Geocaching mit GPS-Handgerät Garmin Dakota 20

22. August 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Geliebäugelt hatten wir ja schon länger damit und längst waren zwei Geräte in die engere Auswahl gekommen, die uns vom Preis-Leistungs-Verhältnis zusagten. In der vergangenen Woche ging dann plötzlich alles ganz schnell – mein Herzbube bestellte es und schon am Samstag hielten wir das Garmin Dakota 20 in Händen.

Im Vorfeld hatte ich bereits davon gelesen, dass es seit 2004 ein internationales Projekt gibt, das sich OpenStreetMap nennt und bei dem es darum geht, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Dafür sammeln Menschen weltweit Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und alles, was gemeinhin auf Karten zu sehen ist. Weil alle, die an diesem Projekt teilnehmen, die Daten selbst erheben und nicht aus existierenden Karten abmalen, liegen die Rechte bei OpenStreetMap und die Daten darf jeder lizenkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten. Und weil ich davon gelesen hatte, dass viele Geocacher mit diesen Karten unterwegs und sehr zufrieden sind, sollte auch unser Dakota 20, das wir ohne kostenpflichtiges Kartenmaterial gekauft hatten, damit bestückt werden.

Bei http://www.openstreetmap.de/ wählte ich bei den MOBILEN GERÄTEN die KARTEN FÜR GARMIN GERÄTE aus und gab als Suchbegriff “aio germany” ein, um eine ALL-IN-ONE Karte für Deutschland zu finden. In den Suchergebnissen wählte ich DE:ALL in one Garmin Map aus. Unter dem Punkt KARTENUMFANG EUROPA gelangt man unter anderem zu einer Tabelle, in der auch Deutschland zu finden ist. Hier kann ein Image mit dem Namen gmapsupp.img heruntergeladen werden, die schließlich auf einer zusätzlichen Speicherkarte (wir haben uns für eine Micro SDHC Memory Card mit 8 GB Class 10 entschieden) im Rootverzeichnis im Ordner \Garmin\ abgespeichert werden muss. Pfad und Dateiname dürfen nicht geändert werden.

Nachdem ich die Deutschlandkarte aktiviert habe, ist sie im Gerät verfügbar.

Anschließend habe ich mir auf geocaching.com einen Pocket-Query (Datenbankabfrage) aus 999 Traditional Caches und Multicaches im Umkreis von 30 km rund um meinen Wohnort erstellt. Auf der Speicherkarte des Garmin Dakota 20 muss nun im Ordner \Garmin\ ein Unterordner mit dem Namen GPX ertellt werden. Dorthinein werden die beiden Dateien der Pocket-Query gespeichert.

Nach diesen Vorarbeiten konnte es losgehen: Unser Gerät war bereit zum Geocachen. Endlich!

Denn was eigentlich im nachhinein betrachtet einfach klingt, war gar nicht so einfach. Mehr oder weniger mühsam musste ich mir die Informationen im Netz zusammensuchen, da weder in der Bedienungsanleitung noch auf den Garmin-Webseiten brauchbare Informationen zu finden waren. Und dann gab es da bei mir noch heftigstes Haareraufen am Rande des Wahnsinns bis ich herausgefunden hatte, dass es festgelegte Ordnerstrukturen und Dateinamen gibt, die strikt eingehalten werden müssen, damit alles funktioniert.

OpenStreetMap-Einstieg Teil 1  und Teil 2

Die wichtigsten Grundeinstellungen des Garmin Dakota 20: http://www.navigation-professionell.de/einstellungen-setup-garmin-dakota-20/

Kategorien:Uncategorized Schlagworte:

Taschen Crochetalong Teil 1

14. August 2014 6 Kommentare

Am vergangenen Freitag ging es endlich los: Der Taschen Crochetalong von Schönstricken.de ist gestartet und erwartungsgemäß macht es wieder großen Spaß daran teilzunehmen.

Etwas ungewohnt ist das Häkeln mit doppeltem Faden, das irgendwie anstrengend für die Hände ist, aber allmählich nimmt meine Tasche Formen an. Da für das Projekt bei ravelry eigens eine Gruppe gegründet wurde, können die unterschiedlichen Farben auch gleich bestaunt werden und es findet ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern statt.

Kurz: Jessica und Carina haben sich wieder einmal ein tolles Projekt ausgedacht und haben in schon gewohnter Weise liebevoll detaillierte Anleitungen ausgearbeitet, so dass auch Häkelanfänger gut nacharbeiten können. Meine Tasche, die im Moment noch eher an ein Brotkörbchen erinnert, sieht bis jetzt so aus:

IMG_4354

 

Wer mag, kann übrigens noch jederzeit ins Projekt einsteigen.

