen. Außerdem habe ich mein Aromalämpchen mal wieder in Betrieb genommen, so dass an einem anderen Tag schon nach kurzer Zeit ein angenehmer Hauch von Rosenduft durchs Wohnzimmer schwebte. Total schön und doch will das mit der Raumzeit nicht so recht was werden, zumal diese Rubrik mich auch zum entrümpeln und verschönern der Wohnung bringen sollte.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch weiterhin gönne ich meinen Haaren die wöchentliche Haarkur. Immer öfter nehme ich die Haarklammern und -nadeln zur Hand, wurschtele meine Haare hoch und sehe innerhalb von nicht mal 2 Minuten meine Frisur wieder einstürzen. Das klappt überhaupt noch nicht. Trockenshampoo habe ich mir gekauft, weil ich gelesen habe, dass das der Frisur helfen kann – das werde ich in Kürze ausprobieren. Immerhin funktioniert der geflochtene Zopf immer besser, das gefällt mir – und meinem Herzbuben auch.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    In diesem Monat ging es bei wunderschönem Wetter in die Schravelner Heide. Außerdem habe ich Geocaching als eine etwas andere Möglichkeit den Niederrhein zu erkunden vorgeschlagen.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Raum (Emma Donoghue) [*****]
    P.S. Ich liebe Dich (Cecilia Ahern) [*****]
    Boy 7 (Mirjam Mous)  [*****]
    Nähen für Dummies  (Jan Saunders Maresh/Petra Daniels) [*****]
    Tanz in der Brandung  (Terry Cheney) [*****]
    aktueller SuB: 100 Bücher (Start-SuB: 104 Bücher, gekauft: 1 , gelesen: 5 )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Superlecker war der Rosmarin-Apfelkuchen – den werde ich bestimmt wieder machen. Zum ersten Mal habe ich jetzt ein Majoran-Töpfchen auf der Fensterbank, bin allerdings mit der Verwendung noch recht zurückhaltend. Die Zitronenmelisse hat hingegen mein Herz erobert – sie fehlt an keinem Obstsalat und kaum einer Quark- oder Joghurtspeise mehr.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich mich mit der Belichtungszeit (Verschlusszeit) beschäftigt, konnte aber mein theoretisches Wissen noch nicht in die Praxis umsetzen, leider. Dafür weiß ich jetzt, wie ich manche Fotos hätte besser machen können – Einsicht ist der erste Weg zur Besserung😉
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch.

Februarfazit: War ich im vergangenen Montat noch sehr euphorisch, so bin ich im Februar mehr oder weniger unsanft wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Gesundheitliche Einbrüche haben mir die Umsetzung der Ziele schwer gemacht. Sehr schwer fiel mir irgendwann der Blick auf die Glücksmomente und Sport ging auch nicht mehr so, wie ich es mir gewünscht hätte. Die letzte Februarwoche ist gezeichnet von Erschöpfung und Kraftlosigkeit.

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