[12 in 2014] – Der Oktober

1. November 2014 Hinterlasse einen Kommentar

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Beim Nordic Walking habe ich das angestrebte Pensum mehr als geschafft (13 von 13) und es tut mir immer noch gut – kein Wunder bei dem unglaublich schönen Herbstwetter. Mit Shred habe ich irgendwann aufgehört, weil ich mich nicht mehr überwinden konnte – es ist schon eine ganz üble Schinderei. Dafür zeigt der Schrittzähler seine Wirkung. Eingekauft wird fast nur noch zu Fuß und den ein oder anderen zusätzlichen Spaziergang konnte ich auch verzeichnen. So habe ich auch bisher an jedem Tag über 10.000 Schritte für mich verbuchen können.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Es schmeckt, kein Grund sich in irgendwas zu stürzen ;-)
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Ja, das Leben ist schön!
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Dazu bin ich kaum gekommen – zu viel Bewegung und wenn die Couch rief, hat mich auch gleich meine Katze belagert. Trotzdem habe ich es geschafft zwei Topflappen zu häkeln, immerhin.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Endlich wieder unter Hundert! Diesen Monat beende ich mit einem Gewicht von 99,3 kg. Ich versuche immer noch meinen Kohlenhydrate-Konsum herunter und den Eiweiß-Konsum heraufzufahren, was auch einigermaßen gut gelingt. Die künstlichen Süßstoffe werden mir immer suspekter, weshalb ich neuerdings meinen Kaffee schwarz trinke, auf Light- und Zero-Limos verzichte und stattdessen auf Zucker und Honig in Maßen zurückgreife. Nach knapp 25 Jahren Süßstoffkonsum fühlt es sich für mich wie eine unverzeihliche Sünde an, plötzlich Zucker statt Süßstoff zu verwenden. Aber daran werde ich mich schon noch gewöhnen.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das Aromalämpchen hat in diesem Monat etwas Rosenduft verströmt – sehr angenehm.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Hm. Hier ist eigentlich nur der geflochtene Zopf Dauerprogramm…
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Total vergessen :-(
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Schlank durch Achtsamkeit – Ronald Pierre Schweppe [*****]
    aktueller SuB: 95 Bücher (Start-SuB: 91, Bücher, gekauft: 5  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Kräutergarten auf dem Balkon sieht trostlos aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    Hier hat sich nichts getan.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Der Bankwechsel zu comdirect ging soweit reibungslos vor sich. Erstes Geld ging auf dem neuen Konto ein, das alte Sparbuch habe ich zwischendurch schonmal aufgelöst, die letzten Lastschriften sind vom alten Konto abgebucht, die Bankdaten bereits online alle geändert, erstes Geld habe ich vom neuen Bankkonto abgehoben. Jetzt brauche ich nur noch das alte Konto kündigen. Ersparnis: Um die 60 Euro pro Jahr.

Oktoberfazit: Ein aktiver Monat, der sich rundum gut anfühlt. Es fühlt sich an, als hätte ich mein Leben im Griff und die Krankheit tritt immer weiter in den Hintergrund.

Kategorien:Uncategorized Schlagworte:

