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[12 in 2014] – Der August

1. September 2014 Hinterlasse einen Kommentar

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Fehlanzeige 😦
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Nichts Neues ausprobiert, sondern aufs Altbewährte zurückgegriffen.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Funktioniert bedingt.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    An meiner Kringelsocke habe ich ein wenig weitergestrickt und war ansonsten nur mit der Häkeltasche vom Crochet-Along beschäftigt.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Total die Kontrolle verloren.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    An einem schönen Sonntag sind wir zum Eltener Berg gefahren und haben dabei unter anderem den Drususbrunnen besucht.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Ursula Poznanski – Die Vernichteten [*****]
    aktueller SuB: 92 Bücher (Start-SuB: 93, Bücher, gekauft: 0  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Kräutergarten auf dem Balkon wuchert vor sich hin und ist schön anzusehen.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Ich bin weiterhin auf der Suche nach Sparpotential, zumal sich derzeit herauskristallisiert, dass im nächsten bzw. übernächsten Jahr ein Urlaub anstehen soll. Beim Internet-Provider lässt sich noch etwas einsparen, was aber erst im nächsten Jahr machbar wird, weil ich zu Juli hätte kündigen müssen 😦 Damit mir sowas nicht nochmal passiert, habe ich mich dazu entschlossen eine Liste anzulegen, die als Tabellenblatt in meiner Haushaltsbuch-Datei zu finden sein wird. Dort werden meine Verträge mitsamt Kündigungsfristen zu finden sein, damit ich im Überblick behalte, was ich jährlich in Punkto Preis-Leistungs-Verhältnis überprüfen muss.

Augustfazit: Ich weiß nicht so genau, wo der Monat geblieben ist und die 12 Punkte verdeutlichen mir, dass ich unbedingt wieder aktiver werden muss, um meine Lebensqualität zu verbessern.

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[12 in 2014] – Der Juli

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 22 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 9 x) habe ich nicht geschafft. Der Rücken schränkt mich seit mehr als 2 Wochen ein, so dass ich nur 2 mal Nordic Walken konnte. Außerdem haben wir noch 2 kleinere Ausflüge mit dem Rad gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen – das kann mein Herzbube, der gelernter Koch ist, wesentlich besser als ich.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Schwierig, wenn der Rücken schmerzt. Das ist eher ein abwarten auf bessere Zeiten.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    An meinem Freestyle-Häkelpulli habe ich weitergearbeitet, so dass die Vorderseite fast fertig ist. Außerdem habe ich mich bei dem Häkeltaschenprojekt von Schönstricken.de angemeldet.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Hier gibt es nichts Neues – immerhin habe ich mein Gewicht gehalten, obwohl ich mich in den letzten Wochen kaum bewegen konnte.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem zu einer Plaggenhütte auf der Bönninghardt geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Verwesung – Simon Beckett [*****]
    Vergissdeinnicht – Cat Clarke [*****]aktueller SuB: 93 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 2   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Oregano blüht und auch die anderen Kräuter stehen „voll im Saft“. Ich kann es nicht lassen, immer mal darüber zu streichen und genussvoll den Duft in mich einzusaugen, den die Kräuter verströmen – einfach schön. Und in der Küche immer noch ein Genuss, weil mein Herzbube Leckeres damit zaubert.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Ich bin weiterhin auf der Suche nach Sparpotential, zumal sich derzeit herauskristallisiert, dass im nächsten bzw. übernächsten Jahr ein Urlaub anstehen soll.

Julifazit: Eigentlich gut, dass der Monat um ist – vor allem deswegen, weil mein Rücken Zeit brauchte, um sich wieder etwas zu erholen. Inzwischen geht es jeden Tag ein wenig besser. Von den 12 Punkten habe ich zwar nicht viel geschafft, habe aber trotzdem das Gefühl, dass der Monat gar nicht so schlecht war. Das liegt vermutlich daran, dass die Urlaubsplanung gemeinsam mit Freunden konkrete Formen annimmt – viel Potential zum träumen und sich drauf freuen!