Kategorien:Bastelstube Schlagworte:

[12 in 2014] – Der Juli

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 22 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 9 x) habe ich nicht geschafft. Der Rücken schränkt mich seit mehr als 2 Wochen ein, so dass ich nur 2 mal Nordic Walken konnte. Außerdem haben wir noch 2 kleinere Ausflüge mit dem Rad gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen – das kann mein Herzbube, der gelernter Koch ist, wesentlich besser als ich.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Schwierig, wenn der Rücken schmerzt. Das ist eher ein abwarten auf bessere Zeiten.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    An meinem Freestyle-Häkelpulli habe ich weitergearbeitet, so dass die Vorderseite fast fertig ist. Außerdem habe ich mich bei dem Häkeltaschenprojekt von Schönstricken.de angemeldet.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Hier gibt es nichts Neues – immerhin habe ich mein Gewicht gehalten, obwohl ich mich in den letzten Wochen kaum bewegen konnte.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem zu einer Plaggenhütte auf der Bönninghardt geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Verwesung – Simon Beckett [*****]
    Vergissdeinnicht – Cat Clarke [*****]aktueller SuB: 93 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 2   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Oregano blüht und auch die anderen Kräuter stehen “voll im Saft”. Ich kann es nicht lassen, immer mal darüber zu streichen und genussvoll den Duft in mich einzusaugen, den die Kräuter verströmen – einfach schön. Und in der Küche immer noch ein Genuss, weil mein Herzbube Leckeres damit zaubert.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Ich bin weiterhin auf der Suche nach Sparpotential, zumal sich derzeit herauskristallisiert, dass im nächsten bzw. übernächsten Jahr ein Urlaub anstehen soll.

Julifazit: Eigentlich gut, dass der Monat um ist – vor allem deswegen, weil mein Rücken Zeit brauchte, um sich wieder etwas zu erholen. Inzwischen geht es jeden Tag ein wenig besser. Von den 12 Punkten habe ich zwar nicht viel geschafft, habe aber trotzdem das Gefühl, dass der Monat gar nicht so schlecht war. Das liegt vermutlich daran, dass die Urlaubsplanung gemeinsam mit Freunden konkrete Formen annimmt – viel Potential zum träumen und sich drauf freuen!

Neuer Crochet Along

Bald geht es wieder los und ich freue mich schon riesig darauf.

In 2 bis 3 Wochen startet ein neuer Crochet Along. Dieses Mal wird eine Tasche aus 800 g Baumwollgarn gehäkelt, die schön groß und geräumig genug für Shopping oder Strand sein wird.

Mehr Infos gibt es bei Jessica und Carina von schönstricken.de.

 

Kategorien:Bastelstube Schlagworte:

[12 in 2014] Der Juni

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Das angestrebte Pensum von insgesamt 21 Stunden (Nordic-Walking = 13 x und Ergometer = 8 x) habe ich nicht geschafft. Aber immerhin bin ich in diesem Monat 7 Mal Nordic Walken gewesen und habe mich 2 Mal aufs Rad geschwungen. Ein Anfang wäre also wieder gemacht.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Gegessen habe ich gern und gut, mich aber eher bekochen lassen.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Es funktioniert. Meine Wahrnehmung ist aufs Positive ausgerichtet, sobald mir die gesundheitlichen Einschränkungen wieder etwas Spielraum geben.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Den Frühlingsschal, den ich mit dem Frühlings Knitalong 2014 von Schönstricken.de gestartet und meinen Wünschen entsprechend abgeändert habe, konnte ich in diesem Monat fertigstellen. Zwischendurch habe ich kurz an den zweifarbigen Kringelsocken weitergestrickt, habe aber hauptsächlich an meinem Freestyle-Häkelpulli, der aus relativ dichten Kreisen und angesetzten Kreisen mitsamt einem dezenten Lochmuster besteht, weitergehäkelt. Inzwischen habe ich mir auch anhand meines Lieblingspullis ein Schnittmuster erstellt, das ich als Größenvorlage nehmen werde. Irgendwann habe ich auch an meinem Stein weitergearbeitet, was in diesem Monat aber eher in den Hintergrund getreten ist.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Gestartet bin ich diesen Monat mit 101,7 kg. Das Gewicht habe ich leider gehalten. Bei näherer Betrachtung sollte ich darüber eigentlich froh sein, weil meine derzeitige Art mich zu ernähren alles andere als vernünftig ist – ich schlage bei jeder sich bietenden Gelegenheit über die Stränge. So kann es nicht weitergehen!
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues. Immerhin ist mein Pony inzwischen so lang geworden, dass er zur Not auch hinter den Ohren hält.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Unsere Freude am Geocaching hat uns dieses Mal unter anderem nach Keppeln geführt.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Geheimnis der Monduhr  (Amanda Brooke) [*****]aktueller SuB: 94 Bücher (Start-SuB: 94, Bücher, gekauft: 1  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Mein Balkonkasten-Kräutergarten wächst und gedeiht. Die Zeit des Dills ist nun endgültig vorüber, dafür sprießen Oregano, Thymian, Minze, Zitronenmelisse und Schnittlauch. Eher aus Gründen der Optik hatte ich seinerzeit Lavendel mit ausgesät, aber daraus ist leider nichts geworden. Stattdessen habe ich jetzt an den linken und rechten Rand meines Kräuterkastens je ein Lavendelpflänzchen hingesetzt und außerdem noch eine Rosmarin-Pflanze eingesetzt. Das sieht nett aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich habe in diesem Monat zum ersten Mal mit meinem Haushaltsbuch geschludert. Da warten noch einige Quittungen, die nachgetragen werden müssten…

Maifazit: Eigentlich ein guter Monat. Hier und da haperte es, aber alles halb so wild. Die Grundstimmung ist positiv.