[12 in 2014] – Der September

1. Oktober 2014 Hinterlasse einen Kommentar

12in2014-projektbanner_groß_500

  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Beim Nordic Walking habe ich das angestrebte Pensum geschafft (13 von 13) und es tut mir wirklich gut. Außerdem habe ich mit dem Programm von Jillian Michaels – 30 Day Shred – angefangen. Die 10 Einheiten von Level 1 habe ich hinter mir und die ersten 2 Einheiten von Level 2 habe ich auch schon absolviert. Ordentlich schweißtreibend und man weiß wirklich, was man getan hat. Die Springübungen schwäche ich wegen meinem Knieproblem ab, aber die Übungen sind dennoch effektiv.
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Ich probiere derzeit alle möglichen Kombinationen von Ei und Gemüse aus. Lecker, aber nicht weltbewegend genug, um daraus einen Blogeintrag zu machen. Ganz anders die Schokoladentarte – einfach der Hammer!
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Ja, das Leben ist schön – trotz allem.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    Die Häkeltasche vom Crochet-Along ist fertig und ein wenig habe ich auch an der Kringelsocke weitergemacht, obwohl ich da nicht so recht weiterkomme.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    In diesem Monat habe ich satte 2,8 kg abgenommen. Das lag neben dem vielen Sport nicht zuletzt daran, dass ich mich bei Facebook in einer Abnehmgruppe angemeldet habe, die mich inspiriert hat, obwohl sich dort hauptsächlich Jünger von Detlef D. Soost tummeln – aber jeder so, wie er/sie meint. Insgesamt ein interessantes Konzept, auch wenn ich das erst nicht zugeben wollte. Ich versuche grad meinen Kohlenhydrate-Konsum herunter und den Eiweiß-Konsum heraufzufahren, nachdem ich neben den Informationen zu 10WBC-Konzept auch bei Low-Carb und Ketogener-Ernährung ausgekommen bin. Hört sich sinnig an, aber ich brauche auch Freiräume zum Genießen und eine gewisse Flexibilität, weshalb ich immer noch auf eigene Faust abnehme und mein individuelles Programm ausarbeite. Angefangen hatte ich das Jahr mit einem Gewicht von 100,3 kg. Dort muss ich nach den letzten zügellosen Monaten erstmal wieder hin. Einen Anfang habe ich jedenfalls wieder gemacht und hoffe, dass ich auch weiterhin dranbleibe. Quatsch! Es muss heißen: Ich werde dranbleiben :-)
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    Total vergessen :-(
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Das Böse in uns (Cody McFadyen) [*****]
    aktueller SuB: 91 Bücher (Start-SuB: 92, Bücher, gekauft: 0  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Kräutergarten auf dem Balkon hat langsam ausgeblüht und sieht leicht herbstlich aus.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik ist der Spickzettel für Fotografen zumindest ein Lichtblick – schön übersichtlich und sicherlich hilfreich, hoffe ich, denn testen muss ich ihn erst noch.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Als weiteres Sparpotential könnte sich für mich der Wechsel der Bank herausstellen. Das fällt mir jedoch ähnlich schwer, wie der Wechsel des Stromanbieters. Ich habe gestern den Eröffnungsantrag ausgedruckt und unterschrieben. Gleich werde ich noch bei unserer Postfiliale die Identitätsfeststellung hinter mich bringen und bin gespannt ob ich wirklich zu comdirekt wechseln und im Jahr die kompletten Kontoführungsgebühren einsparen kann, zumal ich mir nicht sicher bin, ob die so einen armen Schloof wie mich nehmen werden. Aber wie heißt es so schön: Versuch macht klug ;-)

Septemberfazit: Ein aktiver Monat, der sich gut anfühlt obwohl eine Menge schief gegangen ist. Viele reelle Sorgen um meinen Herzbuben, aber nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein – da bin ich mir sicher!

[12 in 2014] Spickzettel für Fotografen

26. September 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Klasse! So einen Spickzettel, wo in Kurzform die Auswirkungen von Blende, Zeit und ISO ersichtlich sind, kann ich gut gebrauchen:

http://blog.hamburger-fotospots.de/neue-version-zum-download-genialer-spickzettel-fuer-fotografen-ueberarbeitet/

Ein herzliches Dankeschön hierfür von mir!

Kategorien:Fotografie Schlagworte:

[12 in 2014] Schokoladentarte

13. September 2014 Hinterlasse einen Kommentar

IMG_4791_Saftige Schokoladentarte mit Vanilleeis und roter GrützeZutaten:
100 g Zartbitterschokolade (50 % Kakao)
100 g Vollmilchschokolade
180 g Zucker
100 g Butter
2 EL Mehl
4 Eier

Nach Belieben:
Puderzucker
Vanilleeis
Rote Grütze

Zubereitung:
Butter mit Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Eigelb mit Zucker schaumig schlagen, bis die Masse weiß wird. Die Schokoladenbutter mit Mehl dazugeben und verrühren. Das Eiweiß vorsichtig unterziehen.