[12 in 2014] Der Juni

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 21 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 8 x) habe ich nicht geschafft. Aber immerhin bin ich in diesem Monat 7 Mal Nordic Walken gewesen und habe mich 2 Mal aufs Rad geschwungen. Ein Anfang wäre also wieder gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Es funktioniert. Meine Wahrnehmung ist aufs Positive ausgerichtet, sobald mir die gesundheitlichen Einschränkungen wieder etwas Spielraum geben.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Den Frühlingsschal, den ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de gestartet und meinen Wünschen entsprechend abgeändert habe, konnte ich in diesem Monat fertigstellen. Zwischendurch habe ich kurz an den zweifarbigen Kringelsocken weitergestrickt, habe aber hauptsächlich an meinem Freestyle-Häkelpulli, der aus relativ dichten Kreisen und angesetzten Kreisen mitsamt einem dezenten Lochmuster besteht, weitergehäkelt. Inzwischen habe ich mir auch anhand meines Lieblingspullis ein Schnittmuster erstellt, das ich als Größenvorlage nehmen werde. Irgendwann habe ich auch an meinem Stein weitergearbeitet, was in diesem Monat aber eher in den Hintergrund getreten ist.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 101,7 kg. Das Gewicht habe ich leider gehalten. Bei näherer Betrachtung sollte ich darüber eigentlich froh sein, weil meine derzeitige Art mich zu ernähren alles andere als vernünftig ist – ich schlage bei jeder sich bietenden Gelegenheit über die Stränge. So kann es nicht weitergehen!
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues. Immerhin ist mein Pony inzwischen so lang geworden, dass er zur Not auch hinter den Ohren hält.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um „Roundabout Niederrhein“.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem nach Keppeln geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Geheimnis der Monduhr  (Amanda Brooke) [*****]aktueller SuB: 94 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Mein Balkonkasten-Kräutergarten wächst und gedeiht. Die Zeit des Dills ist nun endgültig vorüber, dafür sprießen Oregano, Thymian, Minze, Zitronenmelisse und Schnittlauch. Eher aus Gründen der Optik hatte ich seinerzeit Lavendel mit ausgesät, aber daraus ist leider nichts geworden. Stattdessen habe ich jetzt an den linken und rechten Rand meines Kräuterkastens je ein Lavendelpflänzchen hingesetzt und außerdem noch eine Rosmarin-Pflanze eingesetzt. Das sieht nett aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich habe in diesem Monat zum ersten Mal mit meinem Haushaltsbuch geschludert. Da warten noch einige Quittungen, die nachgetragen werden müssten…

Maifazit: Eigentlich ein guter Monat. Hier und da haperte es, aber alles halb so wild. Die Grundstimmung ist positiv.

[12 in 2014] Im Kräuterbeet

In meinem Kräuterbeet, da tut sich was:

Kräuterbeet

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Magic Monday – lebendig

14. Juli 2013 4 Kommentare

Meine Pflanzen bringen auf ihre ganz eigene Art Leben in die Wohnung. Ich genieße es, wenn sie sich wohlfühlen und dies durch ihr grünen und wachsen zeigen. Es ist für mich etwas ganz Besonderes, wenn mich die ein oder andere Pflanze im Laufe ihres Lebens mit einer Blüte belohnt. Diese hier – eine Klivie, die ich als Ableger von meiner Mutter bekommen habe – sprüht im Moment nur so vor Lebendigkeit. Erst öffnete sich jeden Tag eine Blüte und inzwischen zeigt sie sich in ihrer ganzen Pracht so:

2013_07_14_lebendig

Und von noch näherem betrachtet sieht ihre Blütenpracht so aus:

2013_07_14_lebendig2

Die anderen Magic-Monday-Beiträge zum Thema ‚lebendig‘ sind hier zu finden.

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Kaktusblüte

Die Blüte des Kaktus, dessen Namen ich nicht kenne und der mein Fenster auf höchst eigenwillige Art und Weise begrünt, hat sich heute geöffnet:

Vor einigen Wochen sah das ganze noch so aus. Ich kann mein Glück grad kaum fassen und muss immer wieder hinsehen um die Blüte zu bestaunen. Hach!

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Abstraktes Pflanzenwunder

20. April 2012 1 Kommentar

Eigenartig hat sich der Ableger entwickelt. Expressionistisch wucherte er von seiner Mitte aus tentakelartig zur linken und rechten Seite des Fensters. Einige Tentakel lässt er einfach herunterhängen oder treibt sie stur nach oben. Ein System kann ich bei dem Wildwuchs nicht entdecken. Meine Versuche diesen zu bändigen sind bisher kläglich gescheitert. Mitlerweile beobachte ich das Treiben dieser Pflanze nur noch amüsiert und wollte sie eigentlich in Kürze umtopfen, weil ihr Behältnis langsam aber sicher zu klein wird. Da zeigt sie mir plötzlich das hier:

Wenn das eine Blütenknospe ist, dann darf ich mich in Kürze auf eine wunderschöne Blüte freuen, die dieses Kaktusgewächs, dessen Namen ich nichtmal kenne, zu etwas Einzigartigem macht. Und ich erinnere mich langsam aber sicher wieder daran, warum ich ganz aus dem Häuschen war, als ich vor einige Jahren einen Ableger dieser Pflanze geschenkt bekam.

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