Beim LARP Con

Ich hatte ja schon einiges darüber gehört, weil mein Herzbube LARP (Live Action Role Play) als Hobby betreibt und gelegentlich Cons (Veranstaltungen) besucht. Er hatte mich bereits neugierig gemacht und als wir dann vor einigen Monaten von einem Anfänger-Con erfuhren, haben wir uns kurzfristig gemeinsam angemeldet, damit ich sein Hobby endlich mal genauer kennenlernen sollte, denn so richtig vorstellen konnte ich mir das alles trotz seiner Erzählungen nicht.

Am vergangenen Wochenende war es dann so weit und ich stand dem ganzen mit eher gemischten Gefühlen gegenüber. Ich fragte mich, ob ich nicht eigentlich mit meinen 46 Jahren zu alt dafür war, mein Wochenende in einer Jugendherberge nahe der Eifel zu verbringen, tagsüber außerhalb eines Mittelaltermarktes in meiner Mittelalterkleidung gewandet herumzulaufen und durch den Wald zu rennen, so zu tun, als sei ich eine altertümliche Gestalt, die mit Phantasie und Fabelwesen vertraut ist, um nachts für kurze Zeit wieder aus meiner selbst auferlegten Rolle zu schlüpfen um es mir auf der oberen Matratze des gemeinsam mit dem Herzbuben belegten Etagenbettes gemütlich zu machen. Die nächtlichen und frühmorgendlichen Schreie und Rufe der Weiterspielenden konnten uns nicht stören und auch der morgendliche Tumult ließ uns eher kalt, bis wir am Frühstückstisch in der Taverne über die bisherigen Geschehnisse informiert wurden und ganz selbstverständlich wieder ins Spiel einstiegen. Dabei wurde von mir todesmutig der Dolch gegen einen finsteren Magier gezückt, ich versorgte notdürftig Verwundete und ich konnte sogar einer Alchimistin bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Es hat einen Riesenspaß gemacht.

Frau Redlich

 

Nur schade, dass meinen Herzbuben und mich die gesundheitlichen Einschränkungen irgendwann zurück in die Realität gerufen haben. Wir gehen davon aus, dass wir das Beste verpasst haben, aber im nachhinein betrachtet war es vermutlich doch besser für uns, dass wir vorzeitig die Heimreise angetreten haben. Nichtsdestotrotz war es ein tolles Wochenende und ich bin froh, dass ich mich auf diese neue Erfahrung eingelassen habe.

Zum LARP möchte ich unbedingt nochmal hin!

Kategorien:Uncategorized Schlagworte: , ,

[12 in 2014] Frühlingsschal-Knitalong

IMG_3747Es ist vollbracht – der Frühlingsschal-Knitalong ist beendet und auch mein Schal ist schließlich fertig geworden. Es hat Spaß gemacht die 7 Muster auszuprobieren und nebenbei noch einige interessante neue Techniken anzuwenden, die zwar mit dem Knitalong nichts zu tun haben, die ich aber dennoch gern anwenden wollte.

Als erstes war da der Kordelanschlag, der mir richtig gut gefällt und mit dem mein Schal anfangen und enden sollte:

Es funktionierte und gefiel mir richtig gut. Danach folgten die Mustersätze 1 bis 5 vom Frühlingsschal-Knitalong. Die Maschen ließ ich einfach auf der Nadel und begann mit einem anderen Nadelpaar der gleichen Stärke wieder mit dem Kordelanschlag. Es folgten die Mustersätze 7 bis 4.

Danach legte ich die beiden Schalteile mit der Vorderseite nach oben hin und probierte die unsichtbare Naht aus:

Das war wirklich gewöhnungsbedürftig, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nur auf der Rückseite kann man, wenn man genau hinsieht erkennen, dass bei diesem Schal zwei Teile aneinandergefügt wurden.

Was ich vorher auch noch nicht kannte und was sich bei einfarbigen Handarbeiten wirklich gut anwenden lässt, ist das verbinden zweier Wollenden mit dem Doppelknoten:

Ich habe viel dazu gelernt bei diesem Projekt, es hat mir großen Spaß gemacht die Muster auszuprobieren und so ganz nebenbei habe ich noch einen Schal gestrickt, der mir richtig gut gefällt – was will man mehr :-)

An dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an Jessica und Katrin von Schönstricken.de für ihre Mühe und die liebevolle Ausarbeitung dieses tollen Projekts!

Kategorien:Bastelstube Schlagworte: ,
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 34 Followern an