Den Teig in eine gebutterte Springform geben und bei 160 Grad Heißluft 40 Minuten backen.

Die Tarte 10 Minuten abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und noch warm mit Vanilleis und Roter Grütze servieren. (Kalte Tarte kann auch später in der Mikrowelle 30 Sekunden bei 600 Watt erwärmt werden)

Kategorien:Rezepte Schlagworte: , ,

Taschen-Crochet-Along

12. September 2014 1 Kommentar

Als ich mich meim Mystery Taschen-Crochet-Along von Schönstricken.de angemeldet habe, fand ich auch gleich Wolle in 6 unterschiedlichen Farben, die mir sehr gut gefiel und von der ich mir vorstellen konnte, dass sie im Zusammenhang mit verschiedenen Farbmustern gut harmonieren würde.

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Nach dem Babydecken-Crochet-Along und dem Frühlingsschal-Knitalong kam ich gar nicht auf die Idee, dass mir nicht gefallen könnte, was für den Taschen-Crochet-Along geheimnisvoll in den Sternen stand. “Sand und Meer” lautete das Motto, das ich jedoch eher auf die Farbwahl der bei Schönstricken erhältlichen Woll-Kits bezog.

Beim Häkeln von Teil 1 war ich auch noch guter Dinge. Es machte Spaß und ging gut von der Hand. Einzig das Häkeln mit der doppelten Wolle und der dicken Häkelnadel war für mich ungewohnt und bereitete meinen Handgelenken am Anfang Probleme. Muster und Farben harmonierten – alles Prima!

Da ich die von Schönstricken gewählten Farben vor Beginn meinen Farben zugeordnet hatte, häkelte ich dementsprechend auch bei Teil 2 weiter. Das Kästchenmuster gefiel mir nicht so gut, auch wegen den beiden dunklen Farben, die hier aufeinander trafen.

Als es bei Teil 3 dann zu dem Walmuster kam, habe ich dieses eher widerwillig nachgehäkelt um zu sehen, wie die Wirkung bei meiner Tasche sein würde. Das gefiel mir nun überhaupt nicht mehr, auch wenn ich davon begeistert war, Farbmuster häkeln zu können. An diesem Punkt hieß es jedoch endgültig für mich, dass ich die Tasche anders arbeiten muss, wenn sie für mich sein soll – und das sollte sie ja.

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Doch als ich Teil 3 aufgeribbelt hatte, stand auch schnell fest, dass Teil 2 ebenfalls weichen musste. Jetzt musste für mich ein eher abstrakterer Look her und es entstand ganz schnell das Muster mit den Doppelzacken – mein Ersatz für Teil 2. So gefiel mir das schon wesentlich besser. Nach einigen Füllreihen und einem Muster, das ich dann auch wieder verwarf, fügten sich die kleinen Dreiecke ins Bild und dann war erstmal Pause angesagt.

Teil 4 von schönstricken habe ich dann nicht mehr ausprobiert, weil von vornherein klar war, dass das Wellenmuster nicht zu meiner Tasche passt. Da ich aber auch nicht wusste, wie die Träger und der Abschluss der Tasche sein würden, wollte ich erst noch Teil 5 abwarten, bevor ich meine Tasche weitermachte.

