[12 in 2014] Rosenbeerspeise

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Zutaten (für 2 – 3 Portionen):
250 g Magerquark
250 g Naturjoghurt
1 Tütchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Süßstoff nach Belieben
1 Spritzer Zitronensaft
2 TL Rosenmarmelade
200 g Himmbeeren (TK)

Zubereitung:
Magerquark mit Naturjoghurt und Vanillezucker verrühren. Salz hinzugeben und mit Süßstoff und Zitronensaft abschmecken. Zum Schluss Rosenmarmelade und Himbeeren unterrühren.

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[Projekt delighted smartphone] Strukturen

“…Strukturen und Muster finden wir überall. Sie bilden geometrische Formen und Wiederholungen. Wir “sehen” sie von oben oder wenn wir ganz nah rangehen. Sie können abstrakt oder motivisch sein. Konzentriere dich auf ein Merkmal: ob Farbe oder Materialart und erstelle anschließend eine Collage aus allen Struktur-Fotos.

Foto-App-Tipp: Collage Creator / Photo Art Collage / Photo Grid…” hieß es in der 6. Runde des Smartphone-Fotoprojekts.

Mir kam sofort Silbriges in den Sinn. Als Aufnahmemodus habe ich bei meinem Samsung Galaxy S3 mini den Makro-Modus ausgewählt und schon konnte es losgehen. Zu sehen sind hier Auschnitte von meinem Computergehäuse, vom Lautsprecher, dem Topfuntersetzer, der Küchenreibe und dem Kartoffelstampfer:

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[12 in 2014] Im Kräuterbeet

In meinem Kräuterbeet, da tut sich was:

Kräuterbeet

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[12 in 2014] – Der März

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 21 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 8 x) habe ich nicht geschafft, weil in der ersten Hälfte des Monats noch Erschöpfungszustände an der Tagesordnung waren. Da war an Sport nicht zu denken, sondern es ging eher darum, langsam wieder “auf die Beine” zu kommen. In der letzten Märzwoche hat es dann endlich wieder mit dem Nordic Walken geklappt, so dass ich diesen Monat immerhin noch 4 Einheiten geschafft habe. Ergometer = 0 (in Worten: NULL).
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Die Muffins mit Schoko fand ich lecker, auch wenn es schade war, dass der Nutellakern einfach auf den Boden abgesackt ist – das hatte ich eigentlich etwas anders geplant. Göttlich waren die Mediteranen Ofen-Bratkartoffeln und das, obwohl ich bisher kein großer Olivenfreund war – diese Beilage gibt es jetzt auf jeden Fall öfter. Nicht gerade diätisch, aber dafür zum niederknien war die weiße Schokocreme mit Preiselbeeren und das Schweinegulasch mit Äpfeln und Majoran war mal eine ganz andere Gulasch-Version.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Das mache ich bei jeder Gelegenheit, aber notiert habe ich das in diesem Monat nicht. Es wiederholt sich glücklicherweise. Ich kann mich jeden Tag aufs Neue über das morgentliche Vogelgezwitscher freuen oder darüber, wie die Sonne scheint und mich wärmt. Ich genieße und halte den Augenblick in mir fest, in dem er passiert. So unendlich wertvoll.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Magdas erste Socke habe ich schließlich doch fertig bekommen und sie glücklicherweise gleich anprobieren lassen, weil mir da etwas komisch vorkam. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht: Die Socke war viel zu eng. Also habe ich ein zweites Mal die linke Socke gestrickt – dieses Mal mit dickeren Nadeln. Aber insgesamt geht das immer noch sehr zäh vorwärts, weil ich grad eigentlich keine rechte Lust zum Stricken habe. In Punkto Steinbruch hat sich etwas getan: Ich habe preiswert einen gebrauchten Schreibtisch mitsamt einer Glasplatte ergattern können. Einen Topf Farbe habe ich noch investiert und verfüge ab jetzt über einen erstklassigen Arbeitstisch, auf dem ich auch mal mein Werkstück mitsamt Werkzeug im Schlafzimmer liegen lassen kann, ohne dass mein Wohnzimmer verwüstet aussieht. Die ersten Stein-Stunden habe ich bereits hinter mir – einfach genial.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 96,7 kg und habe 1500 g zugenommen. Die Ursachen sind leicht zu erkennen: Ich habe kaum Sport gemacht, habe an einem Afrikanischen Buffet und einem supertollen Fisch-Buffet geschlemmt, Schokolade mehr als genossen und war auch beim Grillen nicht gerade zurückhaltend. Kulinarisch gesehen, war es ein wundervoller Monat ;-) Gewichtstechnisch versuche ich dann mal diesen Monat mal schönzurechnen: Gestartet bin ich im Januar mit 100,3 kg und wiege jetzt 98,2 kg. Das macht eine Abnahme von 2100 g statt der 2700 g, die ich mir für diesen Zeitraum vorgenommen hatte. Also liege ich 600 g zurück. Das müsste ich doch noch aufholen können…Das heißt aber auch für den April, dass 1,5 kg auf dem Programm stehen. Auf geht’s…
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Meinen Balkon habe ich geputzt, so dass ich das schöne Wetter mit einem guten Buch oder dem Strickzeug in der Hand draußen genießen konnte. Unser Abendessen haben wir auch schon bei milden Temperaturen dort eingenommen und erfolgreich die diesjährige Grillphase eingeleitet. Gut investiert war auch die Zeit in den Arbeitstisch mit dem Dremelhalter, dank dem nun “mein steiniges Leben” einen festen Platz in meiner Wohnung hat.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    So ein Reinfall: Ein Abend im Restaurant mit Freunden war angesagt und ich habe meinen Pferdeschwanz aufpeppen wollen, indem ich eine Strähne davon abgenommen, um das Haargummi gewickelt und mit einer Haarklammer festgesteckt hatte. Nachdem wir das Buffet geplündert hatten, wurde mir irgendwann bewusst, dass auch ich gerupft aussah. Die Haarklammer war weg und die besagte Strähne hing nun ziellos jenseits meines Pferdeschwanzes herum. Mir blieb nicht viel mehr übrig, als diese Frisur mit Fassung zu tragen, zumal ich haartechnisch an dem Abend nicht dafür ausgestattet war, daran etwas zu ändern.  Da mir die Pferdeschwanzabwandlung gefällt, habe ich bereits einen Weg gefunden, wie die Haarklammer künftig hält. Weiterhin gönne ich mir regelmäßige Haarkuren, habe aber festgestellt, dass ich mit der No-Name-Aldi-Haarkur ebenso gut zurecht komme, wie mit der Gliss Kur von Schwarzkopf, weshalb ich ab sofort wieder markenlos kuren werde. Der geflochtene Zopf geht mir immer lockerer von der Hand, außerdem habe ich beschlossen meinen Pony beiwachsen zu lassen. Da ich mich nicht daran erinnern kann in meinem Leben schonmal keinen Pony getragen zu haben, bin ich gespannt, wie das wohl aussehen wird. Der Übergang kostet allerdings gerade Nerven und ich beginne zu verstehen, warum die Popper früher diese angestrengten Kopfzuckungen hatten, um den überlangen Seitenscheitel aus dem Gesicht zu halten. Abhilfe schafft da bei mir inzwischen eine Überdosis Haarspray wodurch ich das Problem momentan einfach festklebe, weil ich Spangen im Pony einfach nicht mag.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    In diesem Monat saß nur ein Kurzausflug zur “Hohen Mühle” drin.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Lied von Eis und Feuer 02: Das Erbe von Winterfell (George R. R. Martin) [*****]
    Grenzgänger: Toppes zweiter Fall (Leenders/Bay/Leenders) [*****]
    Der träumende Delphin: Eine magische Reise zu dir selbst (Sergio Bambaren)  [*****]
    Saeculum (Ursula Poznanski) [*****]
    aktueller SuB: 96 Bücher (Start-SuB: 100 Bücher, gekauft: 1 , gelesen: 4  )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Pünktlich zum Frühlingsanfang habe ich draußen die ersten Kräuter gesät und frage mich inzwischen, ob ich damit nicht zu voreilig war, weil es danach nachts noch ziemlich kalt wurde. In diesem Monat hatte ich frischen Majoran da und es war ziemlich genial, damit die Reibekuchen zu verfeinern. Außerdem habe ich Schweinegulasch mit Äpfeln und Majoran gekocht, was ein Geschmackserlebnis war, wie generell das Kochen mit frischen Kräutern.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In diesem Monat habe ich mich damit beschäftigt, was es bei der Kamera mit den ISO-Werten auf sich hat.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Lästig, aber ich führe es noch.