Schnell fand sich dann das Abschlussmuster für die Tasche und es konnte an die Träger gehen. Erst häkelte ich sie, wie in der Anleitung angegeben, aber letztlich waren die Träger zu klein und die Tasche saß bei mir nicht richtig. Ich machte daraufhin die Träger gut doppelt so lang und etwa halb so breit. Außerdem häkelte ich nicht in jeder zweiten, sondern in jeder Reihe die drei Eckmaschen zusammen. Mein Endergebnis sieht jetzt so aus: IMG_4769Ich habe mich bei diesem Taschen-Crochet-Along wirklich etwas schwer getan. Aber nichtsdestotrotz habe ich großen Spaß dabei gehabt und wieder einmal Dinge ausprobiert, an die ich mich sonst vielleicht eher nicht gewagt hätte. Über diese Tasche freue ich mich jedenfalls riesig und danke Jessica und Carina von Schönstricken.de für die Anleitungen und Inspirationen, die meine Tasche zu dem gemacht haben, was sie jetzt ist – meine Lieblingstasche <3

 

Kategorien:Bastelstube Schlagworte:

[12 in 2014] – Der August

1. September 2014 Hinterlasse einen Kommentar

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  • Erstens: An 5 Stunden pro Woche nehme ich mir einen sportlichen Timeout.
    01_Sport
    Fehlanzeige :-(
  • Zweitens: 1 Mal in der Woche stürze ich mich ins Back- oder Kochabenteuer.
    02_Kochen-Backen
    Nichts Neues ausprobiert, sondern aufs Altbewährte zurückgegriffen.
  • Drittens: Täglich nehme ich Glücksmomente aufmerksam wahr.
    03_Glück
    Funktioniert bedingt.
  • Viertens: 3 Stunden pro Woche gehören dem Stricken, Häkeln und/oder meinem Steinbruch.
    04_Sträkeln
    An meiner Kringelsocke habe ich ein wenig weitergestrickt und war ansonsten nur mit der Häkeltasche vom Crochet-Along beschäftigt.
  • Fünftens: Ich reduziere mich um etwa 900 Gramm pro Monat.
    05_Abnehmen
    Total die Kontrolle verloren.
  • Sechstens: Ich gönne mir eine Stunde Raumzeit pro Woche.
    06_Raumzeit
    Das geht völlig unter.
  • Siebtens: Mindestens ein Mal im Monat lasse ich mir in Punkto Haar etwas einfallen.
    07_Haare
    Auch hier nichts Neues.
  • Achtens: Mindestens 1 Mal im Monat kümmere ich mich um “Roundabout Niederrhein”.
    08_Niederrhein
    An einem schönen Sonntag sind wir zum Eltener Berg gefahren und haben dabei unter anderem den Drususbrunnen besucht.
  • Neuntens: Ich werde meinen Stapel ungelesener Bücher monatlich mindestens um 1 Buch reduzieren.
    09_SuB
    Gelesen habe ich in diesem Monat:
    Ursula Poznanski – Die Vernichteten [*****]
    aktueller SuB: 92 Bücher (Start-SuB: 93, Bücher, gekauft: 0  , gelesen: 1   )
  • Zehntens: Mindestens 1 Mal im Monat spiele ich Kräuterhexe.
    10_Kräuter
    Der Kräutergarten auf dem Balkon wuchert vor sich hin und ist schön anzusehen.
  • Elftens: Über die Fotografie und meine Kamera im speziellen lerne ich mindestens 1 Mal im Monat etwas Neues.
    11_Fotografie
    In dieser Rubrik auch in diesem Monat nichts Neues.
  • Zwölftens: Ich führe permanent ein Haushaltsbuch.
    12_Haushaltsbuch
    Ich bin froh, dass ich das führe. Meine Finanzen sind dadurch überschaubarer geworden. Ich bin weiterhin auf der Suche nach Sparpotential, zumal sich derzeit herauskristallisiert, dass im nächsten bzw. übernächsten Jahr ein Urlaub anstehen soll. Beim Internet-Provider lässt sich noch etwas einsparen, was aber erst im nächsten Jahr machbar wird, weil ich zu Juli hätte kündigen müssen :-( Damit mir sowas nicht nochmal passiert, habe ich mich dazu entschlossen eine Liste anzulegen, die als Tabellenblatt in meiner Haushaltsbuch-Datei zu finden sein wird. Dort werden meine Verträge mitsamt Kündigungsfristen zu finden sein, damit ich im Überblick behalte, was ich jährlich in Punkto Preis-Leistungs-Verhältnis überprüfen muss.

Augustfazit: Ich weiß nicht so genau, wo der Monat geblieben ist und die 12 Punkte verdeutlichen mir, dass ich unbedingt wieder aktiver werden muss, um meine Lebensqualität zu verbessern.

Geocaching mit GPS-Handgerät Garmin Dakota 20

22. August 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Geliebäugelt hatten wir ja schon länger damit und längst waren zwei Geräte in die engere Auswahl gekommen, die uns vom Preis-Leistungs-Verhältnis zusagten. In der vergangenen Woche ging dann plötzlich alles ganz schnell – mein Herzbube bestellte es und schon am Samstag hielten wir das Garmin Dakota 20 in Händen.

Im Vorfeld hatte ich bereits davon gelesen, dass es seit 2004 ein internationales Projekt gibt, das sich OpenStreetMap nennt und bei dem es darum geht, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Dafür sammeln Menschen weltweit Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und alles, was gemeinhin auf Karten zu sehen ist. Weil alle, die an diesem Projekt teilnehmen, die Daten selbst erheben und nicht aus existierenden Karten abmalen, liegen die Rechte bei OpenStreetMap und die Daten darf jeder lizenkostenfrei einsetzen und beliebig weiterverarbeiten. Und weil ich davon gelesen hatte, dass viele Geocacher mit diesen Karten unterwegs und sehr zufrieden sind, sollte auch unser Dakota 20, das wir ohne kostenpflichtiges Kartenmaterial gekauft hatten, damit bestückt werden.

Bei http://www.openstreetmap.de/ wählte ich bei den MOBILEN GERÄTEN die KARTEN FÜR GARMIN GERÄTE aus und gab als Suchbegriff “aio germany” ein, um eine ALL-IN-ONE Karte für Deutschland zu finden. In den Suchergebnissen wählte ich DE:ALL in one Garmin Map aus. Unter dem Punkt KARTENUMFANG EUROPA gelangt man unter anderem zu einer Tabelle, in der auch Deutschland zu finden ist. Hier kann ein Image mit dem Namen gmapsupp.img heruntergeladen werden, die schließlich auf einer zusätzlichen Speicherkarte (wir haben uns für eine Micro SDHC Memory Card mit 8 GB Class 10 entschieden) im Rootverzeichnis im Ordner \Garmin\ abgespeichert werden muss. Pfad und Dateiname dürfen nicht geändert werden.

Nachdem ich die Deutschlandkarte aktiviert habe, ist sie im Gerät verfügbar.

Anschließend habe ich mir auf geocaching.com einen Pocket-Query (Datenbankabfrage) aus 999 Traditional Caches und Multicaches im Umkreis von 30 km rund um meinen Wohnort erstellt. Auf der Speicherkarte des Garmin Dakota 20 muss nun im Ordner \Garmin\ ein Unterordner mit dem Namen GPX ertellt werden. Dorthinein werden die beiden Dateien der Pocket-Query gespeichert.

Nach diesen Vorarbeiten konnte es losgehen: Unser Gerät war bereit zum Geocachen. Endlich!

Denn was eigentlich im nachhinein betrachtet einfach klingt, war gar nicht so einfach. Mehr oder weniger mühsam musste ich mir die Informationen im Netz zusammensuchen, da weder in der Bedienungsanleitung noch auf den Garmin-Webseiten brauchbare Informationen zu finden waren. Und dann gab es da bei mir noch heftigstes Haareraufen am Rande des Wahnsinns bis ich herausgefunden hatte, dass es festgelegte Ordnerstrukturen und Dateinamen gibt, die strikt eingehalten werden müssen, damit alles funktioniert.

OpenStreetMap-Einstieg Teil 1  und Teil 2

Die wichtigsten Grundeinstellungen des Garmin Dakota 20: http://www.navigation-professionell.de/einstellungen-setup-garmin-dakota-20/

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