Märzfazit: Der März war insgesamt gesehen nicht gerade berauschend und war gekennzeichnet von gesundheitlichen Problemen, die erst in der letzten Märzwoche nachließen. Wann immer es ging, habe ich versucht aktiv zu sein und die Lichtblicke, die sich boten, einfach zu genießen. Eigentlich fühlt sich der Monat an, als hätte ich überhaupt nichts geschafft, aber wenn ich genauer hinsehe und diese Liste betrachte stelle ich fest, dass das nicht stimmt. Brave Liste ;-)

[Projekt delighted smartphone] Licht und Wetter

31. März 2014 3 Kommentare

“…Das Licht transportiert Stimmungen, natürlich auch in der Smartphone-Fotografie. Licht ist essentiell und wenn wir Outdoor fotografieren, gibt das Wetter in Form von Wolken, Regen oder Nebel die Würze, um ein Foto spannend zu machen. Nutze das Morgenlicht, das Gegenlicht, das künstliche Licht. Arbeite mit Reflexionen, mit Lichtstrahlen.

Foto-App-Tipp: VSCO Cam (wenn du magst, dann kaufe dir die Presets, sie sind wirklich genial)…” hieß es in der 5. Runde des Smartphone-Projekts.

Um ehrlich zu sein: Ich hatte das Projekt total vergessen – bis heute. Deshalb muss ausnahmsweise ein Bild herhalten, das ich vor gut einer Woche mit dem Smartphone gemacht habe:

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[Geocaching] Ein Käfer auf Reisen

Wir wussten, dass es sie gibt und heute ist uns endlich auch zum ersten Mal einer in freier Wildbahn begegnet – ein Travelbug:

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Er klebte auf einem Auto und gleich unter dem Käfer stand eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Zu Hause angekommen, brauchten wir nur noch auf der Seite von geocaching.com unseren Fund als discovered – also als entdeckt – loggen. Dabei hinterließen wir einen kleinen Gruß und konnten sehen, dass es sich hierbei um einen niederländischen Käfer handelte, der über die Grenze gekrabbelt war.

Unser Geocaching mit dem Smartphone stieß heute allerdings an Grenzen. Wir hatten uns einen mehrteiligen Mystery-Cache zu finden vorgenommen, hatten aber so nah an der niederländischen Grenze kein deutsches Netz mehr. Jetzt wächst natürlich die Sehnsucht nach einem GPS-Gerät…

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Zum regenerieren sind wir schließlich an den Rhein gefahren und haben dort bei dem wunderbaren Wetter einige schöne Stunden verbracht.

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[12 in 2014] Fotografie: Die ISO-Lichtempfindlichkeit

Die ISO-Lichtempfindlichkeit ist ein von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) festgelegter Standard, der sich auf die als Zahlenwert ausgedrückte Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bezieht.

Gemeinsam mit der Blende und der Belichtungszeit sorgt die richtige ISO-Einstellung für eine korrekte Belichtung des Bildes.

Bei ISO AUTO handelt es sich um eine Option, bei der die Kamera diese Einstellungen, abhängig von den Aufnahmebedingungen, selbst vornimmt.

Richtwerte:
100 – 200 ISO = Aufnahmen bei Sonne
400 – 800 ISO = bedeckter Himmel, abends
> 800 ISO = nachts oder in dunklen Innenräumen

Je größer die ISO-Zahl, desto empfindlicher wird der Bildsensor, aber damit erhöht sich auch das Rauschen. Hilfreich kann es dann sein, wenn im RAW-Format fotografiert wurde. Mit spezieller Rauschfilter-Software kann dann am PC Bildrauschen (zum Teil) entfernt werden und andererseits mehr Details und Schärfe in den Fotos bewahrt werden.

Die Bildqualität ist also bei kleinen ISO-Werten wesentlich besser, weshalb im Studio mit Studioblitzen auch gerne mit ISO 50 gearbeitet wird, um die bestmögliche Qualität zu erreichen.

 

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